Archive for the ‘Gesundes Wasser’ Category.

Diese 7 Dinge passieren, wenn Sie nicht genug trinken

Trinken Sie brav Ihre zwei Liter am Tag? Wenn nicht, wird es höchste Zeit, denn sonst schaden Sie sich und Ihrem Körper auf sieben Wegen.

Sie sind oft krank, müde, schlecht gelaunt und nehmen trotz strikter Diät-Richtlinien einfach nicht ab? Der Grund könnte viel offensichtlicher sein, als Sie vermuten: Sie trinken einfach nicht genug! Was alles passieren kann, wenn Sie zu wenig trinken, wird Sie überraschen:

1. Sie bekommen Falten

Models sagen es nicht umsonst immer und immer wieder: Wasser ist das Schönheitsgeheimnis Nummer eins. Ihre Haut braucht Feuchtigkeit und Wasser ist das Anti-Aging-Mittel Nummer eins. Wenn Sie zu wenig trinken, macht sich das zuallererst an Ihrer Haut bemerkbar: Sie bekommen schneller Falten!

2. Sie haben mehr Hunger

Getränke füllen Ihren Magen und Sie haben automatisch weniger Hunger: Das ist nicht irgendein Humbug, sondern medizinisch belegt. US-Forscher der „University of Illinois“ haben im „Journal of Human Nutrition an Dietetics“ eine Studie veröffentlicht. Dort tranken Teilnehmer Wasser zum Essen. Das Ergebnis: Teilnehmer, die pro Tag drei Gläser Wasser mehr zu sich nahmen, sparten 206 Kalorien ein. Das macht in drei Monaten satte 18.000 Kalorien, was ganzen 2,5kg Körperfett entspricht.

3. Ihr Grundumsatz sinkt

Der Grundumsatz gibt die Menge an Kalorien an, die dein Körper pro Tag in völliger Ruhe benötigt. Trinken Sie zu wenig, verringert sich dieser Umsatz und Sie verbrauchen weniger Kalorien am Tag.

4. Ihre Nieren und Harnwege sind anfälliger für Krankheiten

Flüssigkeitsmangel kann zu Nierensteinen, Harnwegsinfektionen und Verstopfung führen. Dabei muss es natürlich nicht nur Wasser sein. Tees, selbstgemachte Schorlen und frisch gemachte Brühe zählt natürlich auch zum Flüssigkeits-Haushalt.

5. Sie sind schlechtgelaunt und müde

Auch diese Studie beweist erstaunliches: Die „Tufts University“ in Massachusetts ließ Freiwillige eine Stunde lang Sport machen. Die Hälfte durfte vorher nichts trinken, die anderen schon. Nach dem Training ging es der hydratisierten Gruppe sehr gut, die andere klagte über Müdigkeit, Verwirrung und schlechte Laune. Das heißt: Wer viel trinkt, kann mit Stress-Situationen besser umgehen.

6. Sie werden schneller krank

Ohne Feuchtigkeit trocknen auch Ihre Schleimhäute in der Nase aus. Dabei sind diese dazu da, um Viren und Bakterien aus der Luft zu filtern, sodass diese nicht in deinen Körper gelangen. Sind die Schleimhäute aber zu trocken, verlieren sie diese Fähigkeit. Die Folge? Bakterien gelangen in Ihren Körper und Sie werden häufiger krank.

7. Ihre Gehirnleistung lässt nach

Sind Sie dehydriert, beeinträchtigt das die Leistungsfähigkeit, da Wasser nun einmal Hauptbestandteil des Blutes ist. Kann dieses nur noch zäh fließen, wird unser Körper schlechter versorgt, die Gehirnleistung lässt nach und Sie werden unkonzentriert und langsam.

Quelle: Bunte.de

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Das heisst in den meisten Fällen: Wir müssen mehr trinken. Aber was? Mineralwasser steht ja auch bei der Stiftung Warentest in der Kritik.
Wir haben uns den Aquion 3000 zugelegt, trinken seit ein paar Jahren AktivWasser und sind begeistert. Zum Einen haben wir sauberes Wasser und zum Anderen tun wir viel für unsere Gesundheit, da viel gutes Wasser trinken zur optimalen Wirkung der “Pulsierenden Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr Werner” beiträgt, die wir auch täglich nutzen. Wir bleiben deshalb auch bis jetzt von Krankheiten verschont. Unser Immunsystem ist bei uns eben noch intakt.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, nutzen Sie unsere ständigen Wasserwebinare, die an der rechten Seite unseres Blogs zu sehen sind oder melden Sie sich direkt bei mir.

Achim Steffan & Team

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Warum Ihr Organismus Sie im Stich lässt, wenn Sie kein Wasser trinken

Viele Menschen trinken zu wenig. Dabei ist Flüssigkeit für unsere Gesundheit nicht nur sehr wichtig, sondern sogar lebensnotwendig. Denn ohne Wasser läuft in unserem Körper nichts. Es ist kein Wunder, dass der Mensch zwar unter Umständen gar monatelang hungern kann – dursten kann er nicht. So kann absoluten Wassermangel kein Mensch länger als drei oder vier Tage ohne Kreislaufkollaps ertragen. Hält die Dehydrierung weiter an, setzen Halluzinationen ein. Der Mensch überlebt dieses Defizit dauerhaft nicht. Der Grund dafür ist, dass der menschliche Körper bei einem Erwachsenen

zu etwa 50 bis 60 Prozent aus Wasser besteht, das Gehirn sogar aus 80 bis 90 Prozent. Alle Vorgänge in unserem Organismus erfordern Wasser. Denn es sorgt dafür, dass unser Blut fließen und Nährstoffe transportieren kann, dass wir über den Urin Giftstoffe ausscheiden und über den Schweiß die Körpertemperatur regulieren können.

