Archive for the ‘Gesundheitstipps’ Category.

PETAs Tipps für einen tierischen Sommer

Stand Juli 2017

So schön der Sommer auch ist: Die Hitze macht nicht nur den Menschen, sondern auch unseren tierischen Mitbewohnern häufig zu schaffen. Hier finden Sie einige Tipps, wie Ihre Tiere unbeschadet und glücklich durch die heißen Wochen des Jahres kommen:

Viele Hunde lieben die Abkühlung im Wasser

Hunde:
Reichlich Flüssigkeit. Zuhause muss der Wassernapf gefüllt sein, für unterwegs können Hundehalter Wasser in einer Flasche mitnehmen, das sie ihrem Vierbeiner immer wieder anbieten sollten.

  • Vorsicht bei hautempfindlichen, hellen Tieren: Hier ist das Eincremen mit Sonnencreme auf Nasenspitze und Ohren nötig, um den Hund vor Sonnenbrand zu schützen.
  • Große Nahrungsportionen sind bei Hitze sehr schwer verdaulich. Besser: Kleine Portionen bereitstellen.
  • Sportliche Anstrengungen, wie das Laufen am Fahrrad, bei großer Hitze vermeiden.
  • Spaziergänge sollten während der kühleren Morgen- und Abendstunden stattfinden.
  • Ein nasses Kinder-T-Shirt am Leib sorgt bei vielen Hunden für Begeisterung und kühlt den Körper beim Spaziergang.
  • Bei manchen Hunden kann das Kürzen des Fells Erleichterung verschaffen. Achten Sie darauf, das Fell nicht zu stark zu kürzen, denn es dient gleichzeitig auch als Sonnenschutz.
  • Hunde mit zuchtbedingt verkürzten Nasen wie zum Beispiel Mops & Co brauchen besondere Schonung, da sie in ihrer Thermoregulation ohnehin eingeschränkt sind. Starke Hitze bedeutet für diese Tiere schnell Lebensgefahr.
  • Vorsicht bei der Autofahrt mit offenem Fenster. Die Zugluft kann bei Hunden schmerzhafte Augenentzündungen verursachen.
  • Auf keinen Fall dürfen Tiere im Auto zurückgelassen werden: Da Hunde nur wenige Schweißdrüsen haben und sich hauptsächlich über Hecheln abkühlen, erleiden sie im heißen Wageninneren schnell irreparable Organschäden oder sogar einen Herzstillstand! Anzeichen für Überhitzung beim Hund sind starkes Hecheln und Apathie, teils aber auch Nervosität. Sehr starkes Hecheln, Taumeln, eine dunkle Zunge oder ein glasiger Blick und Erbrechen, lassen darauf schließen, dass der Hund vermutlich bereits einen Hitzeschlag erlitten hat und in akuter Lebensgefahr schwebt.
  • Wenn Sie einen Hund sehen, der im Auto eingesperrt ist, zögern Sie nicht, sofort die Polizei zu rufen – Sie könnten dem Tier damit das Leben retten!
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen: Das überhitzte Tier muss sofort in den Schatten gebracht werden. Der Körper des Hundes sollte mit handwarmem oder leicht kühlem Wasser gekühlt werden. Auch das dringend notwendige Trinkwasser darf nicht eiskalt sein. Anschließend muss das Tier umgehend zum Tierarzt – auch, wenn sich sein Zustand durch die Erste Hilfe-Maßnahmen scheinbar verbessert hat.

Katzen:
Vorsicht bei gekippten Fenstern! Katzen können sich einklemmen und schlimmstenfalls ersticken oder sich das Genick brechen.

  • Nassfutter nicht zu lange stehenlassen. In den Sommermonaten legen Fliegen ihre Eier darin ab.
  • Katzen und Hunde fangen gerne Insekten. Bienen- und Wespenstiche können jedoch Allergien auslösen und bei einem Stich in den Hals im schlimmsten Fall zum Erstickungstod führen. Äußerliche Schwellungen behandelt man mit einem in ein Tuch gewickeltes Kühlpad oder einem in Essigwasser getränkten Tuch. Bei Stichen in der Halsgegend sofort den Tierarzt aufsuchen.

Kaninchen brauchen Schattenplätze

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Vögel
Während sich wild lebende Kaninchen in ihre kühlen Gänge zurückziehen können und Meerschweinchen in ihrer südamerikanischen Heimat in kühlen Bergregionen leben, sind diese hitzeempfindlichen Tiere in Gefangenschaft auf uns angewiesen.

Für genügend Flüssigkeit sorgen! Die Wassertränke im Käfig muss immer gut gefüllt sein. Dabei sollte das Wasser täglich gewechselt werden, da sich Bakterien bei großer Hitze schnell vermehren. Frisches Gras und Kräuter enthalten ebenfalls viel Flüssigkeit.

  • Nahrungsreste schnell entsorgen. Vergammelte Lebensmittel können Krankheiten verursachen.
  • Leider nicht für jeden Tierbesitzer selbstverständlich: Das Gehege in der Wohnung sollte niemals in der Sonne stehen.
  • Vorsicht vor Zugluft – auch durch Ventilatoren. Hamster, Meerschweinchen und Co. können sich in der Zugluft erkälten oder schmerzhafte Augenentzündungen davontragen.
  • Auch im Außengehege ist ein gut belüfteter Unterschlupf im Schatten unerlässlich. Eine natürliche Beschattung durch Bäume und Sträucher ist hier der beste Schutz.
  • Eiswürfel oder Kühlpad, in ein Handtuch gewickelt, sorgen für zusätzliche Kühlung.
  • Hamstergehege gehören nicht auf die Fensterbank, Plastikröhren und -höhlen bieten keinen Schutz gegen Hitze. Ein Schlafhaus aus Keramik und ein Sandplatz zum Abkühlen (Sand vorher in Kühlschrank stellen) hingegen schon.
  • Viele Vögel lieben eine Dusche mittels eines Pumpsprühers für Blumen oder das Bad in einer Wasserschale. Zwingend ist auch für sie der schattige Platz zum Zurückziehen.
  • Kaninchen- und Meerschweinchen-Fell in regelmäßigen Abständen auf Madenbefall kontrollieren. Gerade in der Aftergegend nisten sich gerne Fliegenlarven ein, die die Tierhaut angreifen können.

Quelle: PETA e.V.

 

 

Unsere Gesundheit wird manipuliert

Haben Sie schon einmal beobachtet, wie Chemikalien, die über einen Acker verstreut werden, vom Wind weiter getragen werden, auch über den Bioacker? Ausserdem wurde in Untersuchungen festgestellt, dass viele Biobauern falsch düngen, nämlich mit gebranntem Kalk, der in der Bio-Verarbeitung nicht zulässig ist. Durch den Kauf und Verzehr von Produkten aus biologischem Anbau haben Sie natürlich schon gewisse Vorteile, aber auch hier fehlen einige Bioenergiestoffe, die in der Erde nicht mehr vorhanden sind, vom Körper aber dringend benötigt werden, um gesund zu bleiben.

Manipulation der Gesundheit

Man kann den Eindruck gewinnen, dass bestimmte Gruppen ein Interesse daran haben, uns krank zu halten. Nachdem das jahrelang – versteckt über das Verabreichen von nebenwirkungsbehafteten Arzneimittel – geschehen ist und auch noch geschieht – wird nun auf eine zweite Schiene, die Ernährung ausgewichen.

Für die Lebensmittelchemiker ist es eine Kleinigkeit, Lebensmittel künstlich so herzustellen, dass diese von einem natürlichen Produkt weder im Aussehen noch im Geschmack zu unterscheiden sind.

Mit künstlich hergestellten Produkten hat der Körper seine Schwierigkeiten, da er sie nicht kennt und somit zuerst mal als Gift einstuft. Von den Nährstoffen solcher Produkte kann der Körper nur einen geringen Teil (etwa 10%) verwerten.

Um unsere Ernährung noch besser kontrollieren zu können, werden jetzt sogar Lebensmittel genmanipuliert. Durch diesen Vorgang, wird uns der Zugang zu naturbelassenen Nahrungsmitteln verstellt. Die Weichen in Richtung Krankheiten aller Art sind sichergestellt.

Die Machenschaften der Industrie

Die Industrie hat sich ein gut durchdachtes und ausgeklügeltes System erschaffen. Es beginnt beim Medizinstudium. Der Professor, der seine Vorlesung hält, wird nicht selten von der Industrie bezahlt. Der Medizinstudent wird also von Beginn an in die richtige Richtung geleitet.

Als niedergelassene Ärzte werden diese später als Handlanger der Industrie missbraucht.

Die Industrie überwacht sich selbst

Die Industrie hat das Arzneimittelgesetz entwickelt und überwacht dieses auch durch Staatsorgane wie Gesundheitsbehörden, somit sind auch Politiker in dieses System eingebunden. Wir brauchen eine Gesundheitsbehörde, die uns vor der Gesundheitsbehörde schützt.

Die Industrie vergibt Forschungsaufträge, in denen Wissenschaftlern vorgegeben wird, was erforscht werden soll. Die Wissenschaftler werden von der Industrie bezahlt und auch überwacht. Die Industrie entscheidet welche Forschungsergebnisse veröffentlicht werden und welche nicht. Es werden immer nur Medikamente entwickelt, die nicht die Ursache einer Krankheit angeht, sondern nur die Symptome behandelt, so bleibt der Absatzmarkt erhalten.

Die Lobbyisten haben überall die wichtigsten Posten in Wirtschaft und Politik mit den eigenen Leuten besetzt. So werden Fernsehanstalten, Redaktionen von Zeitungen, Verbraucherschutzverbände, Krankenkassen, Bundesgesundheitsministerium ja bis in die höchsten Regierungskreise von diesen Personen überwacht und teilweise sogar geleitet.

Unsere Politiker sind informiert

Jeder einzelne der über 600 Abgeordneten wurde darüber informiert, dass Herzinfarkt, Schlaganfall, Bypass-Operationen usw. gemachte Krankheiten und somit verhinderbar sind. Alle erhielten sie von Dr. Rath das Buch „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, aber wir Menschen“!

Trotzdem nehmen es die Verantwortlichen hin, dass Jahr für Jahr Hunderttausende Menschen an verhinderbaren Krankheiten sterben. Dazu sollte sich jeder einzelne seine eigenen Gedanken machen.

Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre eigene Gesundheit

Die meisten Menschen haben die Verantwortung für ihre Gesundheit ihrem Arzt übertragen. In der Zahnmedizin sieht es nicht besser aus. Das sollten Sie sofort ändern. Werden Sie kritisch, wenn ein Arzt Ihnen eine Diagnose stellt. Lesen Sie das Buch „Was Ärzte Ihnen nicht erzählen“ aus dem Sensei-Verlag.

Fragwürdige medizinische Tests

Ein viertel aller medizinischen Tests und Laboruntersuchungen sind eine Verschwendung von Zeit und Geld. Die meisten Tests sind sehr unzuverlässig und öffnen falschen Interpretationen Tür und Tor.

Ihrem Arzt steht die verheerende Gewalt aggressiver Behandlungsmethoden zur Verfügung, mit all ihren dazugehörenden Risiken, die durch falsche Diagnosen in Gang gesetzt werden.

Die Medizin, wie sie heute praktiziert wird, ist eine private Unterhaltung von Ärzten für Ärzte. Privat äussern Ärzte ihre Zweifel, ihre Enttäuschungen und Ängste über bestimmte Behandlungen in ihrer eigenen Fachliteratur.

Sie sind aber nicht in der Lage, diese Zweifel in Gesprächen mit Patienten oder in der Presse zu äussern, geschweige denn durch Eigeninitiative zu verändern. Gehen Sie daher ausschliesslich zu Ärzten, die der Naturmedizin aufgeschlossen gegenüber stehen.

Überprüfen Sie den Arzt, der Sie behandeln möchte, kritisch und suchen Sie das offene Gespräch. Falls er sich nicht darauf einlassen möchte, haben Sie den falschen Gesprächspartner vor sich. Der Arzt sollte ein Ratgeber in Sachen Gesundheit sein, fordern Sie daher die Gesundheit auch ein.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

 

 

Grippeimpfung – nichts als ein schlechter Marketingwitz?

So deutlich hat sich selten ein Wissenschaftler gegen das Dogma der heiligen Mutter Schulmedizin und deren gesundheitsbehördliche Inquisition ausgesprochen. Dr. Peter Doshi von der Johns Hopkins University School of Medicine sieht die jährliche Grippeimpfung als eine Art hausgemachte „Bedrohung“, die nur mit Hilfe der Pharmaindustrie und deren Produkte in den Griff zu bekommen ist.

In Influenza: marketing vaccine by marketing disease beschreibt er die Ansprüche der CDC (Center for Disease Control – einem amerikanischen Institut, das in etwa dem deutschen RKI entspricht) als reines Marketing zugunsten der pharmazeutischen Industrie. Die CDC sieht die Notwendigkeit von Grippeimpfungen als Resultat von wissenschaftlichen Bemühungen basierend auf „dem höchsten Standard wissenschaftlicher Daten, die für alle einsehbar und objektiv gewonnen wurden.“

Dr. Doshi dagegen betrachtet die Förderung und Empfehlung der jährlichen Grippeimpfung nur als eine offensichtliche und aggressive, öffentliche Gesundheitspolitik. Noch vor 20 Jahren, in 1990, wurden rund 32 Millionen Impfungen in den USA verabreicht. Heute sind es 135 Millionen Dosen, die jährlich in den USA „verspritzt“ werden. Dabei werden die Seren auf den Markt geworfen wie  bunte Bonbons: Sie sind zu haben in Supermärkten, Drogerien und sogar einigen Drive-throughs – gerade so als wenn man sich einen Hamburger aus dem Auto kauft.

Dieses enorme Wachstum wurde durch eine öffentliche Nachfrage entfacht, die für mich das Resultat einer Art Gehirnwäsche zu sein scheint. Und diese Gehirnwäsche träufelte der Öffentlichkeit immer und immer wieder die Botschaft ein, dass Grippe eine höchst gefährliche Infektion ist, eine Geißel der Menschheit, an der wir alle zugrunde gehen können. Ein weiterer Teil dieser Wäsche ist die Botschaft, ebenfalls gebetsmühlenartig vorgetragen, dass nur die Grippeimpfung uns erlösen kann und keine Nebenwirkungen hat. „Grippeimpfungen retten Leben“ – so die Botschaft für den Mann auf der Straße, der kein Verständnis für die Hintergründe hat beziehungsweise haben kann. Aber genau diese Kurzformel holt ihn ins Boot der Impfbefürworter, denn inzwischen glaubt er wie jeder andere an diese „heilige“ Botschaft, wie Kinder an den Osterhasen, das Christkind und den Klapperstorch glauben.

135 Millionen Impfdosen – und das bei über 315 Millionen US-Bürgern. Grippeimpfungen werden in den USA als Notwendigkeit betrachtet. Es gibt keine Diskussion bei diesem Thema um die Freiheit, sich auch gegen eine solche Impfung auszusprechen. Dr. Doshi bezeichnet es als „Nötigung“ von Seiten des Staates, wie diese Impfung durchgesetzt wird. Und die Differenz von 315 Millionen Bürgern und verfügbaren 135 Millionen Impfungen garantiert den Herstellern einen expandierbaren Markt und damit natürlich Umsatz. Für den Ottonormalverbraucher wird dieses Szenario als ein „ethisches Problem“ verbrämt dargestellt. Der darf froh sein, nicht zu den 180 Millionen zu gehören, die potentiell leer ausgehen (und dem sicheren Verderben ausgeliefert sein werden).

Für Dr. Doshi jedoch ist es erwiesen, dass die Studien, auf denen die öffentliche Lobpreisungen der Grippeimpfung beruhen, so gut wie keinen wissenschaftlichen Standard genügen. Die öffentlich ausgepriesenen Vorteile in Sachen Wirksamkeit und Verträglichkeit lassen sich durch harte wissenschaftliche Untersuchungen von unabhängigen Fachleuten so gut wie überhaupt nicht untermauern.

Er zitiert dazu zwei Studien im Zusammenhang mit der CDC, die in sehr bekannten Fachzeitschriften veröffentlicht und durch Wissenschaftler in Diensten der Behörden durchgeführt  worden sind. Beide Arbeiten ermittelten eine Reduktion des Mortalitätsrisikos von bis zu 48 Prozent. „Wenn das wahr ist, dann rettet die Grippeimpfung mehr Leben als jedes andere Medikament auf diesem Planeten“, kommentiert Dr. Doshi. Für ihn sind diese Arbeiten unlogisch und beruhen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf einem „healthy-user-effect“. Das heißt, dass die Impfungen bei zumeist gesunden und immunologisch stabilen Patienten durchgeführt worden sind, die auch ohne Impfung sich gut gegen eine Grippe behaupten können. Man hat also gesunde Menschen gesund geimpft – so der Mechanismus für das Auftauchen von so tollen Ergebnissen in den Studien. Und die ursprüngliche Absicht, mit der Grippeimpfung vor allem ältere Menschen zu schützen, ist auch nicht aufgegangen. Denn viele dieser älteren Leute haben schon eine natürliche Immunität gegen Grippeviren, die eine Impfung mehr als überflüssig macht.

Für Dr. Doshi ist klar, dass auf dieser Basis auch die Bedrohung durch die Grippe übertrieben dargestellt werden muss – ein alter Trick, um Furcht und Panik auszulösen, was die Basis für eine gesteigerte Nachfrage ist.

Die Arbeit von Doshi habe ich bereits in einem umfassenderen Artikel gewürdigt: Grippeschutzimpfung – Lassen Sie es lieber!