Durch diese Mechanismen des Stoffwechsels, ebenso wie über die Atmung, verbraucht unser Körper zwei bis drei Liter Wasser pro Tag. Und diese müssen wir durchs Trinken wieder aufnehmen. Denn bereits ein Flüssigkeitsverlust von nur 2 Prozent führt zu ernsthaften Einschränkungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Die tägliche Wasserbilanz muss stimmen

Einen Teil der notwendigen Menge an Flüssigkeit nehmen wir über die Nahrung auf, z. Bsp. durch Gemüse und Obst. Etwas Wasser entsteht zudem bei Stoffwechselprozessen im Körper selbst. Der Rest muss daher über das Trinken aufgefüllt werden: ein Erwachsener sollte insgesamt rund zwei Liter Wasser pro Tag zu sich nehmen, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn empfiehlt. Bei Sporttreibenden sowie an heißen Tagen steigert sich dieser Bedarf.

Wenn man nicht genug trinkt, wird das Blut dickflüssiger und kann weniger Sauerstoff und Nährstoffe transportieren. Der gesamte Körper, die Muskeln und insbesondere das Gehirn verlieren die Leistungsfähigkeit, man fühlt sich müde und abgespannt, die Konzentration lässt nach. Auch Migräne und Kopfschmerzen, Herz-Kreislaufbeschwerden und sogar Kreislaufversagen sind mögliche Folgen. Außerdem können Abbauprodukte nicht mehr über die Nieren ausgeschieden werden, das Immunsystem funktioniert aufgrund der Giftstoffe nicht mehr richtig und es kann zum Nierenversagen kommen. Ein Wassermangel kann somit zu schwerwiegenden, manchmal irreparablen Schäden des Organismus führen.

Doch damit nicht genug: Auch Allergien werden durch die Unterversorgung mit Wasser gefördert, weil der Histaminspiegel ansteigt. Viele Menschen bekommen Verstopfung, weil der Körper dem Dickdarm Wasser entzieht. Und wem es eher um die ästhetischen Aspekte geht, dem sei gesagt, dass die Haut unter Wassermangel schneller altert und im Gegenzug das Abnehmen durchs Trinken nicht zu unterschätzen ist, weil man vielfach ein Durst- mit einem Hungergefühl verwechselt.

Das richtige Wasser hält Ihren Stoffwechsel fit

Bei all diesen Risiken ist die Lösung, ausreichend zu trinken, lächerlich einfach. Doch am besten ist es natürlich, Sie trinken auch das Richtige. So sollten Sie Wasser und ungesüßte Tees schon allein anderen Flüssigkeiten vorziehen, weil sie keinen Zucker und damit auch keine Kalorien enthalten. AktivWasser (aquionisiertes Wasser) trägt nicht umsonst diesen Namen, denn es birgt gleich mehrere Vorteile, um Ihren Stoffwechsel fit und aktiv zu halten. Es wirkt zum einen antioxidativ, da es freie Elektronen und Wasserstoff enthält und damit gewissermaßen das „Rosten” gesunden Gewebes durch zellschädigende freie Radikale verhindert. Der basische pH-Wert hilft dem Körper, sich gegen Übersäuerung zur Wehr setzen zu können. Und aufgrund der kleinen Cluster gelangt das Trinkwasser besonders leicht in die Zellen und leistet damit eine bessere Flüssigkeits- und Nährstoffzufuhr. Indem Sie AktivWasser trinken, verstärken Sie die Wirkung des Lebenselixiers also sogar noch.

Quelle: www.aktivwasser.de

Wir trinken seit einigen Jahren nur noch Aktivwasser aus dem Aquion-System und sind begeistert. Kontaktieren Sie uns und Sie erhalten mehr Infos zu diesem Thema oder nutzen Sie unsere ständigen Online-Webinare zum Thema (Siehe Info-Box rechts auf dem Blog).

Achim Steffan & Team

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Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia

Mineralwasser-Mafia

Soeben ist ein neues Buch erschienen mit dem Titel: Die Mineralwasser- und Getränkemafia. Ein Buch das lange überfällig ist und das wieder einmal, anders als die vielen Magazine und Fachorgane, die nur über die Qualität schreiben, jetzt auch die Machenschaften dieser Organisationen aufdeckt. Es tritt fast Unglaubliches zu Tage.

Dr. Rüdiger Dahlke zu diesem Buch:

Mit ihrem Enthüllungsbuch Giftcocktail Körperpflege hat die Wissenschaftsjournalistin Marion Schimmelpfennig anhand zahlreicher Studien und monatelanger Recherche minutiös aufgezeigt, dass die meisten Inhaltsstoffe in Kosmetika nicht pflegen, sondern krank machen. Und das soll jetzt auch für Mineralwässer und Getränke gelten?

Leider ja. Denn was die Mineralwasser- und Getränkeindustrie uns auftischt und ihren Produkten ganz legal beimischen darf – zum Teil, ohne es deklarieren zu müssen –, wird Ihnen den letzten Rest von Vertrauen in diese Produkte rauben. Unser Leitungswasser ist zwar längst nicht so gut, wie man Ihnen immer wieder weismachen will, doch selbst das Leitungswasser ist noch gesünder als die meisten Produkte, die Sie im Getränkemarkt finden. Und es ist eine gute Basis, um gutes Wasser herzustellen – wenn man weiß, wie.

Dass Plastikflaschen hormonähnlich wirkende Substanzen abgeben können, wissen inzwischen die meisten. Aber wussten Sie auch, dass die appetitlich aussehenden Flaschen nicht selten mit Fäkal- und anderen gefährlichen Keimen verunreinigt sind? Dass Süßstoffe offenbar nicht schlank, sondern dick machen? Und dass sich die Hersteller mit billigsten Inhalten an Ihnen dumm und dämlich verdienen?

Die Autorin taucht ein in den Sumpf einer ausschließlich auf Profit ausgerichteten Branche, die sich keinen Deut um die Gesundheit ihrer Kunden schert. Eine Branche, die Wasser zum neuen Öl erklärt hat und alles daransetzt, weltweit die Wasserquellen – und damit das Leben – zu kontrollieren.

Die Autorin sprach nicht nur mit zahlreichen Wissenschaftlern und Experten, um ihre Behauptungen zu belegen, sondern auch mit Yasmine Motarjemi. Motarjemi war als Global Food Safety Manager einst hoch oben an der Spitze des Nestlé-Konzerns angesiedelt. Heute kämpft sie gegen den Konzern, weil Nestlé Lebensmittelsicherheit nicht ernst genug nimmt. Dadurch gelangten schon mehrfach gesundheitsgefährdende Produkte auf den Markt, die auch Leben gekostet haben.

Lesen Sie dieses Buch und schützen Sie sich und Ihre Familie, denn die Lobby der Mineralwasser- und Getränkemafia ist milliardenschwer und der Gesetzgeber ihre willfährige Marionette.

Quelle: https:facebook.com

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Ich habe auch dieses Buch von Marion Schimmelpfennig verschlungen. Vieles wußte ich schon, aber Einiges war auch völlig neu. Die Alternative ist Aquion AktivWasser. Wir haben uns den Aquion 3000 zugelegt, trinken seit ein paar Jahren AktivWasser und sind begeistert. Zum Einen haben wir sauberes Wasser und zum Anderen tun wir viel für unsere Gesundheit, da viel gutes Wasser trinken zur optimalen Wirkung der “Pulsierenden Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr Werner” beiträgt, die wir auch täglich nutzen. Wir bleiben deshalb auch bis jetzt von Krankheiten verschont. Unser Immunsystem ist bei uns eben noch intakt.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, nutzen Sie unsere ständigen Wasserwebinare, die an der rechten Seite unseres Blogs zu sehen sind oder melden Sie sich direkt bei mir.

 

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Achim Steffan & Team

 

 

Wasser – so clever wie Vitamin C

PRESSEMITTEILUNG


Wasser – so clever wie Vitamin C –
ein innovatives Wassersystem aus Asien erobert den deutschen Markt

Es ist ein Küchengerät, dass in der Lage ist, ein Wasser zu produzieren, dass in der Natur in 3 Heilquellen auf dieser Erde (Hita-Japan, in Tlakote-Mexico und Nordenau im Hochsauerland als so genanntes ,,Reduziertes Wasser für den Menschen zur Verfügung steht.

Besonderes Augenmerk bekam das Wasser in Deutschland durch den Stollen Nordenau im Hochsauerland. Seit mehr als 15 Jahren pilgern hier Millionen Menschen in diesen Stollen um Gesundung zu erfahren. Das in dem Energiefeld des Stollens entsprungene Wasser ist ,,Reduziertes Wasser“.
„Reduziertes Wasser“ hat besondere Wirkungen auf die körperlichen Gesundungs- und Regenerationsprozesse. Die Wirkung dieses Wassers konnte in der Zwischenzeit wissenschaftlich erklärt werden. Die Untersuchungsergebnisse der Forschungsgruppe der Kyushu-Universität in Fukuoka (Japan) und dem mitwirkenden Zentrum für Ganzheitsmedizin und Naturheilverfahren in Nordenau haben die Wirkung dieses Wasser als hochpotenter ,,Freie Radikalenfänger” erkannt und bestätigt.

Freie Radikale macht der Sportmediziner Dr. Müller-Wohlfahrt für viele chronische Erkrankungen u.a. Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zum Krebs mitverantwortlich. Mit seiner starken antioxydativen Kraft gilt Vitamin C als wirkungsvoller ,,Freier Radikalenfänger”. Reduziertes Wasser hat wissenschaftlich nachgewiesen eine um 30% höhere Antioxydativität als Vitamin C. In Europa und Deutschland wird dieses ,,Reduzierende Wasser” jetzt als Aquion AktivWasser in die Küchen gesundheitsbewusster Menschen gebracht.

Der Mediziner Dr. Thomas Kropp schwört ebenfalls auf Aktivwasser als bestes Antioxidanz. In seinem Artikel in der Fachzeitschrift CO’MED (07lOG) macht er deutlich, dass AktivWasser als tägliches Getränk nicht zu schlagen ist. Beste antioxydative Wirkung, ausgezeichnete Wasser-Versorgung der Zellen und basische Eigenschaften sind die richtigen Helfer zur dauerhaften Gesundherhaltung. Als besonders vorteilhaft erachtet er, dass es ohne besonderen Aufwand möglich ist, Aktivwasser selbst zu Hause aus Leitungswasser herzustellen.

Mit der Neutralisation der Freien Radikale wird der Angriff auf die Zellzerstörung in Schach gehalten. Mit dieser Wirkung gilt dieses Wasser auch als Jungbrunnen. Das Buch zum Wasser ,,Trink Dich jung” kann auf dem Messestand zusammen mit einem frischen Glas ,,Reduziertem Wasser” direkt abgeholt werden.

Mehr Energie, mehr Gesundheit und Lebenslust mit Aquion AktivWasser. Wasser ist quantitativ der wichtigste Nährstoff. Es ist essentiell für viele physiologische Vorgänge und
hat einen hohen Nutzen für die persönliche Gesundung und Gesunderhaltung. Cleveres Trinken bekommt mit diesem Wasser eine besondere gesundheitliche Bedeutung.

Quelle: Salux Netzwerk GmbH
Weidende 28
22395 Hamburg

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Wir trinken seit ein paar Jahren Aquion AktivWasser und sind begeistert. Zum Einen haben wir sauberes Wasser und zum Anderen tun wir viel für unsere Gesundheit, da viel gutes Wasser trinken zur optimalen Wirkung der “Pulsierenden Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr Werner” beiträgt, die wir auch täglich nutzen. Wir bleiben deshalb auch bis jetzt von Krankheiten weitgehend verschont. Unser Immunsystem ist bei uns eben noch intakt.
Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, nutzen Sie unsere ständigen Wasserwebinare, die an der rechten Seite unseres Blogs zu sehen sind oder melden Sie sich direkt bei mir.


Achim Steffan & Team

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Anti-Aging aus dem Wasserhahn

Wie Sie mit Wasser dem Alterungsprozess ein Schnippchen schlagen

Aquion Trink dich fit

Den Themen ,,gesund sein” und „gesund bleiben“ kommt eine immer bedeutendere Rolle zu. Meinungsforscher haben es herausgefunden: Menschen wollen gesund sein sowie fit und aktiv das Alter erleben. Voraussetzung dafür ist, heute die richtige Grundlage zu schaffen. Was hat das mit Wasser zu tun? Nun, Wasser ist ein ganz besonderes Lebenselixier. Ohne Wasser ist kein Leben möglich und Wasser besitzt mit Sauerstoff und Wasserstoff außerordentlich bedeutsame Elemente.