Warum ich eine Grippeimpfung für Kinder auf keinen Fall empfehlen werde, das habe ich hier ausgeführt: Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem

Fazit

Die Zumutung an unsere Gesundheit geht weiter: Nutzlose und potentiell gefährliche Impfungen gegen jedes und alles (Grippeimpfungen sind ja nicht die einzigen „Erlöser“), gentechnisch veränderte Organismen, Futtermittel und Nahrungsmittel, Umweltgifte, das Verbot von natürlichen Heilmitteln und vielem mehr. Aber: “The show must go on” – die Frage ist nur für wen?

Quelle: Rene Gräber


2461-information-symbol
Wie man sich vor Grippen schützen kann, können Sie hier nachlesen. Zur Prophylaxe nutzen wir seit über 20 Jahren die Pulsierende Energie-Resonanz Therapie
und haben so gut wie keine Probleme mit Erkältungen oder Grippe bei Eintritt des Winters. Wir gehen auch nicht zur Grippeimpfung, da wir unser Immunsystem stabilisieren. Eine zusätzliche Portion Mineralien, Vitamine und Spurenelemente nehmen wir täglich mit Mineral Classic zu uns. Deshalb sieht mich auch ein Arzt nur alle 3 Monate, um meinen Diabetes, den ich seit 20 Jahren habe, zu kontrollieren. Seit 3 Jahren trinken wir dazu basisches AktivWasser. Meine Zuckerwerte bewegen sich seit Jahren im normalen Bereich. Dabei esse ich ganz normal, mach keine Diät und habe ein paar Kilo zuviel auf den Rippen. Fordern Sie weitere Infos zu
hier ab… Weitere Unterlagen zu den Themen müssen Sie hier anfordern,  oder Sie nutzen unseren Gratis-Rückruf.

Achim Steffan & Team

 

 

Schlaf-Tipps zur Zeitumstellung

Ausschlaggebend ist dabei, dass die Zeitumstellung abrupt die Anpassung der inneren Uhr an die jahreszeitlich bedingte Varianz des Tag-Nacht-Wechsels unterbricht. Deshalb wird seit Jahren eine Abschaffung der Zeitumstellung gefordert.

Viele wachen daher morgens eher auf und werden abends früher müde. Auch hier gerät der Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander. Beim Einen mehr, beim Anderen weniger. Aber kaum jemand bleibt völlig unbeeinflusst.

Häufig stärker betroffen sind ältere Menschen, Säuglinge und Kinder, deren Organismus sich mit der Anpassung an Zeitumstellungen erfahrungsgemäß schwerer tut.

 

Umstellung bringt “Mini-Jetlag”

Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Zeitumstellung ähneln einem Mini-Jetlag. Bis sich die innere Uhr und der Tagesablauf wieder aufeinander eingestellt haben, können folgende Symptome auftreten:

Schlafstörungen
– Müdigkeit
– depressive Verstimmungen
– Schwankungen der Herzfrequenz
– Konzentrationsschwäche
– Gereiztheit
– Appetitlosigkeit
– Verdauungsprobleme

 

Einige Tipps für eine halbwegs problemlose Zeitumstellung:

– Am Vorabend der Umstellung nicht mehr allzu viel essen, wenig bis keinen Alkohol konsumieren und etwas später als gewohnt zu Bett gehen.

In den ersten Tagen nach der Zeitumstellung üppige Mahlzeiten am Abend generell meiden und auf Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen verzichten.

Wer eine empfindliche Verdauung hat, sollte die Essenszeiten schrittweise anpassen.

Am ersten Tag danach lieber eine halbe Stunde früher aufstehen als üblich und die Zeit nutzen, um einen kleinen Spaziergang vor dem Frühstück zu machen, anschließend nicht zu üppig frühstücken.

Bei auftretender Müdigkeit, Kreislaufschwäche oder Unkonzentriertheit nach Möglichkeit sofort eine kurze Pause einlegen. An die frische Luft gehen, sich bewegen und für genügend Flüssigkeit sorgen.

Wenn das frühere Einschlafen Mühe bereitet, nicht sofort nach Schlafmitteln greifen. Lieber zuerst Kräuter wie Baldrian, Hopfen oder Melisse in Form von Tees oder Dragees ausprobieren.

Eine wirksame Hilfe bei Einschlafproblemen sind auch Entspannungstechniken wie z.B. die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder das autogene Training.

Auf einen Mittagsschlaf sollte während der Umstellungszeit auch lieber etwa 1 Woche lang verzichtet werden. Besser ist bei Müdigkeit eine Erholungspause. So lässt sich die innere Uhr wieder einpendeln und der Nachtschlaf wird besser.

 

Bettausstattung auf “Winterschlaf” umstellen

Was vielen Tieren vergönnt ist, hat die Evolution konsequent aus dem jahreszeitlichen Rhythmus des Menschen verbannt. Hormonbedingt sind wir im Winter weniger unternehmungslustig, öfter schwermütig und niedergeschlagen und haben öfters ein größeres Schlafbedürfnis. Auch das Wärmebedürfnis ist im Winter erhöht. Deshalb rechtzeitig die Bettausstattung auf “Winterschlaf” umstellen. Denn was gibt es Schöneres – wenn es draußen so richtig kalt und windig ist – als sich unter eine kuschelige Schafschurwolldecke (siehe SAMINA – Ich schlafe Lebensenergie) zurückzuziehen und den Schlaf zu genießen. Ob Sommer oder Winter, ausreichender Schlaf ist in jedem Fall wichtig und gesund.

Verfasst von G. W. Amann-Jennson
http://www.schlafcoaching.com/

2461-information-symbol

 

Wir haben kein Problem mit der Zeitumstellung, denn wir nutzen regelmäßig mindestens 3mal täglich die PERTH nach Dr. Werner. Sie eignet sich auch sehr gut zur Überwindung des Jetlags, der nach langen Flugreisen auftreten kann. Ihre Anwendung beschränkt sich aber nicht nur auf diese Indikation, sondern kann noch viel mehr. Holen Sie sich mehr Infos dazu unter Kontakt ein.

Achim Steffan & Team

 

 

 

i+like E-Chip – Eine genial einfache, sichere und nachweisbare Lösung.

Kann Elektrosmog auch gesundheitsförderlich sein?

Mittlerweile sind sich auch Fachleute einig, dass e-Smog nicht wirklich förderlich ist und trotzdem können wir ihn mit einer revolutionären Techologie für uns nutzbar machen.

. . . wie denn das?! Mit i-like Metaphysik TM aus der Schweiz

Oder glauben Sie, dass Ihr Handy keine Strahlung aussendet?

Oder glauben Sie, dass diese Strahlung Ihnen gut tut?

Oder würden Sie Ihr Ihr Smartphone 3 Tage und Nächte neben dem Köpfchen Ihres Babys ins Bett legen?

Was tun Sie also um auf der sicheren Seite zu sein?

Verwandeln Sie Ihr Handy doch in ein Bioresonanzgerät.

Neueste Weiterentwicklungen für unser Wohlbefinden

Wissenschaftlern aus der Schweiz, in Zusammenarbeit mit drei Universitäten (Omsk, Steinbeis, St. Elisabeth), ist es gelungen, ein Magnetit-Mineralien-Gemisch zu entwickeln und in einen Chip einzuarbeiten. Dieser wird durch Impulse aus einer eigens dafür entwickelten Bestrahlungs-Technik aufgeladen. Nun wird jeglicher Elektrosmog zu einer Bioresonanz-Strahlung vitalisiert. Lesen Sie dazu diesen Prospekt.

Möchten Sie mehr erfahren, schauen Sie sich das Online-Seminar an, das im rechten Kasten zu sehen ist und in Abständen wiederholt wird oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf

Hier können Sie die Ships bestellen: https://energiemedizingesundheit.i-like.net/de/

Achim Steffan & Team

i-like Logo

 

 

 

 

 

Masernimpfung schützt nicht immer

Nichts schütze so zuverlässig gegen Masern wie die Impfung, sagt man uns immer wieder. Dass dem keineswegs so ist, zeigte ein Fall in den USA. Eine Frau erkrankte an Masern – obwohl sie ordnungsgemäß gegen Masern geimpft war. Und nicht nur das: Sie steckte außerdem noch weitere Personen an, wovon mindestens zwei ebenfalls gegen Masern geimpft waren. Die Impfforschung zeigt sich überrascht und kann sich das Geschehen nur mit der berühmten Ausnahme von der Regel – nämlich mit Impfversagen – erklären.

Verlassen Sie sich auf die Masernimpfung?

Auf die Masernimpfung ist Verlass. So lesen und hören wir überall. Wer sich ordnungsgemäß impfen lasse, sei zuverlässig vor Masern und deren Folgerisiken geschützt, so der Grundtenor sämtlicher Impfkampagnen.
Und so werden keine Mittel und Wege gescheut, um in der Bevölkerung eine möglichst hohe Durchimpfungsrate zu erzielen.

Ja, in der Schweiz erhalten Medizinische PraxisassistentInnen (MPA) vom Kanton bereits vier Franken Prämie für jede durchgeführte Masernimpfung – was die Motivation der MPA, möglichst viele Menschen für die Impfung zu begeistern, natürlich enorm steigert.

Wundern Sie sich also nicht über die Vehemenz, mit der Ihre MPA Sie (oder Ihre Kinder) demnächst zur Masernimpfung drängen möchte.Schützt die Impfung jedoch tatsächlich so zuverlässig?

Wenn Impfversager an Masern erkranken

Natürlich gebe es da die Möglichkeit, dass man zu den sog. Impfversagern gehöre, was aber – laut Impfforschern – nur selten passiere. Ein Impfversager ist ein Mensch, der den Impfempfehlungen gemäß geimpft ist und dennoch von jener Krankheit ereilt wird, gegen die die Impfung eigentlich schützen sollte.
Man kann also in manchen Fällen krank werden, obwohl man gegen die Krankheit geimpft ist – geben Schulmediziner und Impfforscher zu. Was aber bislang als unmöglich galt, war, dass ein Impfversager, der von der Krankheit ereilt wird, die Krankheit auch noch an andere Menschen weiter geben kann.
Durch den Fall “Measles Mary” (“Masern-Mary”) in den USA wurde die Schulmedizin jedoch eines Besseren belehrt.

Masern-Mary: Masern trotz Impfung

Die 22jährige Mary erkrankte 2011 in New York an Masern, obwohl sie ordnungsgemäß zweifach mit dem MMR-Impfstoff gegen die Masern geimpft war. Die Umstände von Marys Masernerkrankung sind deshalb so genau bekannt, weil sich die Erkrankte für Studienzwecke zur Verfügung stellte. Die Studie wurde von Christopher Zimmerman von den Centers for Disease Control (amerikanische Gesundheitsbehörde) durchgeführt und sodann im Frühjahr 2014 im Fachjournal Clinical Infectious Diseases veröffentlicht.

Geimpfte sind ansteckend!

Als Marys Masernerkrankung dem New Yorker Gesundheitsamt gemeldet wurde, verzichtete man auf eine Quarantäne. Mary wurde also nicht von Gesunden isoliert.
Schließlich glaubte man ja fest daran, dass Geimpfte die Krankheit nicht weiter geben können, auch dann nicht, wenn die Krankheit bei ihnen ausbricht. Ein Trugschluss, wie sich bald zeigen sollte.
Mary hatte während ihrer Krankheit zu 88 Menschen Kontakt. Vier davon erkrankten daraufhin ebenfalls an Masern. Zwei waren bestens geimpft und die anderen zwei hatten in Kindertagen die Masern durchlebt.
Keiner der vier hätte die Krankheit also bekommen dürfen, da sie doch – gemäß Impfforschung – hätten immun sein müssen, und überdies eine geimpfte Person als nicht ansteckend galt.
Zimmermans Studie zeigt jedoch, dass das Immunsystem des Menschen nicht gar so planmäßig funktioniert, wie sich das die Impfforscher wünschen würden.
Eine ordnungsgemäße Impfung ist folglich keine Garantie für eine spätere Immunität und damit auch nicht für einen hundertprozentigen Schutz gegen Masern. Auch ist die Tatsache, dass Menschen geimpft sind, keine Garantie dafür, dass sie die Krankheit nicht an andere weiter geben können.

Ist die Impfung gegen Masern sinnvoll?

In unserem ausführlichen Artikel „Ist die Masernimpfung sinnvoll?“ lesen Sie alles über die Hintergründe der Masern und der Masernimpfung aus ganzheitlicher Sicht.
Wir beschreiben darin u. a. den natürlichen Verlauf der Masern und wie dieser mit den bei Masern üblicherweise verordneten Medikamenten gestört werden kann. Ja, die schulmedizinische Maserntherapie könnte überhaupt erst zu den gefürchteten Komplikationen einer Masernerkrankung führen.
Auch erklären wir in besagtem Artikel die möglichen Zusammenhänge zwischen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung MMR und der Entstehung von Autismus bzw. autistischen Symptomen.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: Ist die Masernimpfung sinnvoll?“

Quelle: Zentrum der Gesundheit

2440-informationIch habe diesen Beitrag gewählt, um Ihnen auch mal eine andere Sicht der Dinge zu zeigen und nicht in diese Impfhysterie der Massenmedien zu verfallen. Wenn Ihr Immunsystem in Ordnung ist, glaube ich, dass Sie genug geschützt sind, um jeder Krankheit zu begegnen. Sie können eine ganze Menge tun, um Ihre Gesundheit zu erhalten. Sie müssen nicht Unmengen von Tabletten in sich reinschaufeln, wie Sie das täglich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen suggeriert bekommen. Setzen Sie auf die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers und da sind Sie meiner Meinung nach gut beraten. Verzichten Sie und Ihre Kinder auf die schädlichen Inhaltsstoffe in den Medikamenten, lesen Sie aufmerksam den Beipackzettel und nutzen Sie die Heilkräfte der Natur.
Fordern Sie weitere Infos hier an

Achim Steffan & Team

 

Todesursache Chemotherapie

Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zumVerschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oderwenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt.Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

Chemotherapie – Der Königsweg der Schulmedizin

Nach einer Krebsdiagnose gibt es laut Schulmedizin nicht sehr viele Wahlmöglichkeiten. Oft wird operiert, häufig bestrahlt und sehr häufig mit einer Chemotherapie behandelt. 10.000 bis 20.000 Euro kostet eine Chemotherapie. Bei 1,6 Millionen Krebsneuerkrankungen allein in den USA, 500.000 in Deutschland und 35.000 in der Schweiz kann man sich in etwa vorstellen, in welch schwindelerregenden Höhen sich die Profite der Pharmaindustrie allein im Bereich der Zytostatika bewegen.

Bekannte Nebenwirkungen der Chemotherapie

Zytostatika sind spezielle Medikamente, die bei Chemotherapien gegen den Krebs zum Einsatz kommen. Sie werden meist über Infusionen verabreicht, manchmal auch oral eingenommen. Zytostatika wirken sich hemmend auf das Wachstum jener Zellen aus, die eine sehr hohe Zellteilungsrate aufweisen, sich also sehr schnell vermehren. Krebszellen tun das, aber leider auch die völlig gesunden und lebenswichtigen Blutzellen, die Zellen der Haarfollikel sowie die Zellen der Magen- und Darmschleimhaut.

Zytostatika schädigen daher – je nach persönlicher Widerstandsfähigkeit des Patienten und der Intensität der Chemotherapie – massiv das Verdauungssystem und verschlechtern das Blutbild. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall sowie Anämien (Blutarmut) mit starker Abgeschlagenheit und Müdigkeit begleiten infolgedessen viele Menschen während einer Chemotherapie.

Doch handelt es sich dabei ja um die unmittelbaren Auswirkungen der Therapie, die man gerne in Kauf nähme, wenn sicher wäre, dass nach der Chemotherapie wieder alles ins Lot kommt. Doch gerade das ist nicht der Fall, zumindest nicht immer.

Chemotherapien sind krebserregend

Die Chemotherapie ist oft schon allein eine Tortur. Das aber, was danach kommen kann, ist auch nicht zu verachten. Längst weiss man, dass viele Zytostatika zu bleibenden Schäden des Herzens führen können und darüber hinaus selbst krebserregend sind. Letzteres äussert sich nicht selten im Ausbruch einer Leukämie („Blutkrebs“) – und zwar besonders nach der chemotherapeutischen Behandlung von Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs oder Speiseröhrenkrebs.

Wenn Chemo nicht mehr wirkt…

Nun kommt es aber auch vor, dass bei Krebspatienten die erste Chemotherapie ganz wunderbar anschlägt. Computertomografien und Röntgenbilder beweisen dann den Erfolg der Chemotherapie. Kein Krebs mehr weit und breit. Der Patient ist frohen Mutes. Ein darauf folgender Rückfall schockt folglich kaum mehr, da man ja weiss, die Chemo hilft gut und zuverlässig. Man erträgt also die nächste Chemotherapie – und plötzlich schlägt sie nicht mehr an. Was ist passiert?

Der Onkologe erklärt, dass das eben vorkomme und der Tumor nun eine Chemotherapieresistenz entwickelt habe. Das bedeutet, die Krebszellen lassen sich vom hochgiftigen Chemotherapeutikum nicht mehr im Geringsten beeindrucken. Sie wachsen und vermehren sich eifrig weiter.

Jetzt werden weitere Zytostatika und Zytostatika-Kombinationen probiert. Und auch wenn der Krebs resistent ist, die Darmschleimhautzellen und Blutzellen sind es leider nicht. Der Patient wird schwächer und schwächer, leidet an Durchfall, Erbrechen, völliger Erschöpfung und nicht selten auch an starken Schmerzen.

Die Onkologen sagen jetzt, die Chemotherapie hätte das Leben des Krebskranken aber deutlich verlängert, denn ohne Chemotherapie wäre er längst verstorben. Nicht selten verweigern Menschen in dieser Situation aber jede weitere Behandlung und sagen, dass sie auf diese Lebensverlängerung keinen Wert legen. Das einzige, was ihnen die Chemotherapie beschert hätte, seien zig Krankenhausbesuche und unermessliches Leid.

Wenn Sie mehr über die nicht erfüllten Hoffnungen und Erwartungen von vielen Krebspatienten erfahren möchten, lesen Sie hier weiter: Chemotherapie – Die falschen Erwartungen

Resistenter Krebs wächst trotz Chemotherapie

Wie aber kommt es überhaupt dazu, dass ein Tumor Resistenzen gegen Chemotherapien entwickeln kann? All zu viel weiss man in diesem Bereich noch nicht. Erklärungsmodelle gibt es jedoch einige: Da Zytostatika beispielsweise nur auf jene Zellen tödlich wirken, die sich gerade teilen, geht man von der Existenz einzelner „schlafender“ Krebszellen aus. Diese bleiben aufgrund ihrer Inaktivität von der Chemotherapie verschont.

Irgendwann wachen sie jedoch auf. Das kann selbst lange nach dem ersten Chemotherapie-Durchlauf der Fall sein, also dann, wenn sich der Patient längst geheilt wähnt. Die frisch aufgewachten Krebszellen wechseln jetzt in die Teilungsphase und wachsen schnell zu einem neuen Tumor heran.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass manche Tumoren aus Zellen bestehen, die über eine äusserst gute Entgiftungsfähigkeit verfügen. Das heisst, sie nehmen die Zytostatika zwar zunächst auf, werfen sie aber genauso schnell wieder aus der Zelle hinaus. Auf diese Weise können ihnen die Medikamente nichts anhaben.

Nicht weniger beängstigend sind Krebszellen, die – auch wenn sie von der Chemotherapie geschädigt wurden – einfach nicht mehr sterben. Sie leben weiter – ganz egal wie krank, wie alt, wie entartet oder wie fehlgesteuert sie auch immer sein mögen. Sie sind unsterblich geworden.

Studie: Chemotherapie fördert die Entstehung resistenter Krebszellen

US-Wissenschaftler am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle/USA entdeckten im Jahr 2012 einen bislang unbekannten Mechanismus, der erklären könnte, warum sich Krebszellen anfangs noch von einer Chemotherapie in die Flucht schlagen lassen, später aber nicht mehr. Finanziert wurde die Studie von den National Institutes of Health, dem National Cancer Institute sowie u. a. der Prostate Cancer Foundation, veröffentlicht wurden die Ergebnisse im August 2012 im Fachmagazin Nature Medicine.

Das Ziel der Wissenschaftler war es, die Basis für neue und effektive Krebstherapien zu schaffen. Denn noch immer bedeutet die Chemotherapieresistenz eines Tumors (besonders bei Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs) das Todesurteil für viele Menschen – vor allem dann, wenn der Krebs bereits gestreut und Metastasen in anderen Organen gebildet hat.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier

Quelle: Zentrum der Gesundheit

2461-information-symbol


Wie können Sie sich vor Krebs zu schützen?

Wir können Ihnen Haut- und Körperpflegeprodukte anbieten, die ohne 3000 bedenkliche Inhaltsstoffe und Tierversuche hergestellt werden,
wir haben die wirkungsvollen Nahrungergänzungsmittel für Sie, wir können Ihnen zeigen, wie Sie sich entgiften können und wir sagen Ihnen, woher Sie sauberes Wasser bekommen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und fordern Sie unser kostenfreies Infomaterial hier an.

Achim Steffan & Team

 

Grippe – so schützen Sie sich am besten

alexander_raths_-_fotolia_69170342

 

Langsam nimmt der Winter in Deutschland an Fahrt auf – und mit den sinkenden Temperaturen

steigt auch die Gefahr, dass die Grippewelle wieder ins Rollen kommt. In den letzten Jahren

geschah dies stets im Januar. Wie Sie sich vor der Grippe schützen können, und bei welchen

Symptomen Sie aufmerksam werden sollten, erfahren Sie hier. Außerdem in der Bildergalerie:

So bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trab.

 

© Alexander Raths – Fotolia

Die besten Grippe-Schutz-Tipps

Das beste Mittel gegen die Grippe ist immer noch, sie gar nicht erst zu bekommen. Deswegen gibt es einige Tipps von Experten, die die Ansteckungsgefahr senken sollen – entweder, weil sie das eigene Immunsystem unterstützen oder den Kontakt mit den Erregern verringern können:

Häufig Hände waschen

Eines der wirksamsten Maßnahmen gegen Grippe ist auch eines der einfachsten: Oft die Hände waschen! Denn auf Türgriffen, Tastaturen und Haltestangen lauern Viren in großer Zahl. Eine Berührung der kontaminierten Flächen und schon haben Sie einen Teil davon übernommen. Um die Erreger schnell wieder los zu werden, waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Wasser und Seife. Mindestens 20 Sekunden sollte ein effektives Händewaschen dauern, raten Experten. Das gilt besonders, wenn sie etwa den öffentlichen Nahverkehr nutzen.

Hände aus dem Gesicht!

Grippeviren werden zwar gerne mit den Händen aufgesammelt. Aber von dort müssen sie erst einmal zu den Schleimhäuten im Gesicht – also Mund, Nase und Augen kommen. Versuchen Sie deswegen in der Grippesaison Ihr Gesicht so wenig wie möglich mit den (ungewaschenen) Händen zu berühren. Gar nicht so einfach, denn oft streichen, reiben oder wischen wir uns unbewusst übers Gesicht.

Auf Händeschütteln verzichten

Aus dem gleichen Grund ist es ratsam, bei Grippegefahr aufs Händeschütteln zu verzichten. Versuchen Sie es lieber mit einem höflichen Kopfnicken und Lächeln. Das gilt ganz besonders, wenn Ihr Gegenüber bereits hustet, niest oder schnieft – oder wenn Sie sich selbst krank fühlen.

Meiden Sie große Menschenmassen

Viele Erreger verbreiten sich über die Luft – gerade in engen Räumen mit vielen niesenden Menschen haben die Viren leichtes Spiel. Auch im dichten Gedränge ist die Wahrscheinlichkeit höher, einer wandelnden Virenschleuder zu nahe zu kommen. Machen Sie deswegen einen Bogen um große Menschenansammlungen.

Halten Sie die Zimmerluft feucht!

Achtung trockene Heizungsluft – sie trocknet auch die Atemwege aus und macht es den Erregern so leichter, sich dort einzunisten. Lüften Sie regelmäßig und benutzen Sie Luftbefeuchter, das macht es Ihrem Immunsystem einfacher sich zu verteidigen. Außerdem senken Sie so die Ansteckungsgefahr, weil sie die Erreger vor die Tür schicken.

Finger weg von Zigaretten!

Lassen Sie lieber die Finger von den Glimmstängeln! Die giftigen Inhaltsstoffe schwächen den Körper und die Abwehrkraft der Atemwege zusätzlich. Greifen Sie lieber zu Zitrusfrüchten, sie geben Ihrem Körper einen Vitamin-C-Boost, den er jetzt gut gebrauchen kann.

Nicht auf Sport verzichten!

Auch während der kalten Jahreszeit sollten Sie nicht auf Sport verzichten. Denn damit stärken Sie Ihre Immunabwehr. Wichtig dabei: Die richtige Dosis: Wer sich zu intensiv belastet, schwächt seine Abwehrkraft für einige Stunden. Verschwitzte Klamotten sollten Sie zudem schnell wechseln, sonst kann Ihr Körper auskühlen. Und das wiederum würde den Erkältungsviren den Weg leichter machen.

So schützen Sie andere

Die Grippe hat Sie schon erwischt? Dann sollten Sie jetzt möglichst versuchen, andere vor einer weiteren Ansteckung zu bewahren. Dazu gehört zum Beispiel, zu Hause zu bleiben. Denn vor allem, wenn sich die ersten Symptome wie Husten und Fieber und Schnupfen bemerkbar machen, ist man für andere Menschen ansteckend.

Husten Sie in die Ellenbeuge

Nachdem die Hände so ein wichtiger Transportweg für die Viren sind, empfiehlt es sich, ihnen diesen zu erschweren. Experten empfehlen deswegen, lieber in die Ellenbeuge zu husten oder zu niesen, statt in die vorgehaltene Hand. Muss diese doch mal herhalten, waschen Sie sie anschließend schnellstmöglich.

Gebrauchte Taschentücher entsorgen

Asiaten ekeln sich, wenn sie sehen, dass wir gebrauchte Taschentücher einfach in die Hosentasche stecken. Und nicht zu Unrecht, denn im Schnupfensekret kommen die krankmachenden Viren vermutlich in geballter Form vor. Schmeißen Sie deswegen Einwegtaschentücher nach dem einmaligen Gebrauch gleich in den Müll – und lassen Sie sie nirgends herumliegen.

Hat es mich erwischt?

Typische Symptome der Grippe sind ein sehr schnell auftretendes, starkes Krankheitsgefühl, Kopf- und Gliederschmerzen, mäßiges bis hohes Fieber sowie erkältungsähnliche Beschwerden. Gesellt sich plötzlich eine zunehmende, starke Atemnot hinzu, sollten Betroffene umgehend den Hausarzt oder die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen. Das gilt ganz besonders für die sogenannten Risikogruppen. Denn Menschen über 60 Jahre, Schwangere oder Personen mit chronischen Erkrankungen haben eine höhere Gefahr für Komplikationen wie eine Lungenentzündung.

Quelle: www.mydoc.de
2461-information-symbol

 

Wir nutzen, neben den Tipps die hier stehen, seit über 20 Jahren die Pulsierende Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr. Werner und haben so gut wie keine Probleme mit Erkältungen oder Grippe bei Eintritt des Winters. Wir gehen auch nicht zur Grippeimpfung, da wir unser Immunsystem mit der PERTH (mind. 2 malige Behandlung/tägl.) stabilisieren. Eine zusätzliche Portion Mineralien, Vitamine und Spurenelemente nehmen wir täglich mit Mineral Classic zu uns. Deshalb sieht mich auch ein Arzt nur alle 3 Monate, um meinen Diabetes, den ich seit 20 Jahren habe, zu kontrollieren. Seit 3 Jahren trinken wir dazu basisches AktivWasser, das die Wirkung der PERTH unterstüzt und optimiert. Meine Zuckerwerte bewegen sich seit Jahren im normalen Bereich. Dabei esse ich ganz normal, mach keine Diät und habe ein paar Kilo zuviel auf den Rippen. Fordern Sie weitere Infos zu den Themen hier ab,  oder Sie nutzen unseren Gratis-Rückruf.

 

Achim Steffan & Team

 

 

So kündigt sich ein Herzinfarkt an

Gefährliche Anzeichen für einen Herzinfarkt werden häufig nicht rechtzeitig erkannt. Bei diesen Symptomen sollten Sie einen Arzt rufen.

HerzHäufig kommt er nachts oder in den frühen Morgenstunden – und keiner ist darauf vorbereitet: Ein Herzinfarkt kann einen wie der Blitz aus heiterem Himmel treffen. Umso wichtiger ist es, die gefährlichen Signale zu kennen. „Oft werden die typischen Vorboten nicht ernst genommen“, so Friedrich Hoppichler, Primar des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Salzburg.
Symptome
Spontan auftretender Schmerz hinter dem Brustbein, der länger als fünf Minuten dauert, ist bei Männern das häufigste Anzeichen eines drohenden Infarkts. Hoppichler: „Bei Frauen fehlt dieser typische Brustschmerz häufig. Daher erkennen sie den Infarkt oft nicht und kommen zu spät ins Krankenhaus.“ Frauen sollten vor allem bei Würgegefühlen, Übelkeit oder Erbrechen verbunden mit Druckschmerzen im Oberbauch gewarnt sein.
Angina Pectoris
Auch wenn es in der Brust eng wird, ist Alarm angesagt: Eine Angina Pectoris, so der medizinische Fachbegriff, kann immer Anzeichen eines Infarkts sein. Und auch dann gilt: Notarzt rufen.
Risikofaktoren
Häufigste Ursache für einen Herzinfarkt sind Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen. Schon bei jungen Erwachsenen ist heute ein gewisser Grad von Arterienverkalkung nachzuweisen. Manchmal kann allerdings auch eine Entzündung der Herzkranzgefäße oder ein eingeschlepptes Blutgerinnsel zum Infarkt führen. Hoppichler: „Bluthochdruck und Übergewicht sind die am meisten verbreiteten Risikofaktoren für einen Herzinfarkt.“
Die Symptome

– Angst
Panikattacken bis zur Todesangst können Anzeichen eines drohenden Infarkts sein.

– Brustenge
Die sehr unangenehme Angina pectoris ist ein Warnzeichen für Herzinfarkt.

– Schmerz
Sitzt meist hinter dem Brustbein, kann aber ausstrahlen.

– Blässe
Fahle Gesichtsfarbe deutet auf akuten Schockzustand hin.

– Atemnot
Ist der Herzmuskel bereits stark geschädigt, staut sich Blut in der Lunge.
– Übelkeit
Zusammen mit Schmerz im Oberbauch vor allem bei Frauen ein Infarkt-Symptom.

– Kalter Schweiss
Ist oft Vorbote der Stresssituation durch drohenden Herzinfarkt.

Nächste Seite: Wie Sie im Notfall reagieren sollten

Nicht abwarten
Häufig treten die Symptome nachts oder auch frühmorgens auf. Zögern Sie nicht und warten Sie nicht ab, bis sich die Beschwerden bessern, sondern handeln Sie sofort. Egal, wie spät es ist oder wo Sie gerade sind.

Notarzt

Wenn auch nur eines der oben beschriebenen Symptome auftritt, sollten Sie unverzüglich den Notarzt oder die Rettung rufen (Tel. Nr. 112). Der Hausarzt ist in diesem Fall nicht der richtige Ansprechpartner.

Ruhe bewahren

Äußern Sie schon am Telefon den Verdacht auf Herzinfarkt. Warten Sie dann am besten liegend in Ruhe ab. Denn körperliche Anstrengung erhöht den Sauerstoffbedarf des Herzens und verschlimmert die Situation.

Quelle: www.oe24.at

2461-information-symbol

 

Wir glauben, dass dies ein wichtiger Hinweis besonders für unsere älteren Menschen sein könnte und vielleicht einige diese Symtome nicht richtig deuten.Geben Sie diese Info an Ihr persönliches Umfeld weiter – es könnte vielleicht Leben retten.

Zur Prophylaxe und Akutbehandlung empfehlen wir die Nutzung der Magnetfeldtherapie. Eine Info zum Thema Herz und mehr können Sie hier… anfordern.

Achim Steffan & Team

 

 

Logo PERTH

 

 

 

 

Achim Steffan und Team

 

Bluthochdruck – Hypertonie

Kann man Bluthochdruck auch ohne Medikamente senken?

Hoher Blutdruck gilt Risikofaktor für viele Krankheiten wie Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzkrankheiten. Auch für die Blutgefäße ist der dauerhaft hohe Druck nicht günstig.

von: René Gräber – Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge

Fast jeder 3. Erwachsene in Deutschland erkrankt an Bluthochdruck. Es handelt sich also um eine sehr häufige Erkrankung. Da der Bluthochdruck lange Zeit keine Beschwerden macht, fällt die Erkrankung oft erst viel zu spät auf.

Bei den meisten Menschen hat der Bluthochdruck keine erkennbare Ursache. Ihr Arzt nennt das essentielle oder primäre Hypertonie.(siehe auch: Bluthochdruck als Symptom)

Wie „gefährlich“ Bluthochdruck für den einzelnen Patienten ist, hängt von weiteren Faktoren ab. Wer insgesamt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen hat, für den kann schon ein leicht erhöhter Blutdruck riskant sein – so wird es jedenfalls von vielen Ärzten vertreten.

Hypertonie hat keine eindeutigen Symptome und wird daher oft spät erkannt. Um festzustellen, ob chronischer Bluthochdruck vorliegt, kann regelmäßiges Blutdruckmessen und ein Blutdruck-Tagebuch helfen. Diese Werte können dem Arzt bei der Diagnose sehr nützlich sein. Zudem kann eine 24-Stunden-Blutdruckmessung erfolgen. Bestimmte Organe, die durch Bluthochdruck geschädigt werden, wie Nieren oder Augen, können zusätzlich untersucht werden. Falls nötig, wird der Arzt Medikamente zur Blutdrucksenkung verschrieben. Doch belasten Medikamente in der Regel den Körper und haben meist Nebenwirkungen.

Das Problem ist jedoch zunächst, Bluthochdruck zu erkennen, denn: nur jedem vierten Betroffenen ist der Bluthochdruck auch bewusst.

Bluthochdruck tritt häufig zusammen mit anderen Erkrankungen wie Diabetes, erhöhten Blutfettwerten (Blutwerte) und häufig mit Übergewicht auf. In der Medizin werden diese Symptome als dasmetabolische Syndrom zusammengefasst. Dies bedeutet, dass hauptsächlich falsche Ernährung zu diesen Problemen führt.

Und die „Hauptschuldigen“ sind schnell entlarvt – und eigentlich auch alle bekannt: zu viel Essen (vom Falschen), zu viel Salz und zu viel Alkohol.

Die Rolle des Salzes ist im Zusammenhang mit Bluthochdruck immer noch umstritten. Das liegt vor allem daran, dass es Menschen gibt, die als „salzsensibel“ gelten, und solche, bei denen auch mit einer verminderten Salzzufuhr der Blutdruck kaum gesenkt werden kann.