Wir wissen heute aus Forschungsergebnissen, dass viele chronische Krankheiten bis hin zu Krebs aber auch der Alterungsprozess mit übersäuerten Köperzellen und dem schädlichen Einfluss ,,Freier Radikale” zusammen hängen. Freie Radikale sind aggressive Stoffe, die das Erbgut der Zellen nachhaltig schädigen und den Alterungsprozess beschleunigen. Der Teamarzt der deutschen WM-Auswahl, Dr. Müller-Wohlfahrt macht diese Zellschädlinge mit verantwortlich für die Krankheiten mit den meisten Todesfolgen: Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs. Hier setzt eine Idee an, die in Japan vor mehr als 40 Jahren entwickelt und dort zur täglichen Routine wurde. Es handelt sich um die
Anwendung von ,,Reduziertem Wasser”, genauer AktivWasser. Wie die Beispiele von Heilquellen zeigen, kann Wasser ganz unterschiedliche Fähigkeiten haben. Die Erkenntnis, dass Wasser die natürliche Fähigkeit hat, seine Eigenschaften verändern zu können, haben Wissenschaftler genutzt. Sie entwickelten Systeme mit denen es heute möglich ist, Wasser ganz im Sinne eines wirklich besonderen Nutzens für uns anzupassen.

Welchen Nutzen haben wir nun von diesem Wasser? Aufgrund seiner Struktur ist es genau wie frisch geschmolzenes Gletscherwasser besonders zellgängig, sorgt also für
eine bestmögliche Flüssigkeitszufuhr im Körper. Wie das Wasser im Schieferstollen in Nordenau hilft es, Freie Radikale zu eliminieren. Und weil es alkalisch ist, ganz ähnlich
dem Wasser der Quelle in Gyula (Ungarn), neutralisiert es saure Stoffwechselschlacken. Die beiden letztgenannten Aspekte sind von besonderer Bedeutung: Freie Radikale und saure Stoffwechselschlacken beschleunigen die Zellalterung und sind die Ursachen vieler chronischer Krankheiten.

Mit AktivWasser hat man also den optimalen Anti-Aging-Effekt: Wasser als echter ,,Jungmacher”.

Ihr erster Schritt: Investieren Sie in neue Erkenntnisse über dieses so elementare Thema. Schauen Sie sich dazu die ständigen Webinare von Kurt Hörman an, die Ihnen einen sehr guten Einblick geben (Termin, wenn angeboten wird – siehe Kasten rechts).

Wir haben uns den “Aquion 3000 plus” zugelegt und sind begeistert von diesem System. Schauen Sie dazu auch hier…
Möchten Sie mehr zu diesem Thema erfahren, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir senden Ihnen gerne Info-Material zu.

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Achim Steffan & Team

 

 

Süße Lebenskiller

Fructose in “gesunden” Softdrinks schädigen
(Dein) Herz, (Deinen) Kreislauf und (Deine) Leber.

Süßgetränke wie Softdrinks machen nicht nur dick, sondern führen auch zu vielen schwerwiegenden Krankheiten. Zwar steckt in vielen Getränken der vermeintlich “gesunde” Fruchtzucker. Doch gerade der ist ungesünder als angenommen und schädigt beispielsweise die Leber, wie neuere Studien zeigen. Einige Forscher stufen Fruktose sogar als ebenso gefährlich ein wie Alkohol und Zigaretten.

Die Zuckerfalle und Zucker als Volksdroge

Mehr zum Thema

Durch Süßgetränke können täglich bis weit über 100 Gramm verschiedener Zuckerarten in unseren Körper gelangen. Darunter auch Fruktose, also Fruchtzucker. Dieser ist ein natürliches, süß schmeckendes Kohlenhydrat. Er kommt in allen Früchten und in Honig vor.

Nimmt man mehr auf, als der Körper verarbeiten kann, steigt der Blutzuckerspiegel und die Cholesterinwerte verschlechtern sich. Auch die Entzündungsmarker im Blut steigen um das Doppelte an und das Risiko für Gefäßverkalkungen steigt. Dennoch erliegen viele Menschen dem Irrglauben, dass Fruchtzucker gesund sei. Sind auch Sie darauf hereingefallen?

Leberkiller ähnlich wie durch Alkohol

Studien der Arbeitskammer Österreich zeigen, dass Fruchtzucker (Fruktose) bei gleicher Menge schneller dick macht als normaler Industriezucker. Und der Körper hat mit diesem Biozucker ein weiteres Problem: Da wir ihn schlechter aufnehmen können als beispielsweise Glukose, wird er in der Leber zu Fett umgebaut und dort gespeichert.

Bei übermäßigem Konsum wird diese überladen und vergiftet. Fruktose kann nur schwer abgebaut werden und fördert somit die nichtalkoholische Fettleber. Bei einer chronischen Entzündung kann sich der Schaden sogar zu einer Leberzirrhose ausweiten. Fruktose kann den Forschern zufolge ähnliche Schäden verursachen wie Alkohol, darunter Leber- sowie Herz- und Gefäßschäden.

Altersdiabetes auch in jungen Jahren

Ein weiterer Nachteil ist, dass Fruktose kein Sättigungsgefühl auslöst. Außerdem wird der Zucker aus den Getränken besonders schnell aufgenommen, der Blutzuckerspiegel schießt somit in die Höhe. Anschließend sinkt er wieder stark ab. Die Folgen sind Heißhunger und Leistungstiefs. Somit haben Menschen, die mehr als eine zuckerhaltige Limonade am Tag trinken, ein doppelt so hohes Risiko zuckerkrank zu werden als solche, die nur ein Mal im Monat zu dem süßen Getränk greifen.

Mit jedem 354-Milliliter-Glas zuckerhaltige Limonade steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ein Mensch an Typ-2-Diabetes erkrankt. Bei dieser Form des Diabetes – früher häufig Altersdiabetes genannt – gilt falsche Ernährung als die Hauptursache. Jemand, der im Schnitt ein Glas Zuckerlimo täglich trinkt, entwickelte demnach im Durchschnitt 22 Prozent häufiger den Diabetestyp als jemand, der keine Zuckerlimo trinkt.