Etwa 60% der Bluthochdruck-Patienten gelten als „salzsensibel“. Leider kann bisher nicht bestimmt werden, wie jeder Einzelne reagiert. Um Ihr Risiko möglichst zu minimieren, sollten Sie daher generell sparsam mit Salz umgehen.

Aber Sie können auch an den anderen Punkten zur Senkung des Blutdrucks ansetzen:

 

Um seinen Blutdruck ohne Medikamente zu senken und gesund zu bleiben, gibt es viele einfache, nebenwirkungsfreie Möglichkeiten, die jeder selbst ergreifen kann.

Eine Änderung des Lebensstils in wichtigen Punkten senkt nachweislich den Blutdruck und damit das Risiko von Folgekrankheiten. Zudem sollte man auch bei medikamentöser Therapie die Änderung bestimmter Gewohnheiten als wichtige Unterstützung durchführen.

Eine ausgewogene Ernährung, moderater Ausdauersport und Strategien zur Stressbewältigung helfen den meisten Menschen effektiv, den Blutdruck zu normalisieren. Daneben gehören Risiken wie Rauchen oder Alkoholkonsum ausgeschaltet.

Die richtige Ernährung spielt eine große Rolle. Gesättigte Fettsäuren wie tierische Fette sollten zugunsten von ungesättigten, zum Beispiel in Pflanzenöl, vermieden werden. Täglich sollte viel Gemüse auf dem Speiseplan stehen und regelmäßig auch Fisch, jedoch keine geräucherten Sorten, da sie viel Salz enthalten.

Omega-3-Fettsäuren helfen, den Blutdruck zu senken. Sie sind in Fisch, Leinsamenöl, Hanföl oder Walnussöl enthalten. Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren verhindert zudem viele andere Krankheiten. Wer einen Mangel befürchtet, kann täglich einen Esslöffel Fischöl, Krillöl oder Hanföl pur als Nahrungsergänzung einnehmen.

Alkohol schadet neben dem Blutdruck weiteren Organen und kann sogar laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Krebs verursachen. Sein Konsum sollte deshalb vermieden werden.

Lebensmittel mit viel Zucker bewirken eine hohe Insulinausschüttung im Körper. Dabei besteht nicht nur die Gefahr, eine gefährliche Insulinresistenz zu entwickeln, auch der Blutdruck steigt an und wichtiges Magnesium wird ausgespült. Zucker sollte daher nicht in großen Mengen gegessen werden. Bei kohlehydratreichen Lebensmitteln sollte man komplexe Kohlehydrate bevorzugen, wie Vollkornprodukte. Weißmehlprodukte sind dagegen zu meiden. Vorsicht auch vor Fruktose. Zwar verursacht sie keinen Anstieg des Blutzuckerspiegels, lässt jedoch den Blutdruck steigen. Sie ist in Nahrungsmitteln für Diabetiker sowie in süßen Getränken oder Sirup zu finden. Obst ist genrell gut.

Daneben gilt: Jeder Mensch ist und isst anders. Jeder sollte auf seine persönlichen Bedürfnisse bei der Nahrung achten und sich danach richten. Der Körper gibt Signale, wenn er etwas braucht. Oft verlernen wir, darauf zu hören. Wer seine Ernährung umstellt, sollte daher sensibel vorgehen.

Übergewicht sollte bei Bluthochdruck unbedingt reduziert werden. Dabei ist neben dem Zuviel an Gewicht wichtig, wie das Fett am Körper verteilt ist. Vor allem Bauchfett gefährdet die Gesundheit. Egal, wie hoch das Körpergewicht ist, der Taillenumfang sollte bei Männern 102 Zentimeter und bei Frauen 88 Zentimeter nicht überschreiten.

Rauchen, auch das gelegentliche „Paffen“ einer Wasserpfeife, hat zahlreiche, negative Auswirkungen auf den Körper. Schadstoffe greifen die Gefäße an, die Durchblutung wird verschlechtert. Daher sollten Raucher versuchen, von ihrem Laster loszukommen.
Koffein verursacht einen Anstieg des Blutdrucks. Pro Tag sollten maximal zwei Tassen Kaffee getrunken werden. Wer an kritischem Bluthochdruck leidet, verzichtet besser ganz auf Coffein in Getränken wie Kaffee oder Limonade.

Regelmäßige Bewegung hilft nicht nur gegen Übergewicht und Bluthochdruck, sondern tut dem ganzen Körper gut und hält gesund. Am besten eigenen sich moderate Ausdauersportarten wie Walking, Schwimmen, Wandern, Tanzen oder Radfahren. Idealerweise trainiert man drei- bis viermal die Woche mindestens eine halbe Stunde. Dabei ist Überanstrengung zu vermeiden. Niemals sollte man außer Atem geraten. In dem Fall das Tempo senken. Faustregel: Man sollte beim Sport immer in der Lage sein, noch zu sprechen. Ganz genau kontrollieren kann man seine Leistung mit einer Pulsuhr. Wer lange keinen Sport mehr getrieben hat, sollte sich vorher von einem Sportmediziner beraten lassen. Er kann ein individuelles Sportprogramm erstellen.

Sport im Freien hat noch einen weiteren Vorzug: Durch das Sonnenlicht produziert der Körper Vitamin D. Ein Mangel an Vitamin D kann den Blutdruck und die Gefahr einer Insulinresistenz erhöhen.
Zudem setzt Sonnenlicht Endorphine frei und fördert so das Wohlbefinden.

Letztendlich ist Stress ein großer Risikofaktor für Bluthochdruck. Fast jeder Arbeitnehmer leidet unter Stress im Beruf. Strategien zur Stressbewältigung gehören daher zu jedem Programm gegen Bluthochdruck. Es gibt verschiedene Entspannungsprogramme, wie Yoga, autogenes Training oder Muskelentspannung nach Jacobson. Hier sollte jeder ausprobieren, welche Übungen ihm angenehm sind und helfen, zur Entspannung zu finden. Auch ein Auspowern beim Sport kann Stress und Aggressionen abbauen.

Neben den grundlegenden Faktoren für einen gesunden Blutdruck gibt es ein paar kleine Helfer, die zusätzlich dazu beitragen können, den Blutdruck im Normalbereich zu halten.

Magnesium und Calcium können ebenso wie Vitamin C und Vitamin E als Nahrungsergänzung eingenommen werden, um einem Mangel vorzubeugen.

Ein Extrakt aus Olivenblättern hat einer Studie aus dem Jahr 2008 zufolge den Effekt, den Blutdruck zu normalisieren sowie Cholesterin zu senken. Neben Tabletten kann ein Tee aus getrockneten Olivenblättern helfen.

Mütter, die ihre Kinder zwölf Monate oder länger stillen, geben ihren Babys einen wichtigen Schutz vor Bluthochdruck mit ins Leben.

Mit diesen Strategien geht man einen natürlichen, nebenwirkungsfreien Weg zu einem normalen Blutdruck. In einigen Fällen von krankhaftem Bluthochdruck ist eine Behandlung mit Medikamenten dennoch notwendig. Dann sollte man die Änderung des Lebensstils als wichtigen Teil der Therapie betrachten. Neben einem normalisierten Blutdruck erreicht man damit mehr Wohlbefinden und Gesundheit.

Quelle: Naturheilpraxis Rene Gräber

2461-information-symbol


Wir nutzen seit über 20 Jahren die Magnetfeldtherapie mit dem PERTH-System regelmäßig mindestens 3x täglich zur Prophylaxe und zur Behandlung von eventuell auftretenden Beschwerden und haben deshalb mit Bluthochdruck kein Problem. Zusätzliche Vitamine und Mineralien mit mineral classic und das Trinken von gutem, sauberen Wasser tun den  Rest. Holen Sie sich Informationen bei uns ab und profitieren auch Sie wie viele unserer Kunden von unseren Erfahrungen.

Achim Steffan & Team

Lebenswichtig: Der Spaziergang zwischendurch

Wenn man länger als eine Stunde am Stück sitzt, hat das negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Forscher der Indiana University fanden jedoch heraus, dass bereits Spaziergänge von fünf Minuten das Krankheitsrisiko erheblich senken. Normalerweise nehmen die Gefässfunktionen schon nach 60 Minuten um bis zu 50 Prozent ab. Wenn man aber zwischendurch fünf Minuten lang in normalem Tempo geht, bleiben die Gefässfunktionen auf dem ursprünglichen Niveau.

Büroalltag schädlich für Herz-Kreislauf-System


Stress
, unregelmässige Arbeitszeiten und Kantinenessen sind bekanntermassen nicht gut für die Gesundheit. Oft unterschätzt wird aber ein weiterer wichtiger Faktor: Die Bewegungsarmut der meisten Berufstätigen.

Bei einem Bürojob sitzt man fast den ganzen Tag. Damit verbrennt man nicht nur wenig Kalorien, sondern schadet auch den Blutgefässen.

Bereits nach einer Stunde nehmen die Gefässfunktionen in den Beinen um bis zu 50 Prozent ab. Die Gefässe können sich nicht mehr so gut ausdehnen. Auch die Endothelfunktion sinkt. Beide Faktoren können langfristig zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

Es ist bereits wissenschaftlich bewiesen, dass langes Sitzen die Risiken für zahlreiche Erkrankungen erhöht. Die verminderten Gefässfunktionen spielen dabei die grösste Rolle, doch auch ein erhöhter Cholesterinspiegel und ein erhöhter Taillenumfang infolge der Bewegungsarmut tragen zum erhöhten Krankheitsrisiko bei.

Spaziergänge schützen Blutgefässe


Saurabh Thosar
und seine Kollegen von der US-amerikanischen Indiana University wollten herausfinden, wie man diesen schädlichen Auswirkungen von zu langem Sitzen effektiv vorbeugen kann.

Sie gehören zu den ersten Forscherteams, die sich dieser Thematik mit einem Experiment nähern.

Elf normalgewichtige, gesunde männliche Studienteilnehmer nahmen an zwei Zufallsstudien teil.

Die Teilnehmer des ersten Tests mussten drei Stunden lang stillsitzen, ohne die Beine zwischendurch zu bewegen.

Nach einer, zwei und drei Stunden überprüften die Wissenschaftler mit einem Blutdruckmessgerät und Ultraschall die Funktion der Oberschenkelarterie. Diese war bereits nach 60 Minuten um die Hälfte reduziert.

Beim zweiten Test sassen die Teilnehmer zwar auch drei Stunden lang, nach einer halben, eineinhalb und zweieinhalb Stunden mussten sie jedoch für jeweils fünf Minuten aufs Laufband und gingen mit einer Geschwindigkeit von etwas mehr als drei Kilometer pro Stunde. Ihre Gefässfunktionen wurden nach den gleichen Intervallen überprüft.

Dabei stellte sich heraus, dass kurze moderate Spaziergänge zwischendurch dafür sorgen, dass der Körper die Gefässfunktionen unverändert aufrechterhalten kann.

Als Ursache vermuten die Forscher die erhöhte Muskelaktivität und die stärkere Durchblutung durch die Bewegung.

Spaziergänge kompensieren langes Sitzen


Wenn man bedenkt, dass die Gefässfunktionen schon nach einer Stunde Sitzen derart stark abnehmen, Büroangestellte aber bis zu acht Stunden am Tag sitzen, wird klar, warum Dauersitzen der Gesundheit so massiv schadet.

Die Erkenntnisse von Thosars Team ermöglichen es uns jedoch, aktiv vorzubeugen. Einmal in der Stunde fünf Minuten zu gehen lässt sich schliesslich recht einfach in den Arbeitsalltag integrieren.

Dabei muss es sich nicht immer um einen „richtigen“ Spaziergang handeln. Zwar ist Bewegung an der frischen Luft am gesündesten, doch der Chef sieht es bestimmt nicht gern, wenn die Mitarbeiter zu jeder vollen Stunde fünf Minuten vor dem Bürogebäude auf und ab gehen.

Zum Glück geht es auch einfacher: Ein Gang zum Kopierer oder in die Kaffeeküche und öfter mal die Treppe zu benutzen tun es ja auch. Und vielleicht lassen sich gar das eine oder andere Minitrampolin oder Laufband auf der Büroetage integrieren.

Ernährungstipps für ein gesundes Herz

 

Wie bereits eingangs erwähnt, spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle für die Herzgesundheit. Neben ausreichend Bewegung müssen wir also darauf achten, dass wir genügend und vor allem die richtigen Nährstoffe mit der Nahrung aufnehmen, um unser Herz-Kreislauf-System fit zu halten.

Das Endothel, die Innenwand der Blutgefässe, benötigt viel Vitamin C. Auch mit den richtigen Fetten tun wir unserem Herzen etwas Gutes. Ungesättigte Fettsäuren wie etwa Omega-3-Fettsäuren sollten ebenfalls täglich auf unserem Speiseplan stehen.

Viele weitere Tipps dazu, wie Sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit der richtigen Ernährung vorbeugen können, finden Sie hier: Heilkräftige Lebensmittel für ein gesundes Herz

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Ich muss ehrlich gestehen, dass mich dieser Artikel aufgerüttelt hat. Deshalb habe ich ihn auch hier übernommen. Einen grossen Teil meiner Arbeitszeit verbringe ich nämlich sitzend, meistens vor dem Laptop. Ich hätte mir die Auswirkungen, die dieser Artikel beschreibt nicht träumen lassen. Für mich war es genug, während meiner Zeit am Laptop 30 Minuten die Magnetfeldtherapiwe zu nutzen. Hier muss ich wohl umdenken. Ich werde in Zukunft zwischendurch mal meinen Hund nehmen und einen kurzen Spaziergang unternehmen, was ihm bestimmt nicht unangenehm sein wird. Alle, die sich angesprochen fühlen, sollten es der Gesundheit zu Liebe vielleicht auch beherzigen.

Achim Steffan & Team

 

Sind wir des Wahnsinns? – Mit Vollgas vor die Wand

Burnout hat Konjunktur. Es ist mehr als ein psychisches Syndrom und mittlerweile zur Lebensweise einer ganzen Generation geworden, meint Businesscoach und  Trainer Constantin Sander und hilft das Dickicht zwischen Banalisierung und Symptombehandlung etwas zu lichten. Hier sind seine wichtigsten Fragen und Lösungsvorschläge:

Signale wahrnehmen
Es wird Zeit, wieder auf den inneren Takt zu hören, sorgsam auf die Signale zu achten: Ständiges Rotieren im Job, gepaart mit Erschöpfung, Schlafstörungen, leichter Reizbarkeit und körperlichen Symptomen, die individuell so verschieden sein können, dass sie eben in keine medizinische Klassifizierung hinein passen.


Wie kann die Prophylaxe aussehen? Hier sind einige Fragen, die Sie sich stellen könnten:

  • Haben Sie ständig das Gefühl, mit Ihren Aufgaben nicht fertig zu werden und fühlen Sie sich häufig überfordert?
  • Fühlen Sie sich oft „neben der Bahn“ und meinen, eher getrieben zu sein, als dass Sie Dinge wirklich steuern?
  • Sind Sie zeitlich und gedanklich sehr stark auf Ihre Aufgaben fokussiert und haben Sie wenig Zeit auszuspannen?
  • Verspüren Sie oft eine innere Unruhe, sind Sie häufiger gereizt oder sogar aggressiv?
  • Zeigen sich bei Ihnen körperliche Symptome wie die oben genannten oder sind Sie in letzter Zeit häufiger krank als gewöhnlich?
  • Treten Ihre realen, gelebten sozialen Kontakte in Ihrem Privatleben hinter Ihren Job zurück? Und empfinden Sie Ihre sozialen Kontakte als unterstützend und wertschätzend?
  • Und wenn ich Sie fragen würde, wie viel Sie sich tatsächlich körperlich bewegen und wie viel Sport Sie tatsächlich treiben, fiele es Ihnen dann schwer, eine ehrliche Antwort zu geben?
  • Wenn Sie einmal darüber nachdenken würden, wann Sie sich zuletzt so richtig wohl gefühlt haben und den Eindruck hatten, mit sich selbst im Reinen zu sein und in Ihrem Leben mindestens ebensoviel Energie zu gewinnen, wie Sie aufwenden, müssten Sie dann lange nachdenken?

Wenn Sie sich bei der Beantwortung dieser Fragen ganz gut wiedererkennen, dann könnte es vielleicht hilfreich sein, etwas zu ändern – vorausgesetzt Sie wollen sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun.
Dabei kann es nicht darum gehen, Belastungen grundsätzlich zu vermeiden. Herausforderungen zu meistern sind ja das Salz in der Suppe unseres Lebens. Es geht vielmehr und die Frage, wie Sie mit Belastungen stressfreier umgehen können.

Auswege
Selbstachtsamkeit ist eine wichtige Voraussetzung für physische und psychische Gesundheit. Zu Selbstachtsamkeit gehört neben der Fähigkeit Grenzen zu erkennen, auch den Mut diese zu setzen. Sich selbst und anderen. Entspannung und Bewegung sind wichtige Phasen, um Stress abzubauen. Daneben ist soziale Vernetzung ein wichtiger Faktor für eine ausgeglichene Lebensweise. Wohlgemerkt: Damit sind nicht virtuelle Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. gemeint, sondern reale Kontakte im wirklichen Leben. Von Angesicht zu Angesicht.

Die Frage ist nicht, wie wir Symptome kurieren können, sondern die Frage ist, wie wir unser Leben – zu dem auch unsere Arbeit gehört – so gestalten, dass wir Belastungen als handhabbar, verstehbar und sinnvoll begreifen können. Dann gelingt es uns nämlich, ein inneres Gleichgewicht zu erhalten. Das bedeutet: Kontrolle herstellen, irritierende Komplexität reduzieren, Multitasking zurückfahren, Orientierung zurückzugewinnen und vor allem, die Sinnhaftigkeit unseres Tun noch im Auge haben.

Es ist die Illusion des „alles ist möglich!“ Sind wir des Wahnsinns! Höchstleistung kann niemals zum Dauerzustand werden und auch Multitasking ist eine neuronale Unmöglichkeit. Das müssen auch Führungskräfte begreifen. Unser Bewusstsein kann sich nur auf eine Aufgabe gleichzeitig konzentrieren, unser Unbewusstes hingegen kann sehr gut multitasken. Nur: dazu braucht es Ressourcen. Permanenter Stress reduziert aber die Fähigkeit zur Ressourcenaktivierung. Die Generation Burnout ist daher gut beraten, die Steuerung über ihr Leben wieder zu übernehmen. Das ist nicht nur eine Frage der Einstellung, sondern eine Frage des Umgangs mit sich selbst. Der Motor soll schließlich laufen und nicht ausbrennen.

Constantin Sander

Quelle: Network Karriere

Nutzen Sie zum Abbau von Stress, Schlafstörungen und Erschöpfgung die Magnetfeldtherapie 2x zwanzig Minuten Behandlung täglich und etwas mehr Bewegung reichen zur Entspannung schon aus, um Ihnen wieder ausreichend Lebensenergie zu verschaffen. So können Sie Ihre Herausvorderungen im Leben besser meistern. Wir nutzen die Magnetfeldtherapie seit über 20 Jahren und fühlen uns rundum wohl. Gerne können wir uns dazu hier persönlich kontaktieren.

Achim Steffan & Team



MEZIS – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte

Wer wir sind


Die Initiative „Mein Essen zahl‘ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“ hat sich 2006 gegründet. Inspiriert von der US-Bewegung www.nofreelunch.org entsteht auch in Deutschland ein Netzwerk von Ärztinnen und Ärzten, die

  • ihr Verschreibungsverhalten am PatientInnenwohl orientieren und an sonst nichts
  • nach intelligenten und praktikablen Strategien gegen die allgegenwärtigen Geschenke und Beeinflussungen der Pharmahersteller suchen
  • die ÄrztInnen dafür sensibilisieren wollen, dass sie nicht mehr unbeeinflussbar sind, wenn sie annehmen, was ihnen die Hersteller bieten (Kulis, Essen, Studien, Reisespesen und mehr)
  • ihren PatientInnen den großen Nutzen klar machen wollen, wenn sie sich von nicht-käuflichen ÄrztInnen beraten und behandelt lassen.

Was Sie tun können


PatientInnen möchten sicher sein, dass ihre Ärztin oder ihr Arzt ihnen Arzneimittel verschreibt, die wirksam, bewährt und für sie die richtigen sind. Sie möchten davon ausgehen, dass die Verordnung nicht vorrangig deswegen stattgefunden hat, weil dieses Medikament auf einer von der Pharmaindustrie bezahlten Fortbildung oder von einer PharmareferentIn verbunden mit einem Geschenk angepriesen wurde und dass es nicht im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung verordnet wurde, für die die Pharmaindustrie Geld bezahlt hat. Auch kostenlose Arzneimittelmuster dienen in erster Linie dem Zweck, neue Medikamente zu vermarkten, die oft keinen zusätzlichen therapeutischen Nutzen haben, auch nicht sicherer, aber meistens deutlich teurer sind als die bewährten Arzneimittel.

Konkret

  • Suchen Sie mit dem Button „MEZIS-ÄrztInen finden“einen MEZIS-Arzt oder eine MEZIS-Ärztin in ihrer Nähe.
  • Fragen Sie ihre Ärztin oder ihren Arzt:
    – Sind Sie bereits MEZIS Mitglied?
    – Was ist der Grund für einen Präparatewechsel oder für die Verordnung eines neu auf den Markt gekommenen Medikaments?
    – Woher stammt die Empfehlung für diese Therapie?
    – Findet die Verordnung im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung statt?
    – Warum bekomme ich Muster und keine Verordnung auf Rezept?

…Sie werden sicher gern eine Antwort auf diese Fragen bekommen.

In den Medien werden oft frei verkäufliche Medikamente mit Versprechungen angepriesen, die einer kritischen Überprüfung nicht standhalten. Die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente in der Laienpresse ist verboten! Daher:

  • Seien Sie gegenüber Arzneimittelwerbung in den Medien kritisch
  • Lesen Sie „Gute Pillen-Schlechte Pillen“. GPSP ist eine unabhängige VerbraucherInnenzeitschrift, die ohne Einfluss der Pharmaindustrie entsteht und ohne jegliche Werbung erscheint. Sie bietet Orientierung im Pharmadschungel, informiert über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich: www.gutepillen-schlechtepillen.de

MEZIS ÄrztInnen


MEZIS-ÄrztInnen haben sich zum Ziel gesetzt,

  • keine PharmavertreterInnen zu empfangen
  • Zurückhaltung in der Verordnung jüngst zugelassener Arzneimittel zu üben
  • keine Geschenke und kedassine Einladungen zum Essen anzunehmen
  • keine Anwendungsbeobachtungen durchzuführen
  • keine pharmafinanzierten Computerprogramme einzusetzen
  • sich durch herstellerunabhängige Veranstaltungen und Fachzeitschriften weiterzubilden.

Konkret bedeutet das,

  • auf Besuche von PharmavertreterInnen in Praxen und Krankenhäusern zu verzichten
  • keine Muster und Geschenke von PharmavertreterInnen mehr anzunehmen
  • Einladungen zum Essen abzulehnen
  • auf Anwendungsbeobachtungen zu verzichten

Weiter haben die ÄrztInnen von MEZIS zum Ziel, dass

  • für alle Fachrichtungen Praxissoftware verfügbar wird, die frei von Pharmasponsoring ist
  • die Finanzierung von Fortbildungsveranstaltungen offen gelegt wird
  • CME-Fortbildungspunkte es nur für herstellerunabhängige Veranstaltungen und Zeitschriftenartikel vergeben werden

Quelle: MEZIS – Initiative unbestechlicher Ärztinen und Ärzte

 

Wir finden diese Initiative sehr lobenswert, da es sich erwiesen hat, dass sich viele Mediziner von der Pharmaindustrie bei ihrer Therapie beeinflußen lassen. Es ist zu hoffen, dass sich viele Ärzte dieser Initiative zum Wohle der Patienten anschließen. Ich habe in meinem Umfeld schon einen Arzt gefunden, den ich als Hausarzt nutzen werde.

Achim Steffan & Team

www.energiemedizin.de

 

Gesundheitsvorsorge – Leicht gemacht

Wirkliche Gesundheit bis ins hohe Alter ist kein Zufall. Wirkliche Gesundheit ist das Ergebnis von Gesundheitsvorsorge, also wohlüberlegten Maßnahmen, die Krankheiten verhindern sollen und die jeder selbstverantwortlich für sich und seinen Körper ergreifen kann. Gesundheitsprävention macht Spaß, vor allem, wenn sich das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Ausstrahlung damit merklich erhöhen und verbessern lassen und sich gleichzeitig kleinere Gesundheitsproblemchen in Luft auflösen.

Gesundheitsvorsorge ist die beste Krankenversicherung

Gesundheit hat also relativ wenig mit einer Krankenkasse und noch viel weniger mit einem Arzt zu tun. Mit beiden kommen Sie erst dann in Kontakt, wenn Sie krank sind. Beide interessieren sich für Ihre Gesundheit außerdem nur am Rande, wenn überhaupt. Die Krankenkasse möchte, dass Sie möglichst schnell und mit dem geringsten Kostenaufwand wieder arbeitsfähig werden und der Arzt ist derjenige, der diesen Wunsch erfüllen soll.

Dazu verordnet er Medikamente, die nicht heilen, sondern – wie verlangt – arbeitsfähig machen. Das tun sie, indem sie Symptome unterdrücken und kurz- oder langfristig schädliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Wirkliche Gesundheit hingegen rückt dadurch erst recht in unerreichbare Ferne.

Gesundheitsvorsorge ist einfacher als heilen

Gesundheitsvorsorge aber umschreibt alle Maßnahmen, die den Menschen in seiner Gesamtheit mit allem versorgen, was er braucht, die ihn stärken und die ihn gegen Angriffe von außen immun machen. Gesundheitsvorsorge soll die Gesundheit erhalten, was wesentlich einfacher und effektiver ist, als wieder gesund zu werden, wenn man erst einmal krank ist. Gesundheitsvorsorge kann sich im Verzehr eines Apfels pro Tag erschöpfen (was insgesamt nur wenige positive Auswirkungen haben wird) oder aber in einer ganzheitlichen Lebensweise münden, die sich in jedem Bereich des Lebens nach den Prinzipien der Natur richtet.

Gesundheitsvorsorge eher unerwünscht

Nehmen wir das Beispiel Krebs. Ständig werden Millionen von Forschungsgeldern für die Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs eingesetzt. Und das Ergebnis?

Die Menschheit sitzt tatenlos herum und macht nichts anderes, als auf dieses Heilmittel zu warten. Als gäbe es sonst nichts zu tun. Und genau diese Sichtweise, nämlich an unserer Gesundheit selbst völlig unbeteiligt zu sein und diesbezüglich von schulmedizinischen Therapien abhängig zu sein (die es größtenteils noch gar nicht gibt), wird uns vom gegenwärtigen „Gesundheitssystem“ regelrecht eingetrichtert.

Gesundheitsvorsorge liegt in unseren eigenen Händen

Angstvoll spenden wir Geld an Organisationen, die (seit Jahrzehnten) versprechen, früher oder später ein Heilmittel gegen diese oder jene Krankheit zu finden. Und während man weiterhin einer ungesunden, krebserregenden, herzinfarktbegünstigenden und diabetesfreundlichen Ernährungsweise frönt, sich rasch noch ein weiteres Kilo anfuttert und hinterher brav den Blutdruck misst, hofft man, das versprochene Heilmittel werde spätestens dann gefunden sein, wenn es einen irgendwann einmal selbst erwischt hat, so dass man sich schließlich nur noch „retten“ lassen muss.

Gesundheit jedoch kann uns – so schön das auch wäre – von niemandem geschenkt werden, außer von uns selbst. Gesundheit ist das somit das Ergebnis unserer eigenen Taten und Aktivitäten.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier…

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/


2461-information-symbol


Zur Gesundheitsvorsorge gehört auch die Betrachtung aus energie-medizinischer Sicht. Dazu könen Sie meinen Beitrag auf diesem Blog hier nachlesen
Die PERTH ist eine Behandlungsmethode, bei der es keine Nebenwirkungen gibt und als Begleitung zu jeder schulmedizinischen Behandlung sehr gut geeignet ist.  Das ist wohl der grosse Vorteil, den diese Behandlung hat. Weitere Unterlagen zum Thema können Sie im Impressum anfordern.

Achim Steffan & Team

 

Banner EMG


Grippemittel Tamiflu: Zweifel an Wirksamkeit und Sicherheit

Weltweit haben Staaten Milliarden für das Grippe­mittel Tamiflu ausgegeben. Nun lässt eine Studie der Cochrane Collaboration vermuten, dass es weniger wirksam ist und mehr Neben­wirkungen aufweist als angegeben. Die Ergebnisse der Studie bestätigen die Bewertung des Medikaments durch die Stiftung Warentest. Diese lautet nur: „mit Einschränkung geeignet“.

Eingelagert für den Ernstfall

Mit Tamiflu, einem Grippemittel zum Schlucken mit dem Wirkstoff Oseltamivir, macht das Pharmaunternehmen Roche Milliardenumsätze. Im Jahr 2009, auf dem Höhepunkt der „Schweinegrippe“, sollen es 3,37 Milliarden US-Dollar gewesen sein. Denn viele Staaten haben Tamiflu-Vorräte angeschafft und eingelagert – für den Fall von Grippeepidemien oder Grippepandemien. 2002 hatte die Weltgesundheitsorganisation eine entsprechende Empfehlung herausgegeben. Demnach soll Tamiflu im Ernstfall die Ausbreitung der Erreger bremsen und schwere Komplikationen wie Lungenentzündungen vermeiden.

Forscher werten unveröffentlichte Daten aus

Doch die bisher veröffentlichten Daten waren offenbar zu positiv. Das zeigt die Cochrane Collaboration, ein internationales Netzwerk unabhängiger Wissenschaftler, in einer kürzlich erschienenen Studie. Dafür werteten die Forscher nicht nur veröffentlichte Daten aus, sondern auch unveröffentlichte, zum Beispiel aus den Archiven von Zulassungsbehörden. Anhand dieser Daten ließ sich nicht belegen, dass Tamiflu schwere Grippe-Komplikationen verhindert oder die Ansteckungsgefahr senkt. Die Forscher fanden nur Nachweise, dass Tamiflu die Grippebeschwerden von üblicherweise knapp sieben Tagen um etwa einen Tag verkürzt. Auch die Stiftung Warentest bewertet das Medikament seit langem nur als „mit Einschränkung geeignet“.

Nebenwirkungen schwerer als vermutet

Nach Erkenntnissen der Studie der Cochrane Collaboration hat Tamiflu zudem wohl mehr Nebenwirkungen als angegeben. Im Beipackzettel steht, dass es am häufigsten Erbrechen, Übelkeit und Kopfschmerzen verursacht. Diese Beschwerden treten bei rund 10 von 100 Behandelten auf. Doch auch schwere psychische Probleme seien in klinischen Studien vorgekommen – aber nicht veröffentlicht worden, schreiben die Forscher. In den veröffentlichten Studien dagegen heiße es, Tamiflu verursache keine schweren Nebenwirkungen. Zudem kritisieren die Forscher, dass Roche ihnen manche Tamiflu-Studien nicht vollständig zur Verfügung gestellt habe. Diese Daten dürften der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht verschlossen bleiben.

Noch nicht alle Daten veröffentlicht

Bislang hat das der Pharmahersteller Roche noch keine weiteren Daten an die Cochrane Collaboration übermittelt, teilt eine Sprecherin auf Nachfrage von test.de mit. Derzeit seien fast 80 Prozent der klinischen Daten von Roche zu Tamiflu der Wissenschaftsgemeinde zugänglich, etwa in Form von Veröffentlichungen in Fachjournalen. Der Rest solle folgen. „Roche steht hinter den Daten, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Tamiflu belegen“.

Tamiflu wirkt nur gegen Influenzaviren

Die Cochrane-Analyse bestätigt die Bewertung der Stiftung Warentest. Demnach ist Tamiflu aufgrund seiner geringen nachweislichen therapeutischen Wirksamkeit nur „mit Einschränkung geeignet“. Übrigens ist es nicht nur für Grippeepidemien und -pandemien zugelassen, sondern auch bei vereinzelter Grippe. Es wirkt aber nur gegen Grippeviren (Influenzaviren), nicht jedoch gegen Erkältungsviren. Der Unterschied zwischen den beiden Krankheiten lässt sich aber nicht immer gut und schnell erkennen. Die Patienten müssen Tamiflu nämlich möglichst rasch – spätestens 48 Stunden nach Beginn der Beschwerden – einnehmen, damit es überhaupt Effekte zeigt. Dann verkürzt es die Krankheitsdauer um etwa einen Tag.

Vorbeugewirkung unklar

Ob es nützt, Tamiflu vorbeugend bei Kontakt mit Grippekranken einzunehmen, ist unklar. Das kann zwar bei einigen Anwendern die Entwicklung von Grippesymptomen verhindern – es ist aber noch offen, ob die scheinbar Gesunden dennoch Grippeviren weiter verbreiten. In Deutschland ist übrigens noch ein zweites Grippemittel zugelassen, das die Weltgesundheitsorganisation ebenfalls für den Pandemiefall empfiehlt: Relenza (Wirkstoff Zanamivir). Es wirkt ähnlich wie Tamiflu, ist aber zum Inhalieren und wurde in der aktuellen Cochrane-Studie noch nicht abschließend bewertet.

Schutzmaßnahmen gegen Grippe

Um der Grippe vorzubeugen, wird manchen Menschen – chronisch Kranken, über 60-Jährigen, Schwangeren, Pflegeheimbewohnern, medizinischem Personal – jährlich ab Herbst offiziell eine Grippe-Impfung empfohlen. Auch einfache Hygieneregeln verringern die Ansteckungsgefahr, vor allem häufiges Händewaschen und Niesen oder Husten in die Armbeuge. Solche Maßnahmen – und das Tragen von Atemmasken – können auch im Fall einer Grippeepidemie oder -pandemie die Verbreitung der Viren bremsen. Zudem versuchen Firmen dann, möglichst schnell passende Impfstoffe zu produzieren.

Tipp: Genauere Infos zu Tamiflu, zu Grippe im Allgemeinen und zu vielen anderen Krankheiten und Medikamenten finden Sie online in unserer Datenbank Medikamente im Test.

Stiftung Warentest

 

 

 

 

Quelle: Stiftung Warentest

Bei grippalen Infekten gibt es eine Reihe von Möglichkeiten sich zu schützen. Schauen Sie dazu hier: http://blog.energiemedizin.de/?p=4107
Greifen Sie nicht gleich zu Tabletten. Sollte sich aber Fieber einstellen ist der Besuch beim Arzt anzuraten.

Achim Steffan & Team

 

 

Gefahren bei zu viel Sonne

So erkenen Sie Sonnenstich und Hitzekollaps

Übelkeit, Schwindel, Bewusstlosigkeit: Zu viel Sonne kann auf die Gesundheit schlagen. Hitzekollaps, Hitzschlag oder ein Sonnenstich können die Folgen sein. Dabei gibt es feine Unterschiede. Gefährdet sind vor allem die Kleinsten.