69 Prozent höheres Risiko für Herzinfarkt

Je mehr Süßgetränke jemand zu sich nimmt, umso anfälliger wird er für Herzkrankheiten. Bereits ein süßes Getränk pro Tag erhöht das Herzinfarkt-Risiko bei Männern um 20 Prozent. Bei zwei gezuckerten Softdrinks (je 350 ml) steigt das Risiko laut einer Studie der Harvard Universität auf 42 Prozent, bei drei Getränken auf 69 Prozent. Zu viel Zucker im Körper wird zu Fett, den Triglyceriden, umgebaut. Dadurch steigt das Risiko für einen Herzinfarkt oder auch einen Schlaganfall. Bei extrem erhöhten Werten wird das Blut dickflüssiger, das Gehirn wird schlechter durchblutet und es droht eine akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse.

Getränke mit hohem Fruktose-Gehalt erhöhen Gichtrisiko

Ebenso steigert der Konsum von einem Limonadengetränk pro Tag das Gichtrisiko im Vergleich zu weitgehender Abstinenz um 74 Prozent, zwei solche Getränke sogar um mehr als das Doppelte. In den letzten Jahren hat die Zahl der Gichterkrankungen zugenommen. Forscher machen dafür auch den gestiegenen Konsum von gesüßten Erfrischungsgetränken verantwortlich. “Getränke mit hohem Fruktose-Gehalt wie Limonaden und Orangensaft können die Harnsäurewerte und damit das Gichtrisiko erhöhen”, schreibt das Fachblatt “JAMA”.

Zuckersucht – der heimliche Killer


Eine Buchempfehlung

 

Diät-Getränke nicht automatisch besser

Sind Light-Produkte also die bessere Alternative? Experten sind sich darüber uneinig. Persönlich halte ich Sie für mindestens ebenso problematisch. Softdrinks sollten generell nicht als Durstlöscher dienen, raten Gesundheitsexperten.

Die wirklich einfache Lösung beim Trinken

Wasser und ungesüßte Tee’s (grüner Tee, Kräutertee) sind ideale Durstlöscher – einfach weil kalorienfrei. Wenn Sie auf Fruchtsäfte nicht verzichten wollen, verwenden Sie diese Produkte mit hohem Zuckeranteil sehr sparsam und verdünnen Sie diese stark.

Wenn Sie die vom Wasser mehr erwarten als nur ein kalorienfreies Getränk und oder Sie nicht ausreichend trinken, dann trinken Sie in Zukunft doch einfach intelligent. Machen Sie aus Ihrem Trinkwasser durch eine elektrische Aktivierung ein echtes Lebenselixier. Ionisiertes Wasser bringt neben seiner enormen Elektronenkraft (Lebensenergiepartikeln) vorallem auch einen Mehrwert für die Säure-Basen-Bilanz und eine deutliche Unterstützung zur Entgiftung.

(Quellen: div. / u. a. Thinkstock by Getty-Images)

Eingestellt von Kurt Hörmann

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Wir wissen seit vielen Jahren, dass die Behandlung mit dem PERTH-System nach Dr. Werner® zur optimalen Wirkung immer kombiniert sein sollte mit: Der regelmäßigen Gabe von natürlichen Vitaminen, einer Ergänzung von Mineralien und Spurenelementen und mit dem Trinken von ausreichend gutem Wasser – besonders vor und nach der Behandlung.

Sie können zu dem Thema Wasser gerne unsere Seite auf diesem Blog besuchen. Dort finden Sie auch den Termin zum nächsten Webinar, zu dem ich Sie herzlich einladen möchte, damit Sie auch von der Wirkung des Wassers profitieren können. Möchten Sie mehr zum wichtigen Thema Wasser erfahren, schauen Sie hier…
Wir nutzen das Aquion-Aktivwasser seit 1 1/2 Jahren und haben bemerkt, dass wir mehr trinken und sich meine Zuckerwerte (Ich bin Diabetiker Typ 2) leicht gesenkt haben. Weitere Infos dazu können Sie auf dieser Webseite Aquion erfahren oder fordern Sie das Material dazu hier an…

Achim Steffan & Team

 

Schlagwörter: Herzinfrakt, Zucker
Category: Ernährung, Gesundes Wasser, Gesundheit  |  Kommentar

 

Trinkwasser – die Hormon- und Chemiefalle

Die Mär vom gesunden Trinkwasser.

Dieses Thema erschüttert mich immer wieder. Wir „plastinieren“ (vergiften) uns schon zu Lebzeiten und niemand scheint dies wirklich ernst zu nehmen. Die meisten Mediziner und Politiker nicht. Die Wissenschaft nur bedingt. Und die betroffenen Menschen – größtenteils auch nicht. Letzteres lässt mich wirklich den Kopf schütteln.


Dabei sind doch inzwischen längst ausreichend gesicherte Erkenntnisse vorhanden.


Das Motto:

Was ich nicht sehen, riechen, schmecken oder fühlen kann – oder nicht in MEINEM Haus oder Garten ist, interessiert mich nicht. Dabei ist es längst IN UNS – mit fatalen Wirkungen.

Was meine ich mit „es“?
Weichmacher, Flammschutzmittel, Ptalate, Bisphenole, Antimon, Acetaldehyd, Pestizid- und Medikamentenrückstände, Chlor etc. All dies finden wir inzwischen auch im Trinkwasser. Diese Toxine wirken sich schleichend auf unser Hormonsystem und unseren Stoffwechsel aus.

Das Problem:

Nicht der einzelne Wirkstoff belastet unseren Organismus toxisch – es ist die Summation, vielleicht sogar Multiplikation der Substanzen, die unseren Körper überfordern.

Die Folgen:

Belastungen mit vielerlei möglichen Folgen. Angefangen von sämtlichen chronisch-degenerativen bis zu entzündlichen Erkrankungen werden von Experten damit in Verbindung gebracht. Manche sagen sogar: Wir nicht krank – wir sind „vergiftet“! Sprich wir haben es selbst gemacht.