Ursache des Kollaps ist zu großer Flüssigkeits- und Mineralstoff-Verlust, erklärt Professor Peter Sefrin, Bundesarzt beim Deutschen Roten Kreuz in der aktuellen „Apotheken-Umschau“. Bei körperlicher Anstrengung wachse der Flüssigkeitsverlust. Die Körpertemperatur steige, die Gefäße erweiterten sich und das Blut versacke in den Beinen. Dies könne zu Blutdruckabfall mit Bewusstseinsverlust führen. Akut helfe die „Schocklage“ mit erhöhten Beinen, danach müsse der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden.

Auf keinen Fall kalt duschen

Der gefährlichere Hitzschlag ist laut Sefrin ein Wärmestau, bei dem die Körpertemperatur auf über 40 Grad ansteigt. Warnzeichen seien Benommenheit, Schwäche, Schwindel und Übelkeit. Treten sie auf, solle einengende Kleidung geöffnet und der überhitzte Körper mit feuchten Tüchern langsam abgekühlt werden. Auf keinen Fall sollten Betroffene eiskalt Duschen. Im Extremfall könne es so zu Bewusstlosigkeit oder Krämpfen kommen – ein lebensbedrohlicher Notfall. „Der Bewusstlose muss in die stabile Seitenlage gebracht werden und der Rettungsdienst muss sofort verständigt werden“, so Sefrin.

Der Sonnenstich betreffe besonders Kleinkinder und Menschen mit lichtem Haar. Bei direkter Sonneneinstrahlung auf den Kopf erwärme sich das Gehirn und schwelle an. „Der steigende Hirndruck reizt die Hirnhäute, was sich durch Kopfschmerzen, Übelkeit und Nackensteifigkeit bemerkbar macht“, erklärt Sefrin. Die Betroffenen müssten sofort in den Schatten gebracht werden. Ihr Kopf solle erhöht und flach gelagert sein, Stirn und Nacken müssten mit feuchtkalten Tüchern gekühlt werden. „Bei Kindern ist in der Regel eine Klinikeinweisung nötig“, sagt Sefrin. Bei Kleinkindern könne es einige Stunden später plötzlich zu Erbrechen und Fieber kommen. Auch dann müsse der Rettungsdienst benachrichtigt werden.

Quelle: Focus online

Die zehn Gefahren des Sommers

So kommen Sie gut durch den Sommer


Endlich Sommer! Doch Sonnen, Grillen, Baden und Cabriofahren können gefährlich sein. Wie Sie Sommerunfälle vermeiden und die schönsten Wochen des Jahres voll genießen.

Wahrscheinlich erleben wir momentan die längste Schönwetterperiode dieses Sommers. Doch so schön Sonnenschein und hohe Temperaturen sind, die Sommerfreuden bergen einige Gefahren. So gab es schon in diesem Jahr von der Ostsee bis zum Bodensee viele Badeunfälle. In heißen Sommern kann ihre Zahl weit mehr als 600 erreichen, wie die Wasserwacht warnt.

Sonne macht leichtsinnig

Dabei ließen sich die meisten davon vermeiden – genau wie die übrigen Sommerunfälle. Aber UV-Strahlung und Wärme machen nicht nur gute Laune, sondern auch leichtsinnig. Damit Sie trotzdem den Sommer von seiner schönsten Seite genießen können, hier die besten Tipps zur Verhütung der zehn häufigsten Sommerunfälle:

  1. Badeunfall
    Plötzlich beim Schwimmen bewusstlos werden: Damit der Kreislauf nicht schlapp macht, nach dem Essen mindestens eine halbe Stunde mit dem Schwimmen warten, gerade nach einer schweren Mahlzeit. Verzichten Sie dabei möglichst auf Alkohol und gehen Sie niemals betrunken ins Wasser. Springen Sie nicht in unbekannte Gewässer und frischen Sie sich langsam ab, wenn Sie ins Wasser gehen. So kann der Körper den Temperaturunterschied, der von sonniger Wiese in den kühlen Fluss oft 20 Grad beträgt, besser ausgleichen.
  2. Blasenentzündung
    Raus aus dem Wasser und den nassen Badeanzug oder das Bikinihöschen einfach anlassen. Wenn dann noch ein leichter Wind weht, wird der gesamte Unterleib zu kalt – Blase, Eierstöcke und Nieren. Oft macht sich nach wenigen Stunden eine Blasenentzündung auf schmerzhafte Weise bemerkbar. Deshalb: Wenn Sie aus dem Wasser kommen, rasch nasse Badekleidung ausziehen, abrubbeln und Trockenes anziehen.
  3. Fuß- und Nagelpilz
    Vor allem in Schwimmbädern kann man sich leicht mit Pilzsporen infizieren. Beim Duschen werden Pilzsporen von Nagelpilz oder Fußpilz gelöst. Die Krankheitserreger dringen über kleinste Verletzungen in die Haut ein und infizieren damit andere. Tragen Sie deshalb im Duschbereich Badeschlappen, waschen Sie sich nach dem Besuch im Schwimmbad die Füße gründlich und trocknen Sie sie sorgfältig ab.
  4. Sonnenbrand
    Legen Sie sich zwischen elf und 17 Uhr am besten in den Schatten. Bedenken Sie aber, dass durch den Baumschatten etwas UV-Strahlung kommt. Also selbst im Schatten Sonnenschutzmittel benutzen. Nach jedem Schwimmgang sicherheitshalber nochmals eincremen, weil durch Abrubbeln die erste Schicht Sonnencreme entfernt wurde. Denken Sie daran, dass auch beim Sport in praller Sonne und Cabriofahren die Haut sehr starker Strahlung ausgesetzt ist und deshalb Schutz braucht.
  5. Herpes
    UV-Strahlung bedeutet Stress für den Körper und kann deshalb bei dafür empfänglichen Menschen Herpesbläschen auf der Lippe zum Blühen bringen. Übertreiben Sie den Aufenthalt an der Sonne also nicht und beugen Sie mit spezieller Lippenpflege vor, die über einen hohen Lichtschutzfaktor verfügt.
  6. Sonnenstich
    Schützen Sie Kopf und Nacken vor direkter UV-Strahlung, trinken Sie ausreichend, am besten Wasser, Saftschorlen oder Tee. Treiben Sie während der Mittagshitze oder wenn die Temperaturen über 26 Grad liegen, keinen schweißtreibenden Sport wie Tennis, Mountainbiking oder Joggen, damit Sie keinen Sonnenstich oder Hitzschlag bekommen.
  7. Bindehautentzündung
    Wie schön Zugluft und Fahrtwind kühlen, vor allem beim Cabriofahren. Schnell hat sich dann die Bindehaut entzündet. Schützen Sie deshalb Ihre Augen mit einer großflächigen, seitlich schließenden Sonnenbrille – die sollte bei Sonnenschein sowieso obligatorisch sein. Sie hält nicht nur reizenden Zugwind ab, sondern auch schädliche UV-Strahlung, die auf Dauer vor allem helle Augen schneller altern lässt. Das kann zu frühzeitigem Altersstar (Grauem Star) führen.
  8. Steifer Hals
    Ebenfalls eine Gefahr des Cabriofahrens sind Verspannungen von Hals und Nacken. Der Fahrtwind verursacht Luftverwirbelungen in diesem Bereich, die zu Unterkühlung führen. Die Folge: ein steifes Genick. Schützen können Sie sich mit einem Schal oder Pullover, den Sie sich um den Nacken legen – oder Sie schließen das Verdeck. Aber dann ist der Cabriogenuss natürlich passé.
  9. Insektenstiche
    Sie lassen sich zwar in diesem Jahr kaum vermeiden, weil es durch das Hochwasser ganze Schwärme von Blutsaugern gibt. Vor allem, wenn Sie abends im Freien sind: Schützen Sie sich zweifach – mit einem Insektenmittel (Repellent) sowie hellen, langen Hose und langärmeligen Oberteilen. Mücken setzen sich nämlich nicht gerne auf hellen Untergrund.
  10. Grillunfall
    Kein Sommerabend ohne grillen – am sichersten fahren Sie mit einem Elektrogrill. Damit besteht kaum ein Risiko für Verbrennungen. Vor allem der Holzkohlegrill dagegen ist gefährlich – jährlich gibt es rund 4000 Unfälle, bei denen es sich nicht nur um ein paar Brandblasen handelt, sondern der Notarzt kommen muss. Die meisten Unfälle passieren, wenn Spiritus, Benzin oder flüssige Anzündhilfen sowie Glutbeschleuniger zum Feuermachen benutzt werden. Bei unsachgemäßem Umgang kann es zu Stichflammen kommen, die alle Umstehenden bedrohen. Besser: Nutzen Sie feste Anzündstoffe aus dem Fachhandel. Stellen Sie sich dabei auf die Seite des Grills, auf die der Wind trifft. So treibt der Wind automatisch die Hitze von Ihnen weg. Tragen Sie beim Hantieren am Grill feuerfeste Grillhandschuhe. Und: Kinder sollten niemals in die Nähe des Grills oder Lagerfeuers kommen – und wenn sie die Flammen noch so aufregend finden.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier…

Quelle: Lifeline – das Gesundheitsportal

Zur Entspannung können das neue VIVA-Magazin Sommer hier downloaden.

Sollte es doch mal zu einem Sonnebrand oder zu einem Unfall kommen,

helfen Ihnen die Neways-Produkte, um wieder gesund zu werden.

Unsere Sonnenschutzprodukte finden Sie in unserem Katalog auf Seite 44.

Benötigen Sie weitere Infos, können Sie diese hier erfragen.


Wir wünschen Ihnen eine schöne, erholsame und unfallfreie Sommerzeit.

 

Achim Steffan & Team

Wie Angelina Jolie von Krebsärzten dazu verführt wurde, sich verstümmeln zu lassen

In einem Beitrag für die New York Times erläuterte Angelina Jolie ihre Entscheidung, sich beide Brüste entfernen zu lassen, obwohl sie gar nicht an Brustkrebs erkrankt war. Als Grund nannte sie hohe Risikozahlen. Ihre Ärzte hätten ihr erklärt, ihr Brustkrebsrisiko liege bei 87 Prozent. Ihre Lösung? Sich einer drei Monate währenden Prozedur von Operationen zu unterziehen, bei der beide Brüste amputiert wurden.

Problem gelöst, oder? Dadurch, dass die Brüste entfernt worden seien, betrage ihr Krebsrisiko nur noch fünf Prozent. Diese seltsame Logik könnte man auch auf Männer anwenden, die sich die Hoden entfernen lassen, um »Hodenkrebs zu vermeiden«, oder auf Menschen, die den Darm herausschneiden lassen, um dem »Darmkrebs zu entgehen«. Aber das wäre wahnsinnig, deshalb macht es ja auch niemand. Schließlich lautet eines der Grundprinzipien der Medizin, dass kein Patient den erheblichen Risiken und Kosten von Operation und Narkose ausgesetzt wird, um Organe zu entfernen, die gar nicht erkrankt sind!

Aber das wirklich Traurige an diesem Fall ist, dass Angelina Jolie belogen wurde. Zum einen bestand bei ihr kein Brustkrebsrisiko von 87 Prozent. Alle Frauen, die jetzt ihren NYT-Artikel lesen, werden ebenfalls belogen. Und zwar aus den folgenden Gründen.

Wie Krebsärzte mithilfe von Statistiken lügen und sich Ängste zunutze machen, um Frauen zu kostspieligen Verfahren zu bewegen

Schon die Vorstellung, Brustkrebs sei ein »Prozent-Risiko«, ist eine komplette Lüge. In Wirklichkeit trägt jeder Mensch Mikro-Krebstumoren im Körper, auch ich. Krebs ist keine Krankheit, die man einfach so »bekommt«, wie man willkürlich von einem Blitz getroffen wird. Es ist etwas, das man tagtäglich »managen« oder »verhindern« muss, mit jeder Mahlzeit und durch die Entscheidung für einen Lebensstil, zu dem die Ergänzung mit Vitamin D, Nährstoffen, Superfoods und Gemüsesäften genauso gehört wie das Meiden krebsverursachender Chemikalien und Bestrahlung.

Wenn Ihnen also ein Arzt erzählt, bei Ihnen bestehe die »Wahrscheinlichkeit«, an Krebs zu erkranken, dann deutet er damit an, Sie hätten keinerlei Kontrolle über den Krebs, und das ist schlicht nicht wahr. Anders gesagt: Es ist Krebs-Quacksalberei.

Selbst Jolie mit ihrem BRCA1-»Brustkrebs-Gen« kann mühelos einen Ernährungs- und Lebensplan einhalten, der die BRCA1-Genexpression unterdrückt. Das ist keine höhere Mathematik, es ist nicht einmal schwer. Es lässt sich mit einfachen Nahrungsmitteln erreichen, die nur ein paar Dollar kosten. Dazu gehören rohe Zitrusfrüchte, Resveratrol (aus roten Trauben oder Rotwein), rohe Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler, Omega-3-Fettsäuren und noch vieles mehr. Dieselben Nahrungsmittel helfen auch, Herzkrankheiten, Diabetes, Alzheimer und andere chronische Erkrankungen zu verhüten.

Indol-3-Carbinol (I3C), eine natürliche chemische Substanz, die sich in Kreuzblütlergemüse wie Brokkoli oder Kohl findet, schützt wirksam vor der BRCA1-Genexpression. Aber Sie werden es nicht hören, dass Krebsärzte Frauen raten, »mehr Kohl zu essen«, denn das bringt der Krebsindustrie ja kein Geld ein. Sie können I3C als Nahrungsergänzungsmittel von verschiedenen Quellen kaufen. Es ist buchstäblich Krebsprävention in einer Kapsel.

Das ganze Argument der »Wahrscheinlichkeit« ist reine Quacksalberei. Ob Sie an Krebs erkranken oder nicht, ist keine Sache von Wahrscheinlichkeit, sondern von Ursache und Wirkung. Entweder Sie pflegen einen krebsfreundlichen Lebensstil und entwickeln deshalb Krebs, oder Sie pflegen einen krebsvermeidenden Lebensstil und halten den Krebs in Schach, so dass er niemals zum Problem wird. Ursache und Wirkung entscheiden über Wachstum oder Prävention von Krebstumoren. Auch »Glück« ist dabei nicht im Spiel.

Es ist doch faszinierend, dass Ärzte in allen Bereichen außer dem Krebs nicht an Glück oder Voodoo glauben. Aber wenn es um Krebs geht, sollen alle Frauen die Opfermentalität übernehmen, wonach Krebs nur eine Frage von »Glück« sei und Frauen deshalb keine Entscheidungsgewalt über die eigene Gesundheit hätten. Welch ein Widerspruch zu dem Bemühen, Frauen stärker zu machen! Wie krank! Was für eine Ausbeutung der Frauen!

Lesen Sie den ganzen Artikel hier…
Autor: Mike Adams
Quelle: KOPP ONLINE

Da gib es heute schon Männer, die sich die gesunde Prostata entfernen lassen, weil Sie Angst vor Krebs haben. Wohin soll das noch führen? Was tun in Zukunft Menschen, denen ein Arzt ein Risiko von 80% an Knochenkrebs zu erkranken bescheinigt?  Ich finde es erschreckend zu welchen Mitteln die Mediziner heute greifen, um Geschäfte zu machen. Für mich sind die meisten Ärzte heute nur noch Unternehmer, die nicht an der Gesundheit der Patienten interessiert sind, sondern an Gewinnmaximierung.
Dabei gibt es viele Möglichkeiten das Krebsrisiko prophylaktisch zu mindern bzw. alternativ zu behandeln.

Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen zum Thema zu und vermitteln Ärzte, die Patienten auch naturheilkundlich mit Erfolg behandeln.
Senden Sie uns dazu eine Nachricht: http://energiemedizin.de/blog/?page_id=29

Bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.

Achim Steffan und Team

 

 

 

 

 

 

Medikamente entziehen dem Körper lebenswichtige Nährstoffe

Häufig zur Linderung von Krankheitssymptomen verschrieben, packen Medikamente nur selten das Übel bei der Wurzel und heilen die Erkrankung; außerdem weisen sie viele unliebsame Nebenwirkungen auf.

In dem Buch Vorsicht Nährstoffräuber! werden nicht nur die Nebenwirkungen aufgelistet, sondern es wird beschrieben, dass Medikamente eine Krankheit sogar weiter verschlimmern können,

»indem sie dem System Nährstoffe entziehen oder deren Aufnahme hemmen«. Dies kann nicht nur dazu führen, dass man sich noch schlechter fühlt, sondern es kann auch der Auslöser für weitere Erkrankungen sein.

Die Autorin des neuen Buchs, die bekannte amerikanische Apothekerin Suzy Cohen, behauptet: »Ein Mangel an einem einzigem Nährstoff kann zu einer Kaskade unangenehmer Nebenwirkungen führen«. Es reiche nicht aus, sich gesund zu ernähren, wenn man gleichzeitig Medikamente einnehme, die dem Körper Nährstoffe entziehen.

»Selbst wenn Sie einmal pro Stunde frisches Obst oder Gemüse essen, so nehmen Sie nur einen Bruchteil der benötigten lebenswichtigen Nährstoffe zu sich – und wenn die Medikamente, die Sie einnehmen, diese ihrem Körper auch noch entziehen, so ist der Bedarf noch größer.«

Der Ausweg seien Ergänzungsmittel, so Cohen, die in ihrem Buch je nach Art der eingenommenen Medikamente spezifische Dosierungen empfiehlt.

Es folgt eine Liste von Medikamenten und den entsprechenden Nebenwirkungen aus Cohens neuem Buch:

Statine hemmen die Produktion von CoQ10, einem Antioxidans und Nährstoff, der für die Energieproduktion wichtig ist. Zu den Risiken zählen: Erschöpfung, Schwäche, Gedächtnisverlust, Kurzatmigkeit, Krämpfe in den Beinen und häufige Infektionen.

Antibiotika töten Bakterien, einschließlich der guten Bakterien, die B-Vitamine produzieren. Zu den Risiken zählen: Herzkrankheit, erhöhtes Krebsrisiko, Krämpfe in den Beinen, verminderte Schilddrüsenaktivität und Abbau der Knochensubstanz.

Nicht-steroidale Entzündungshemmer, eine Art von Schmerzmitteln (oft als NSAID bezeichnet), darunter Ibuprofen und Aspirin: Sie erhöhen das Risiko von Magengeschwüren und Blutungen, indem sie die Prostaglandine angreifen, die die Magenwand schützen. Dies führt zu Eisenverlust, der durch einige NSAIDs, die Eisen binden und es wirkungslos machen, noch weiter verschlimmert werden kann. Zu den Risiken zählen: Herzkrankheit, Depression, Durchfall, Mundgeschwüre und Blutarmut.

Einige ACE-Hemmer, Medikamente gegen Bluthochdruck, die die Blutgefäße erweitern, binden sich im Körper an Zink. Das kann sich negativ auf das Wachstum bestimmter Körperzellen, auf das Immunsystem und die Testosteron-Produktion auswirken. Zu den Risiken zählen: Beeinträchtigung des Sexualtriebs, Prostataprobleme, Haarausfall und verzögerte Wundheilung.

SSRI-Antidepressiva oder Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wie Paroxetin und Fluoxetin (Prozac in den USA) können die Bildung von Schilddrüsenhormonen, das Stoffwechsel, Verdauung, Stimmung, Immunsystem und Muskelfunktion steuert, beeinträchtigen. Zu den Risiken zählen: Schilddrüsenunterfunktion, Depression, Gewichtszunahme und geschwächte Immunabwehr.

Diuretika, die gegen Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Ödeme verschrieben werden, steigern die Urinproduktion, was zum Verlust von Mineral- und Nährstoffen wie Vitamin C und Kalzium führt. Zu den Risiken zählen: Verzögerte Wundheilung, Krämpfe in den Beinen, Gewichtszunahme und brüchige Knochen.

Zur Kontrolle des Hormonspiegels verschriebene Medikamente wie die Pille und Mittel zur Hormonersatztherapie zerstören nützliche Darmbakterien und beeinträchtigen die Synthese von Nährstoffen, darunter Vitamin B6 und Zink. Zu den Risiken zählen: Schlaflosigkeit, Gedächtnisverlust, Reizbarkeit, Herzkrankheit und erhöhtes Krebsrisiko.

Diabetes-Medikamente, darunter Metformin (Glucophage), Metformin und Sitagliptin (Janumet) sowie Glipizide, senken den Spiegel von Succinat-Dehydrogenase, CoQ10 und Hämoglobin. Ein niedriger Hämoglobinwert kann zu einem Vitamin-B12-Mangel führen. Zu den Risiken zählen: Blutarmut, Muskelkrämpfe, Erschöpfung, Gedächtnisverlust und unregelmäßiger Herzschlag.

Neev M. Arnell

Quelle: Kopp Online

 

Um erst gar keine Medikamente nehmen zu müssen ist eine gute Prohylaxe unerläßlich.
Ich nutze seit vielen Jahren die „Pulsierende EnergieResonanz Therapie PERTH nach Dr. Werner
und dazu eine Nahrungsergänzung, die mir helfen mein Immunsystem stabil zu halten.
Bei mir haben deshalb Krankheiten bis heute kaum eine Chance und mein Diabetes, den ich seit
1994 diagnostiziert bekommen habe, ist seit dem auf einem gleichbleibenden guten Level.

Möchte Sie mehr darüber erfahren nehmen Sie persönlichen Kontakt mit uns auf.

Achim Steffan & Team

 

Grippeschutzimpfung – Lassen Sie es lieber!

Winterzeit ist Grippezeit. Deshalb empfehlen Ärzte allen Personen ab 60 Jahren, sich schon im Herbst mittels Grippeschutzimpfung vor den gefährlichen Grippeviren zu schützen. Denn laut Robert-Koch-Institut konnten seit 2001 während der Grippesaison allein in Deutschland 5.300 influenzabedingte Todesfälle verhindert werden.

Diese Zahlen beruhen allerdings auf zwei Studien, die nicht die durch Influenza hervorgerufenen Todesfälle bewerten, sondern die Gesamtsterblichkeit beziehungsweise die Todesrate bei allen Atemwegserkrankungen einbeziehen. Die Werte wurden dennoch zusammengerechnet und ergaben eine 30-prozentige Reduzierung der tödlichen Grippeinfektionen.

Allerdings ist es nicht unbedingt sinnvoll, den Mittelwert aus diesen beiden sehr unterschiedlichen Studien anzugeben. Auch hat die eine Untersuchung eine Verminderung der Sterblichkeit um unwahrscheinliche 50 % ergeben, ohne auch nur die tatsächliche Zahl der tödlichen Grippefälle mit einzubeziehen.

Frei nach dem Motto „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ führten Kritiker nun aktuelle Studien durch, die diese hohe Erfolgsrate überprüfen sollten. Denn es fehlen bisher nicht nur nach dem Zufallsprinzip erstellte Kontrolldaten, auch wurden viele Faktoren nicht ausreichend beachtet.

Heraus kamen bei den neuerlichen Untersuchungen einige Ergebnisse, die den hohen “Grippeschutz” durch eine Grippeschutzimpfung nicht bestätigen konnten. So lag zum Beispiel bei einer zufallsbedingt kontrollierten Studie die durch Blutproben diagnostizierte Influenza von über 70-jährigen bei 5,2 % gegenüber einer Rate von 6,8 % bei Personen, die nur ein Placebo erhalten hatten. Bei jüngeren Probanden hingegen war der Effekt der Impfung etwas deutlicher.

Eine groß angelegte Observationsstudie fand weiterhin heraus, dass das Sterberisiko von Geimpften zwar fast halbiert gegenüber nicht geimpften Personen während der Grippesaison ist. Doch dies trifft auch auf die Influenza-freie Zeit zu. Die Autoren sprechen deshalb von einem „healthy user effect“. Dies bedeutet, dass Patienten, die sich impfen lassen ohnehin mehr auf ihre Gesundheit achten, als nicht geimpfte Personengruppen und dadurch seltener erkranken. So sinkt auch die Mortalitätswahrscheinlichkeit.

Wurden Faktoren wie sozioökonomischer Status und Hilfsbedürftigkeit bei einer Studie mit einberechnet, so ist das Sterberisiko statistisch nicht mehr auffällig gegenüber den Personengruppen vermindert, die sich nicht impfen lassen.

Bei ambulant erworbener Pneumonie, der Lungenentzündung, die oft durch Influenzaviren hervorgerufen wird, gab es eine ähnliche aktuelle Studie. Auch diese zeigte keinen statistisch signifikanten Impfschutz, wenn einzelne Faktoren berichtigt wurden.

Um nun die tatsächliche Wirkung der Grippeschutzimpfungen aufzuzeigen, sind viel weitere medizinische Studien nötig, die die Placebokontrolle und eine zufällige Auswahl der Patienten mit einschließen. Denn die Annahme, eine Impfung würde die Sterberaterate um bis zu 50 % senken, ist so nicht haltbar.

Aber auch im Winter 2011 / 2012 können wir auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts wieder nachlesen, dass es höchste Zeit sei, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Die Begründung ist langweilig alt, denn die Seite bringt die alten Kamellen des Vorjahres und des Vorvorjahres rechtzeitig weit vor Fasching heraus, geradeso als solle die permanente Wiederholung von Beschwörungsformeln die Fragwürdigkeit von deren Inhalten übertünchen.

Aber mit wem hat es das RKI denn zu tun? Jedenfalls sind die Adressaten dieser Botschaften die (potentiellen) Kunden der Pharmaindustrie. Und die haben in den seltensten Fällen einen wissenschaftlichen Zugang zu der Frage nach Wirksamkeit und Nutzen einer Grippeschutzimpfung. Die müssen der anerkannten Institution GLAUBEN, dass hier die wissenschaftliche Wahrheit verkündet wird. Aber ist das der Fall?

Als Heilpraktiker mag ich ja per se als Impfgegner gelten. Und eine Institution wie das RKI anzuzweifeln mag da manchem schon als Ketzerei vorkommen.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier…

Quelle: Rene Gräber http://naturheilt.com


2461-information-symbol


Ich habe mich noch nie gegen Grippe impfen lassen, obwohl ich sehr viel mit Menschen arbeite. Habe aber auch in den letzten ca. 25 Jahren keine gehabt. Mein Immunsystem ist sehr stabil, weil ich die „Pulsierende Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr. Werner“ regelmäßig seit fast 20 Jahren nutze. Außerdem nehme ich täglich die Mineralien, Vitamine und Spurenelemente von „Mineral Solutions“.
Wenn dann doch mal ein Virusinfekt beginnt, was bei mir sehr selten vorkommt
, nehme ich zusätzlich mehrere Anwendungen der PERTH mit einem hohen Magnetfeld und noch Vtamin C und alles ist nach kurzer Zeit wieder im Lot.

Möchten Sie mehr dazu erfahren nehmen Sie hier… Kontakt zu mir auf.

Achim Steffan & Team

Modere-SocialMarketer-wordmark

 

 

 

 

Bewusster Essen

Das gesamte Konzept des bewussten Essens dreht sich vor allem darum, die aufgenommene Nahrung zu genießen um zufrieden und satt zu sein, ohne dabei aus den Augen zu verlieren wie hungrig oder satt man gerade wirklich ist. Menschen essen aus vielen unterschiedlichen Gründen – die manchmal nichts mit Hunger zu tun haben. Es genügt oft schon, dass uns ein bestimmtes Nahrungsmittel angeboten wird oder etwas Leckeres besonders sichtbar ist. Manchmal fühlen wir uns einfach entmutigt, gestresst, müde oder aufgeregt und werden durch diese Gefühle zum Essen angestiftet. Es kann aber auch sein, dass in bestimmten Umständen und zu bestimmten Gelegenheiten ganz einfach von uns erwartet wird, dass wir etwas essen. Und es gibt noch so viele andere Gründe mehr…

Wenn man daran arbeitet sein Gewichtsbewusstsein in den Griff zu bekommen, müssen vor allem die eigenen Essgewohnheiten angepasst werden. Und es ist zu Beginn nicht immer einfach sich auf das eigene Sättigungs- und Hungergefühl zu verlassen. Im Rahmen des FitChoice-Programms haben Sie eine ganze Reihe von Tipps erhalten, wie Sie zu einem bewussterem bzw. instinktiverem Esser werden. Wenden Sie auch die folgende Vorgehensweise an, um sich noch bewusster zu werden, was Sie wirklich essen:

Bevor Sie etwas essen, sollten Sie sich erst die Frage stellen: “Bin ich wirklich hungrig?”. Diese grundlegende Frage kann Sie, je nach Antwort, wie an einer Kreuzung, in zwei unterschiedliche Richtungen schicken.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Quelle: http://blog.newayseurope.eu/de/author/evelieng/

Ihren Weg zu nachhaltiger Fitness und mehr Gewichtsbewusstsein können Sie mit dem FitChioce Programm sehr gut unterstützen.
FitChoice kann Ihnen helfen, gut auszusehen und sich großartig zu fühlen.
Weitere Informationen und Erläuterungen zum Programm und zu den Produkten finden Sie hier: perth.ineways.eu oder direkt bei mir: Impressum
Ich helfe Ihnen gerne Ihr persönliches Programm aufzustellen.        Achim Steffan


 

Chemotherapie – Giftkur ohne Nutzen?

Immer ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die Überlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag länger.

An Heiligabend wurde Erika H. ins Prosper-Hospital Recklinghausen eingeliefert. Die Ärzte schnitten einen bösartigen Tumor aus ihrem Darm und entfernten die Milz. Anfang August entdeckten sie dann Metastasen. Am Dienstag vergangener Woche erhielt die 64-jährige Hausfrau ihre erste Chemotherapie. Gelöst in einer klaren Flüssigkeit strömten zwei Zellgifte durch einen Infusionsschlauch in ihre Vene. „Das ist immer noch wie ein Alptraum für mich. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Krebs habe“, sagt Frau Meyer. „Aber ich hoffe, dass es besser wird. Die sind ja immer weiter mit der Chemotherapie.“

Im Klinikum Großhadern der Universität München arbeitet einer, der diesen Optimismus nicht teilen kann.

„Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben“, sagt der Epidemiologe Dieter Hölzel, 62. Er hat zusammen mit Onkologen die Krankengeschichten Tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und rund um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Die Menschen litten im fortgeschrittenen Stadium an einem der vier Organkrebse. Mit jährlich etwa 100000 Todesopfern allein in Deutschland sind diese Tumorarten die großen Killer.

Gerade für Menschen mit Metastasen gilt die Chemotherapie als Behandlung der letzten Wahl, wenn sich die verstreuten Tochtergeschwulste mit Strahlen und Skalpellen nicht mehr erreichen lassen. Seit Jahrzehnten werden immer neue Zellgifte eingesetzt. Oftmals verlangen die Arzneimittelhersteller dafür astronomisch hohe Preise.

Im Austausch versprechen sie ein längeres Leben

„Chance für Lebenszeit!“ heißt es etwa auf einem drei Meter großen Werbeplakat für das Krebsmittel „Taxotere“. Der Hersteller eines Konkurrenzpräparats wirbt unter dem Motto: „Taxol – dem Leben eine Zukunft geben“. Und auch Erika Meyers Arzt in Recklinghausen gibt sich zuversichtlich: Die Chemotherapie habe sich in den vergangenen 20 Jahren deutlich verbessert, sagt der niedergelassene Onkologe Friedrich Overkamp, 47. Es ließen sich „beträchtliche Lebensverlängerungen“ erreichen.

Die neuen Zahlen des Krebsregisters der Universität München indes bestätigen das nicht. Heutige Patienten versterben genauso schnell an Krebs wie ihre Leidensgenossen vor 25 Jahren. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, ist die Überlebensrate für Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken. Wahrscheinlich, meint Hölzel, handele es sich nur um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft; aber selbst noch Schlimmeres hält er nicht für ausgeschlossen: „Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte.“

Lesen Sie den ganzen Artikel hier…

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de


Wie können Sie sich vor Krebs zu schützen? 

Wir können zeigen wie Magnetfeldtherapie Ihnen dabei hilft,

  1. wir können Ihnen Haut- und Körperpflegeprodukte anbieten, die ohne 3000 bedenkliche Inhaltsstoffe hergestellt werden,
  2. wir haben die wirkungsvollen Nahrungergänzungsmittel für Sie,
  3. wir können Ihnen zeigen, wie Sie sich entgiften können und
  4. wir sagen Ihnen, woher Sie sauberes Wasser bekommen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und fordern Sie unser kostenfreies Infomaterial hier an.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und laden Sie auch gerne zu unseren Informationsveranstaltungen ein
oder besuchen Sie auch zu Hause.

Achim Steffan & Team

Kann man Alzheimer vorbeugen?

Die Alzheimer-Krankheit entwickelt sich lange bevor Symptome bemerkt werden. Wenn Sie wissen, welche Faktoren zur Entstehung der Krankheit beitragen und welche das Alzheimer-Risiko mindern, können Sie Ihr Leben und Ihre Ernährung entsprechend gestalten und auf diese Weise der Alzheimer-Krankheit wirkungsvoll vorbeugen.

Wer war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?

Ein unabhängiges Gremium vermeintlicher Experten der National Institutes of Health (NIH)2 traf sich kürzlich in der Nähe von Washington D.C., um über die Frage zu diskutieren, ob man der Alzheimer-Krankheit durch Ernährungs- und Verhaltensumstellungen auf irgendeine Weise vorbeugen könne oder nicht. Das Gremium analysierte eine Handvoll Studien, die sich mit dieser Frage beschäftigten, und kam zu dem niederschmetternden Ergebnis, dass es keine derartigen Möglichkeiten gäbe, die Krankheit Alzheimer zu verhindern.

Wissenschaftliche Ignoranz

Allerdings spricht dieses Ergebnis nicht unbedingt für die Integrität dieser sog. Experten, da die betreffenden Studien sehr wohl Strategien zur Alzheimer-Prävention enthielten, wie z. B. die Einnahme von Fischöl oder das Lösen von Kreuzworträtseln. Das Doktorengremium aber entschied, dass diese Hinweise nicht zählten. Offenbar gehört es zu den Angewohnheiten der NIH-Mitarbeiter, wissenschaftliche Hinweise zu ignorieren, wenn diese nicht mit ihren eigenen Vorstellungen harmonieren.

Die Vorsitzenden des Gremiums, Dr. Martha Daviglus, Professorin für Präventive Medizin an der Northwestern University, stellte gar fest: “Diese Zusammenhänge (zwischen Alzheimer und gesunder Lebensweise) sind wunderbare Beispiele für die klassische Huhn-oder-Ei-Frage. Sind Menschen bis ins hohe Alter nur deshalb geistig fit, weil sie sportlich aktiv und sozial engagiert sind? Oder können sie einfach nur deshalb Sport treiben und ein ausgefülltes Gesellschaftsleben genießen, weil sie eben geistig fit sind?“

Eine aktuelle Studie fand heraus, dass eine mediterrane Ernährung das Alzheimer-Risiko mindere. Vermutlich würde Dr. Daviglus auch hier fragen: Ist nun die mediterrane Ernährung für ein geringeres Erkrankungsrisiko verantwortlich? Oder ist ein bereits bestehendes geringes Erkrankungsrisiko dafür verantwortlich, dass die Menschen sich mediterran ernähren?