Die Tatsachen und noch mehr Fragen:

Warum sind heute immer mehr junge Paare nicht mehr (>15%) oder nur eingeschränkt (>35%) natürlich zeugungsfähig? Also unfruchtbar wie ein Apfel ohne Kerne. Wird es in Zukunft Menschenkinder nur noch über die Reproduktionsmedizin geben? Wie bei Kühen oder Sauen. Sorry für den Vergleich. Warum haben wir inzwischen immer mehr intersexuelle Nachkommen? Und warum haben so verdammt viele Menschen versteckte oder deutlich sichtbare hormonelle Störungen?

Junge Männer aufgepasst:

Warum hat die Spermienmenge und -qualität um über 50% die letzten Jahrzehnte abgenommen? Wenn das so weitergeht …
Und warum haben inzwischen ältere Männer eine bessere Spermienqualität als junge Männer? Du bist ein Mann? Dann lass‘ Dir Deine Männlichkeit und Potenz nicht nehmen!!!

Die einfache Antwort:

Es sind hormonelle Störungen durch hormonwirksame Substanzen – sprich Toxine. Diese nehmen wir auf durch die Luft, das Wasser, die Kleidung und durch Nahrungsmittel. Es gibt fast keinen Ort mehr auf diesem Planeten, wo wir keine Belastungen finden.

Ich denke nicht, dass Sie noch zu den gutgläubigen Menschen gehören? Denn diese glauben noch immer, dass unser Leitungswasser das beste Lebensmittel überhaupt ist. Genauso gut könnte man glauben, dass der Klapperstorch die kleinen Kinder bringt! Es ist einfach blanker Unsinn, dass uns die Trinkwasserverordnung oder die Behörden vor solchen Belastungen sicher schützen würden.

Sie denken, das ist alles nur Panikmache? Alles halb so schlimm?

Übrigens: Kopf in den Sand stecken ist auch keine Lösung.
Urteilen Sie bitte nach dem Film neu:

Mich hat dieses erschütternde Video wieder einmal wachgerüttelt. Wir MÜSSEN handeln, wenn wir uns und diesen Planeten retten wollen. Es reicht noch nicht? Dann werden Sie hier weitere schockierende Fakten und Tatsachen finden.

Was „müssten“ wir also alle tun?

1. Reduzieren Sie Ihren Plastikmüll auf ein absolutes notwendiges Minimum.
Kein Plastikwasser. Keine anderen Säfte etc. in Kunstoff- oder Plastikflaschen. Keine Lebenmittel in unnötigen Kunstoff-Verpackungen. Leben Sie plastikarm. Tun Sie das aus Liebe zu sich selbst. Aus Liebe zur Mitwelt und dem Leben. Aus Liebe zu Ihren Nachkommen.

2. Entsorgen Sie den restlichen Plastikmüll nicht unachtsam in der Natur.
Da mal eine Verpackungstüte, dort mal eine Flasche, hier mal eine Kippe etc.
Stoppen Sie die Vermüllung unseres Körpers und der Weltmeere!

3. Reinigen (entgiften, entschlacken, entsäuern) Sie Ihren Körper regelmäßig.
Dies ist heute eher Notwendigkeit als Luxus. Tun Sie es bevor die „Sauce“ Ihr Gehirn überschwemmt! Das Gebot der Stunde ist also Entgiften statt weiter vergiften.
Ein sicherer Weg: Klinoptilolith ZEOLITH (MANC) ggf. mit Mikrostrom-Basenwickel.

4. Trinken Sie intelligent. Bereiten Sie Ihr Leitungswasser professionell auf. Trinken Sie Lebensenergie. Trinken Sie sicher. Trinken Sie intelligent.
Nur so viel: Filtern reicht heutzutage längst nicht mehr! Seien Sie nicht gutgläubig und fragen Sie einen Experten. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung.

5. Bewegen Sie sich und bringen Ihr Lymphsystem in Schwung.
Dazu hat sich z.B. DAS wolkenweiche Trampolin bewährt.

STOPP! Es liegt in Deiner Hand.

 

Kurt Hoermann1

 

 

Autor: Kurt Hörmann

Quelle: http://wasser-fuers-leben.blogspot.de/

 

Wir nutzen jetzt seit fast 2 Jahren den Aquion Premium 3000 und sind sehr zufrieden und fühlen uns fit, da wir seitdem ausreichend trinken.

Fordern Sie weitere Infos zu Thema an oder nehmen Sie hier Kontakt zu uns auf. Wir senden Ihnen gerne Info-Material zu.
Sie könen sich aber auch die ständigen kostenfreien Webinare zum Thema Wasser besuchen. Die Termine dazu finden Sie hier…

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Das muss uns doch gesagt werden: Wir trinken viel zu wenig!

Beim Essen haben wir meist unsere festen Zeiten und Regeln. Morgens, Mittags und Abends, die zwischendurch Häppchen und Stückchen lassen wir mal unberücksichtigt. Wie immer also. Beim trinken, das ja bekanntlich für den Körper weit wichtiger ist als essen, haben wir eigentlich keinen Plan. Wir trinken meist dann etwas, wenn es uns einfällt oder wenn wir Durst haben.

Wir fragten Dr. med. Michael Spitzbart, der mit Deutschlands erster Praxis für Gesunde einer der bekanntesten Gesundheitsexperten Europas ist, wie man es aus medizinischer Sicht mit dem trinken halten sollte:

Dr. med. Michael Spitzbart: Unser Körper braucht Wasser, um zu funktionieren. Führen Sie ihm zu wenig zu, können die Organe, aber auch das Gehirn nicht mehr richtig arbeiten. Es kommt dann zu Kopfschmerzen, aber auch zu weiteren Funktionsstörungen, wie zum Beispiel Schwindel, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Blutdruck-Abfall. Dies sind erste Warnzeichen des Körpers, dass er „auszutrocknen“ beginnt.

Auch das Argument: „Ich habe aber gar keinen Durst“, das viele Menschen als Begründung für ihre geringe Trinkmenge anführen, ist gefährlich. Denn wenn Sie ein Durstgefühl verspüren, leidet Ihr Körper meistens schon unter einem Flüssigkeitsmangel. Denn Durst haben Sie erst, wenn Ihr Körper schon rund 0,5 Prozent seines Gewichtes an Flüssigkeit verloren hat. Das sind bei einem 70 Kilo schweren Menschen etwa 350 Milliliter Flüssigkeit, die fehlen.

Sie sollten täglich rund 1,5 Liter trinken, und zwar am besten über den Tag verteilt. Studien haben ergeben, dass ein Flüssigkeitsbedarf, den Sie erst abends ausgleichen, noch am nächsten Tag zu Leistungsschwäche führt. Haben Sie Schwierigkeiten, so viel zu trinken, möchte ich Ihnen hier einen Trinkplan an die Hand geben:

Vor dem Frühstück sollten Sie auf nüchternen Magen ein Glas Wasser trinken. Das regt die Verdauung an. Zum Frühstück sollten Sie ein Glas Saftschorle trinken. Wenn Sie Kaffee bevorzugen, denken Sie daran, wiederum ein Glas Wasser dazu zu trinken.

Sie sollten bis zum Mittagessen einen halben Liter trinken. Sehr gut eignen sich ungesüßter Früchtetee und Mineralwasser.

Trinken Sie zum Mittagessen ein Glas Wasser. Auch die Suppe, die Sie mittags essen, zählt zu Ihrer Tages-Trinkmenge.

Am besten ist es, wenn Sie auf Ihren Nachmittagskaffee verzichten. Stattdessen können Sie auf ungesüßten Früchte- oder Rooibustee ausweichen.

Trinken Sie zum Abendessen wieder ein großes Glas Wasser. Wenn Sie nach dem Essen ein Bier oder ein Glas Wein trinken, so denken Sie daran, dass Alkohol, genauso wie Kaffee, dehydriert und nicht zur Flüssigkeitsmenge zählt. Auch diese Menge müssen Sie wieder durch Wasser ausgleichen.

Trinken Sie vor dem Zubettgehen ein Glas Wasser. Stellen Sie sich auf jeden Fall eine Flasche Wasser neben das Bett – wenn Sie nachts Durst bekommen, werden Sie diesen mit Sicherheit stillen, wenn sie nur neben das Bett greifen müssen.

Dr. med. Michael Spitzbart
http://spitzbart.com

Quelle: Network Karierre

Aquion Trink dich fit
Wenn Sie weitere Infos zum Thema gesundes Wasser wünschen schauen Sie hier… oder senden Sie uns eine Anfrage…

Bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.

Achim Steffan & Team

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Wassertrinken und Krebs – ZDF

Studien zeigen, dass es eine unmittelbare Verbindung zwischen der Trinkmenge von Wasser und der Neuerkrankungsrate bestimmter Krebsarten gibt. Dies wird von vielen Medizinern in Abrede gestellt. Daher mal ein kleiner Faktencheck.

In Israel stellte BITTERMANN fest, dass Patienten mit Blasen-, Prostata-, Nieren- oder Hodenkrebs deutlich weniger Flüssigkeit aufnehmen, verglichen mit gesunden Personen. In Hawai zeigt WILLKENS, dass bei Frauen die gesamte Flüssigkeitsaufnahme in eindeutiger Verbindung zum Risiko für das Auftreten von Krebs des Harnleitersystems steht, wobei von allen analysierten Getränken reines Wasser die stärkste Wirkung zeigte!

Ähnliche Ergebnisse fand man bezüglich des Darm- und Brustkrebses. SHANNON kam bei einer in Seattle durchgeführten Studie zu dem Ergebnis, dass bei Frauen eine unmittelbare Verbindung zwischen der Wasseraufnahme, gemessen in getrunkenen Gläsern pro Tag, und dem Risiko für Darmkrebs besteht. Für Frauen, die mehr als 5 Gläser Wasser pro Tag tranken, war das Risiko um 45 % gesenkt im Vergleich zu jenen, die 2 Gläser pro Tag oder weniger tranken. Bei den Männern erniedrigte sich bei erhöhter Wasserzufuhr (mehr als 4 Gläser pro Tag) das Risiko um 32 % im Vergleich zu jenen, die 1 Glas pro Tag und weniger zu sich nahmen.

STOOKEY zeigte, dass bei Frauen vor der Menopause durch vermehrtes Wassertrinken
das Brustkrebsrisiko um 33 %, bei Frauen nach der Menopause sogar um 79 % gesenkt werden konnte. Das finde ich persönlich sensationell! Also liebe Frauen: Löst dieses wirklich brennende Problem!

Eine mit 47.909 Männern über 10 Jahre lang durchgeführte Studie ergab, dass das Blasenkrebsrisiko durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr signifikant gesenkt werden kann. Die tägliche Aufnahme von 1.440 ml Wasser (6 oder mehr Gläser) war mit einer Senkung des Blasenkrebsrisikos um 51 % verbunden im Vergleich zu den Männern, die täglich weniger als 240 ml Wasser zu sich nahmen.

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass eine auffällige Hypodipsie (verminderte Flüssigkeitsaufnahme durch Trinken) und ein verringertes Empfindungsvermögen für das Durstgefühl vor allem bei älteren Menschen auftreten. Die Konsequenzen der Dehydrierung im Alter sind ernst und reichen von Verstopfung zur Beeinträchtigung des Wahrnehmungsvermögens, zur Herabsetzung der Stoffwechselfunktionen und im schlimmsten Fall zum Tod.

Abschließend möchte ich noch bemerken, dass der Geschmack und die energetischen und physikalischen Eigenschaften des Wassers oft der Grund für das Zuwenigtrinken sind. Daraus folgt: Trinkwasser sollte immer in allen Bereichen optimale Eigenschaften und kompromisslose Qualität haben! Macht das für SIE Sinn?

Wenn ja, dann folgen Sie meinem Appell: Handeln Sie und lösen Sie dieses brennende Problem. Machen Sie Ihre eigene Gesundheits-R-Evolution. Performen Sie Ihre Gesundheit!