Die moderne Medizin bezweifelt die positiven Folgen einer gesunden Lebensweise

So lächerlich es auch klingen mag: Dieses etwas seltsame Denken geht in der bizarren Welt der modernen Medizin glatt als Wissenschaft durch. Als wollte man alles unternehmen, um weiterhin den Eindruck zu erwecken, dass weder die Ernährung noch ein positiver Lebenswandel irgendwelche Auswirkungen auf die Gesundheit hätten.

Selbst dann noch, wenn immer mehr Studien Zusammenhänge zwischen den Dingen, die Menschen essen und dem Gesundheitszustand dieser Menschen feststellen, können die medizinischen Experten solche Studienergebnisse offenbar nicht akzeptieren und bestehen vehement darauf, dass weitere Forschungsanstrengungen in dieser Angelegenheit unternommen werden müssten. Als hofften sie eines Tages auf den ultimativen Beweis dafür zu stoßen, dass Ernährung und ein gesunder Lebensstil überhaupt nichts mit Wohlbefinden und einem tadellos funktionierenden Geist zu tun haben.

Weiterlesen…

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Wir können Ihnen helfen sich vor „Morbus Alzheimer“ zu schützen:

  1. Wie kann Ihnen die Magnetfeldtherapie dabei helfen,
  2. wir können Ihnen Haut- und Körperpflegeprodukte anbieten, die ohne 3000 bedenkliche Inhaltsstoffe hergestellt werden,
  3. wir haben die wirkungsvollen Nahrungergänzungsmittel für Sie,
  4. wir können Ihnen zeigen, wie Sie sich entgiften können und
  5. wir sagen Ihnen, woher Sie sauberes Wasser bekommen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und fordern Sie unser kostenfreies Infomaterial hier an.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und laden Sie auch gerne zu unseren Informationsveranstaltungen ein oder besuchen Sie auch zu Hause

Achim Steffan & Team

 

(Ver-)Brennt´s schon? Testen Sie sich selbst!

Burn-Out ist in aller Munde. Modekrankheit oder eine ernstzunehmende Zeiterscheinung? Network-Karriere geht in der kommenden Ausgabe auf dieses Thema ein und bringt vorab schon einmal einen Burn-Out- Test, der den Leserinnen und Lesern vor Augen führen kann, ob sie gefährdet sind oder ob alles im grünen Bereich ist:

Um Ihnen deutlich zu machen, ob Sie Burn-Out gefährdet sind, haben Beatrice Havenstein und Cornelia Reddig nachfolgend einige Fragen zum jeweiligen Lebensbereich zusammengestellt:

Gesundheit und Vitalität

  • Schlafen Sie schlecht?
  • Sind Sie häufig krank/fühlen sich abgeschlagen und müde?
  • Können Sie sich nur mit der Einnahme von Suchtmitteln entspannen?
  • Benötigen Sie Aufputschmittel, um sich energievoller zu fühlen?
  • Sind Sie häufig ungeduldig und reizbar – spüren Sie ab und zu eine gewisse „innere Leere“?

Soziale Kontakte und Freizeit

  • Empfinden Sie Begegnungen mit Menschen als stressig?
  • Treffen Sie Freunde seltener als früher?
  • Gestalten Sie Ihre freie Zeit mit ausreichend ent- und anspannenden Tätigkeiten?
  • Haben Sie Schwierigkeiten, anderen zuzuhören?
  • Fühlen Sie sich zunehmend isoliert/vereinsamt?

Arbeit/Leistung und Finanzielle Situation

  • Bedrückt Sie der Gedanke an den nächsten Arbeitstag?
  • Macht es Ihnen Mühe, Ihr Arbeitspensum in angemessener Zeit zu schaffen?
  • Empfinden Sie Kritik als Angriff?
  • Neigen Sie zum Perfektionismus?
  • Drücken Sie finanzielle Sorgen?

Persönliches Leitbild und übergeordnete Lebensziele

  • Vermissen Sie in Ihrem Leben ein persönliches Wertesystem bzw. Leitbild?
  • Lebensziele spielen keine wesentliche Rolle oder werden nicht proaktiv verfolgt?
  • Holen Sie sich ungern oder selten Rat und Unterstützung von anderen?
  • Können Sie sich Fehler nicht oder nur selten verzeihen?
  • Ihnen fehlt eine Orientierung, die Ihnen Sicherheit, Weisheit und Kraft gibt?

Lesen Sie die Auswertung hier…

Quelle: Network-Karriere

Nutzen Sie zum Abbau von Stress und Schlafstörungen und zum Aufbau Ihres Immunsystems die „Pulsierende Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr. R. Werner.

Informationen dazu können Sie sich hier einholen…

Achim Steffan  & Team

Diese acht Hausmittel sollten Sie kennen!

Diesen sehr interessanten Artikel habe ich im Internet bei Brigitte.de gefunden. Ich finde diesen Artikel lesenswert, weil solche einfachen und wirksamen Hausmittel fast in Vergessenheit geraten sind.

Ingwer gegen Übelkeit

Ingwer wirkt ebenso gut bei Übelkeit wie chemische Mittel, beeinflusst aber nicht das zentrale Nervensystem, wie es die meisten Medikamente gegen Übelkeit tun. Er beruhigt direkt im Verdauungstrakt und macht deshalb nicht müde.
Auch bei verdorbenem Magen oder Übelkeit durch schlecht verträgliche Medikamente lindert Ingwer Brechreiz und Schwindel.
Weiterlesen…

Brennessel gegen Wassereinlagerungen

Angriffslustig, fast feindselig tritt uns die Brennessel entgegen mit ihren kreuzförmig am Stängel angeordneten, scharf gezackten und mit Brennhaaren überzogenen Blättern. Wer ihr zu nahe kommt, bricht die kugelförmige Haarspitze ab und setzt so einen beißenden Saft frei. Pfarrer Sebastian Kneipp wusste diesen wärmenden Brennreiz zu nutzen: Bei Rheumaschmerzen und Hexenschuss empfahl er die „Urtication“, das Peitschen der betroffenen Körperstellen mit frischen Brennnesseln.
Weiterlesen…

Salbei gegen Schwitzen

Die blauvioletten Blüten des Salbei sind schmückendes Beiwerk. Nur die herb, kampferartig duftenden Blätter sind reich an ätherischem Öl und wertvollen Pflanzenstoffen. Schon Hildegard von Bingen nutzte ihre desinfizierende Wirkung bei Halsschmerzen, Mandel-, Mund-, Rachen- und Zahnfleischentzündungen. Auch gegen Husten und Erkältungen hilft Salbeitee.
Weiterlesen…

Spitzwegerich gegen Heiserkeit

Lange schmale Blätter, hochragende Stängel mit flauschigem Köpfchen – so steht er hierzulande auf Wiesen und Äckern und an Wegrändern. Der Spitzwegerich ist eines der häufigsten Heilkräuter. „Herrscher des Weges“ bedeutet die althochdeutsche Wurzel seines Namens. Seine Blätter wirken wie ein natürliches Pflaster, sie genossen über Jahrtausende als Wundheilmittel, gar als Universalheilmittel, höchstes Ansehen. Mangels Medikamenten therapierten Ärzte noch während des Zweiten Weltkrieges infizierte Wunden mit Zubereitungen aus Heilwegerich, wie man ihn auch nannte.
Weiterlesen…

Baldrian gegen Schlafstörungen

Baldrian gehört wohl zu den bekanntesten Hausmitteln gegen Schlafstörungen. Nicht nur Baldrianpräparate aus der Apotheke helfen, Sie können auch selbst gesammelten Baldrian zu Tee verarbeiten.
Baldrian erkennt man seinen gefiederten Blättern und den rosafarbenen Blüten, die sich zwischen Juni und August zeigen.
Weiterlesen…

Melisse gegen Stress

Abtauchen in der Badewanne – das ist für viele die schönste Art zu entspannen. Noch besser: 60 Gramm Zitronenmelisseblätter im Leinensäckchen in die Wanne hängen.Laut Vergleichsstudien sind Melissebäder als Beruhigungsmittel unschlagbar.
Weiterlesen…

Kamille gegen verstopfte Nase

Der lateinische Name Chamomilla leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet „Apfel der Erde“. Das „Leipziger Kräuterbuch“ von 1435 lobt Kamilleals „verfeinernde, fließend machende und schmerzstillende Kraft“. Genau wie damals kommen die weißen Blüten heute als beruhigendes Dampfbad bei Hautausschlag sowie als reizmildernder Tee bei Magenproblemen zum Einsatz. Zudem fand man heraus, dass das ätherische Öl verkrampfte Muskeln lockert – vermutlich, weil es die Kalziumzufuhr in die Muskelzellen hemmt.
Weiterlesen…

Augentrost bei Augenentzündung

Nomen est omen: Augentrost (Euphrasia officinalis) bringt Linderung bei Beschwerden am Auge, etwa bei einer leichten Bindehautentzündung oder bei einem Gerstenkorn. Und nicht nur das: Die Blüten in Weiß und zartem Lila mit gelben Flecken und dünnen schwarzen Linien erinnern tatsächlich ein wenig an Augen.
Weiterlesen…

Quelle: Brigitte.de

Unser Mineral Solutions“, sollten Sie auch kennen und täglich nutzen, um Sie mit den wichtigsten Vitalstoffen zu versorgen. Warum Mineralien so wichtig sind erfahren Sie hier… Bestellen Sie „Mineral Solutions“ hier… oder holen Sie sich hier mehr Informationen zu dem Thema.

Achim Steffan & Team

 

"Öko-Test": Bekannte Grippemittel fallen durch

Grippemittel im Test: Die meisten fallen durch.

Zwei- bis viermal im Jahr leidet ein Erwachsener an einem grippalen Infekt mit Kopfschmerzen, Fieber und Abgeschlagenheit. Viele greifen dann zu Grippemitteln aus der Apotheke. Mit rund 20 Prozent hatten sie 2010 den größten Anteil am rezeptfreien Arzneimittelmarkt. Doch laut „Öko-Test“ sind viele Grippemittel nicht empfehlenswert. Das Magazin hat 14 Produkte getestet – die Mehrheit wurde mit „ungenügend“ bewertet.

Unerwünschte Nebenwirkungen in vielen Mitteln

„Öko-Test“ kaufte rezeptfreie Arzneimittel, deren Name auf eine Anwendung bei grippalen Infekten hindeutet oder die als Anwendungsgebiet Fieber oder Schmerzen im Rahmen von Erkältungskrankheiten nennen. Es wurde geprüft, welche unerwünschten Nebenwirkungen die Einnahme nach sich ziehen kann. Zudem wertete „Öko-Test“ umstrittene oder bedenkliche Hilfsstoffe ab. Dazu zählen halogenorganische Verbindungen ebenso wie Azo-Farbstoffe, Alkohol und Paraffine. Je stärker mögliche unerwünschte Wirkungen des Arzneimittels zu befürchten sind, desto stärker wurde abgewertet.

„Öko-Test“ warnt vor Wirkstoffkombinationen

Acht der 14 getesteten Grippemitteln fielen mit „Ungenügend“ durch, ein weiteres erhielt ein „Mangelhaft“. Der Grund: Die Mittel enthielten jeweils eine Kombination von Wirkstoffen – was das Risiko von Nebenwirkungen erhöht. Gerade bei paracetamolhaltigen Präparaten kann es zu Leberschäden aufgrund einer Überdosierung kommen. „Öko-Test“ wertete Kombi-Präparate mit diesem Wirkstoff ab. So bekamen die Grippemittel „Grippostad C, Hartkapseln“ von Stada ebenso ein „Ungenügend“ wie „Wick MediNait Erkältungssirup für die Nacht“ von Wick Pharma.

Den ganzen Artikel hier lesen…

Quelle: Öko-Test

Um gar keine Medikamente erst nehmen zu müssen, empfehlen wir Ihnen Ihr Immunsystem zu stärken. Das erreicht man mit ausgewogener, gesunder Ernährung, viel Bewegung an frischer Luft, der regelmäßigen, prophylaktischen Anwendung der Magnetfeldtherapie und täglich 15-30 ml „Maximol“ und anderen Vitalstoffen, die eventuell benötigt werden. Wie weit eine gesunde Ernährung heute möglich ist, können Sie hier nachlesen.
Wir machen das schon seit Jahren so und brauchen weder eine Grippeschutzimpfung noch Medikamente, da wir kaum von Erkältungen heimgesucht werden. Und wenn es doch mal passieren sollte, nutzen wir Magnetfeldtherapie mehrmals am Tag und nehmen dazu unser „Acai“. Die Beschwerden werden dadurch im Keim erstickt oder sind nach 2-3 Tagen vorbei.

Wenn Sie weitere Infos zur Magnetfeldtherapie benötigen oder unser „Maximol“ oder andere Nahrungsergänzungen kaufen möchten, senden Sie uns hier Ihre Wünsche.

Achim Steffan & Team

Die Omega 3-Lügen

Oder warum Omega-3-Fettsäuren nach wie vor fantastisch sind.

Die Massenmedien haben im Grunde nur einen Sinn: Sie sollen verwirren. Daher sollte sich niemand mehr wundern, wenn irgendetwas oder irgendjemand, der oder das bisher als nett und gut und gesund galt, urplötzlich in den Schmutz gezogen wird.

Omega-3-Fettsäuren und ihre Schutzwirkungen

Dass aus besonderen Interessen der Industrie bisher gesunde Lebensmittel zu schädlichen Lebensmitteln degradiert werden, ist wirklich nichts Besonderes mehr und fast schon vorhersehbar.
Neuerdings geht es um die sog. Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäuren, die sich beispielsweise in hochwertigem Leinöl befinden, sind in der heutigen modernen Ernährung nur noch in Spuren vorhanden. Da gleichzeitig große Mengen sog. Omega-6-Fettsäuren verzehrt werden, leiden viele Menschen unter diesem Fettsäuren-Ungleichgewicht, was sich in gewissen Gesundheitsproblemen äußern kann. Erhöht man den Anteil der Omega-3-Fettsäuren und reduziert die Omega-6-Fettsäuren, können positive Veränderungen festgestellt werden, wie z. B. eine Reduzierung von rheumatischen Beschwerden.

Weiterlesen…

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Wir können Ihnen die wertvollen Omega-3-Fettsäuren von Neways sehr empfehlen. Sie finden sie hier auf Seite 22…

Omega-3-Fettsäuren können nicht vom menschlichen Körper hergestellt werden und müssen daher über die Nahrung aufgenommen werden. Kaltwasserfische, wie zum Beispiel Lachs, Thunfisch, Makrele und Heilbutt, enthalten große Mengen der begehrten Fettsäuren, aber auch Tofu, Sojabohnen, Nüsse und Rapsöl. Für viele Menschen ist es sehr schwierig, diese essentiellen Fettsäuren in den empfohlenen Mengen zu sich zu nehmen. Aus diesem Grund wird oft empfohlen, auf entsprechende Nahrungsergänzungen
zurückzugreifen. Neways Omega 3 EPA ist eine einzigartige Rezeptur, die alle erforderlichen Komponenten enthält, die Ihr
Herz-Kreislaufsystem unterstützt und in Form hält.

>>>>>>>>>>>>>>Zur weiteren Info des Produkts Omega 3 EPA klicken Sie bitte auf das Bild. >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Benötigen Sie weitere Informationen nehmen Sie Kontakt mit uns auf…

Ist Ihr Badezimmer eine Giftküche?

GEFÄHRLICHE INHALTSTOFFE in Körperpflegemitteln – prüfen Sie selbst!

Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten nicht minder wichtig ist es, welche Stoffe nicht enthalten sind! Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. Nachfolgend sind einige Beispiele für potentiell gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe aufgeführt:

Mundwasser:
Alkohol, Geschmacksstoffe, Sodium Lauryl Sulfate
Zahnpasta:
Fluor, Sodiumfluoride, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Propylenglycol, Saccharin
Shampoo:
Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate
Conditioner:
Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Talg (Tierfett)
Rasierschaum/ gel:
Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfate, Salz
Deodorants:
Aluminiumsalze, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum, Alkohol
Duschgels, Seifen:
Diethanolamine (DEA) , Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Talg (Tierfett)
Hautcremes:
Formaldehyd, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Mineralöl, Parfüm, Petrolatum, Propylenglykol
Getönte Tagescremes/ Make Up:
Polyethylenglykol (PEG), Mineralöl, Pafüm, Propylenglykol, Glycerin

Machen Sie den Gesundheitscheck – für Ihre Familie und für sich. Prüfen Sie, ob diese Stoffe in Ihrem Badezimmer stehen!

Lesen Sie den ganzen Artikel hier und schauen Sie auch hier rein.

Fordern Sie von uns weitere Informationen hier an.

Achim Steffan & Team BB




Wie erkenne ich einen Schlaganfall?

Ein wahres Ereignis:

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei.
Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen.
Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben
Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesen, hoffnungslosen Situation.
Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen…
Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.
Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.
-Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
-Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: „Es ist heute sehr schön.“).
-Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
-Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.
Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben – eventuell auch unseres – dadurch gerettet werden kann. Wir senden täglich so viel „Schrott“ durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht?

Quelle: PAGITZ Mary,  OSR. Pflegedienstleitung Chirurgische Univ. Kliniken Anichstr. 356020  Innsbruck Tel. 050 504 22302Fax 050 504 22303mary.pagitz@tilak.at

Eine sehr gute Prophylaxe gegen den Schlaganfall bietet die regelmäßige Anwendung der
„Pulsierenden Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach DR. Werner

Möchten Sie weitere Informationen zur PERTH nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie kompetent zur Anwendung und senden Ihnen gerne unsere kostenfreie Info-CD zu

Achim Steffan & Team