Quelle: Kurt Hörmann

Möchten Sie mehr zu diesem Thema erfahren, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir senden Ihnen gerne Info-Material zu. Sie könen sich aber auch die ständigen kostenfreien Webinare zum Thema Wasser besuchen. Die Termine dazu finden Sie hier…

Achim Steffan & Team

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Abnehmen durch intelligentes Trinken

Wir sind Vize-Weltmeister. Ja – nur leider auch im unrühmlichen Bereich des Übergewichtes. Wir sprechen konkret von 67% der deutschen Bevölkerung. Mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit und Lebensqualität der Einzelnen und mit weitreichenden Folgen für unser Krankensystem sowie die Volkswirtschaft.

Wieviel Diäten haben Sie schon probiert? Egal mit welcher Diät („Lebensweise“) Sie es versuchen, mittel- und langfristig versagen sie alle! Warum ist das so? Es gibt zwei Gründe:

1. Solange Ihre alten Muster, Programme und Konditionierungen laufen, welche zum Übergewicht geführt haben, hilfen die besten Ratschläge und die genialsten Konzepte nichts! Programmieren Sie also Ihr Unterbewusstsein neu. Lösen Sie alte Konflikte und ersetzen Sie (stoffwechsel-) blockierende Muster durch lebensbejahende Gewohnheiten. Wie das geht? Im Grunde so einfach wie das Lernen Ihrer Muttersprache. Hier werden Sie von mir später über das Für-immer-FIT-Programm noch mehr erfahren.

2. Viele Menschen sind latent bis stark dehydriert. Das heisst Ihr Wasser- und Elektrolythaushalt ist gestört. So kenne ich keinen einzigen übergewichtigen, der ein solches  intaktes System hat. Der Wasserfluss (Trinkmenge) verhält sich zur Stoffwechselaktivität wie die Flieskraft des Wassers zum Mühlenrad.

Je mehr Wasser fließt, umso stärker dreht das Mühlenrad – der Stoffwechsel. Fließt wenig, bleibt das Rad irgendwann stehen!

Viele Menschen verwechseln Hunger mit Durst.

Sie verspüren Energie- und Konzentrationsmangel, Müdigkeit oder Schmerzen?
Wann haben Sie zum letzten mal Ihren Wasserhaushalt überprüfen lassen?
Wie wir wissen, ist der Wasser- und Elektrolythaushalt das alles bestimmende Grund-Regelsystem. Was liegt also näher, als dieses elementare System wie den Luftdruck im Reifen oder den Ölstand beim Auto in gewissen Abständen zu überprüfen. Wäre doch sinnvoll – oder?

Wasser ist der ideale Flüssigkeitsversorger, weil er keine Kalorien enthält. Insbesondere bei Diäten ist es wichtig, den Flüssigkeitsbedarf zu decken, weil weniger Wasser aus Lebensmitteln aufgenommen werden kann.

Experten empfehlen bei Diäten eine Wassertrinkmenge von +/- 40 ml pro kg Körpergewicht. Nie unter zwei Litern und ebenfalls nie über acht Litern!

Ohne Wasser läuft nix.

Wasser ist Leben. Und zwar als unnachahmliches Multitalent. Es hilft, unsere Nahrung zu zerlegen, deren Bestandteile zu verstoffwechseln und in die Zellen zu transportieren. Giftstoffe werden aus dem Körper herausgeschwemmt und Nährstoffe an Ort und Stelle befördert. Gerade wenn dem Organismus weniger Essen geboten wird, ist es besonders wichtig, dass die Nährstoffe ankommen.

Diäten, die im Wesentlichen auf Wasserverlust beruhen, sind daher zu vermeiden. Auf der Waage zeigen sie zwar schnelle Wirkung, allerdings nicht weil Fett abgebaut, sondern dringend benötigtes Wasser verloren wurde. Dieser Notstand im Körper führt automatisch dazu, dass Kalorien als Fett gespeichert werden, da mehr Energie aus der Nahrung gewonnen werden muss.
Lieber den Wasserstand mehren, als ihn zu leeren. Wer vor einer Mahlzeit zwei Gläser Wasser trinkt, nimmt weniger Kalorien zu sich. Zum einen wird das Hungergefühl reduziert, weil der Magen schon ein wenig gefüllt ist und verhindert wird, dass ein Durstgefühl mit Hunger verwechselt wird. Zum anderen wird eine größere Anzahl an Kalorien verbrannt.

Was leistet Aktivwasser?
Mit Aktivwasser begünstigen Sie Ihren Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt zusätzlich auf gesundheitsfördernde Weise. Die Gründe liegen auf der Hand:

1. Aktivwasser zeichnet sich durch einzigartige Lösungs- und Bindungseigenschaften aus. Ideal also zur Stoffwechselaktivierung, weil sowohl die Ver- als auch die Entsorgung angekurbelt wird. Zudem ist dieses Wasser neben seiner Fliesfreudigkeit auch in größeren Mengen besonders leichtgängig.

2. Aktivwasser hat durch die Aktivierung eine einzigartige elektrische Ladung. Diese schützt unser Gewebe vor „Rostprozessen“. Zellschädlinge werden elemeniert, die für Alterungs- und Krankheitsprozesse verantwortlich sind. Wer abnimmt und dabei seinen Stoffwechsel umstellt, muss seine Systeme besonders schützen.
Dazu lädt und schützt Aktivwasser die Zellakkus in einzigartiger Art und Weise.

3. Aktivwasser ist durch die basischen Eigenschaften ein wunderbarer Säurepuffer. Dies schafft eine besondere Entlastung, da die schädigenden und Fettabbau behindernden Säuren im Körper neutralisiert werden.

Durch Aktivwasser wird abnehmen zu einem gesunden Vergnügen.

Kurt Hoermann1

 

 

Eingestellt von

Quelle: http://wasser-fuers-leben.blogspot.de/

 

 

Es ist längst keine Frage mehr ob, sondern welche Form der Trinkwasseroptimierung wirklich Sinn macht!

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie an weitergehende Informationen zum Thema Wasser interessiert sind oder schauen Sie sich die stattfindenden Webinare zu dem Thema an. Die aktuellen Termine und den Zugang mit der Anmeldung finden Sie hier… 

Achim Steffan und Team