Archive for the ‘Ratgeber’ Category.

Die Cholesterin-Hypothese ist tot (Endlich!)

Cholesterin ist schlecht, vor allem das böse Cholesterin, auch LDL genannt, da es für Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich ist. Also muss es gesund sein, beizeiten cholesterinarm zu essen und/oder medikamentös den bereits vorhandenen Cholesterinspiegel drastisch zu senken.

Auf der Basis dieser Hypothese (absolut unbewiesen, wie so viele andere auch) hat die Lebensmittelindustrie „gesunde“ Lebensmittel auf den Markt geworfen, wo in großen Buchstaben der Vermerk „kein Cholesterin“ den gesundheitsbewussten Kunden zum Kauf überredet.

Wer sein Augenmerk auf das Cholesterin legt, der wird selten einen Blick auf andere Inhaltsstoffe der industriell gefertigten Nahrungsmittel werfen, die in der Regel als alles andere als „gesund“ angesehen werden können. Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und vor allem Zucker sind hier die Inhaltsstoffe, die der Gesundheit auf lange Sicht gesehen abträglich sind, was aber niemanden interessiert beziehungsweise zu interessieren hat, solange man ein cholesterinfreies Produkt vor sich hat.

Und so kommt es, wie es kommen muss: Man ernährt sich (angeblich) gesund, weil cholesterinfrei und wird nach Jahren (angeblich) gesunder Ernährung trotzdem krank. Als Erklärung hierfür muss dann die Genetik herhalten, da ja die Eltern und Großeltern unter Umständen ähnliche gesundheitliche Probleme gehabt hatten.

Dass eine cholesterinfreie Ernährung unter Umständen alles andere als gesund ist, diese Erklärung kommt dem Tatbestand von Hochverrat und Ketzerei nahe. Heute wird für diese archaischen Begriffe der Begriff „geschäftsschädigend“ benutzt. Denn mit der Widerlegung der Hypothese vom schädlichen Cholesterin würde die gesamte Statin-Industrie kollabieren. Und wie es ausschaut, sind wir nicht mehr weit davon entfernt!

Es gibt eine Reihe von Leuten, die seit Anbeginn an der Cholesterin-Hypothese gezweifelt hatten.

Ich gebe gerne zu, dass ich zu diesen Leuten gehöre und die dementsprechend „geschäftsschädigenden“ Beiträge dazu geliefert hatte:

Die Sache ist für mich eigentlich (mal wieder) ein Medizin-Skandal erster Klasse. Das Problem ist (mal wieder) nur: es scheint kaum einen zu interessieren. Die verordnenden Ärzte nicht und die Patienten (die die Mittel nehmen) auch nicht. Deswegen fasste ich dieses Thema sogar extra in einem Buch auf: Das Märchen vom bösen Cholesterin.

Wachsende Zweifel am Dogma

Eine weitere Veröffentlichung, die aus dem Jahr 2016 stammt, gehört in die gleiche Kategorie. Ich hatte diese Studie bereits in anderen Beiträgen diskutiert.

Ich greife noch einmal auf diese Arbeit zurück, weil sie ein Paradebeispiel dafür ist, wie verzerrt Studienergebnisse in der Schulmedizin breit gewalzt werden, um den Boden für entsprechende Produkte vorzubereiten.

Re-evaluation of the traditional diet-heart hypothesis: analysis of recovered data from Minnesota Coronary Experiment (1968-73).

Bezeichnend ist, dass an dieser Veröffentlichung auch Vertreter der Mayo Klinik beteiligt sind. Weitere Autoren kommen aus dem NIH (National Institute of Health). Ich erwähne dies, um zu zeigen, dass es sich hier nicht um Esoteriker oder Alternativmediziner o. ä. handelt, die zu diesen Ergebnissen gekommen sind.

Denn die Ergebnisse „haben es in sich“. Es handelt sich hier um eine randomisierte, doppelblinde, Placebo kontrollierte Studie mit über 9000 Probanden, die zwischen 1968 und 1973 durchgeführt worden war. Die Autoren der damaligen Studie hatten untersucht, ob eine fett- und cholesterinarme Diät die Mortalität durch koronare Herzerkrankungen senken kann.

Das Ergebnis zeigte, dass eine entsprechende Diät zwar den Cholesterinspiegel in der Verumgruppe signifikant senkte. Es zeigte aber auch, dass jede Senkung von Cholesterin um 30 Milligramm pro Deziliter das Mortalitätsrisiko um 22 Prozent erhöhte. Weiter zeigten die Daten, dass durch die Senkung des Cholesterins kein Einfluss genommen wurde auf Arteriosklerose oder Herzinfarkt.

Die Autoren kommentieren diese Ergebnisse so, dass diese Studie keinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass Cholesterin für die Gefäße, für das Herz und die Lebenserwartung eine Gefahr darstellt. Vielmehr bemerken sie, dass es immer mehr Hinweise gibt, dass diese Hypothese vom „bösen“ Cholesterin auf manipulierten Veröffentlichungen beruht, die den Nutzen von nicht gesättigten Fettsäuren in der Diät überbewerten.

Mein Fazit hier zu: Diese Arbeit dokumentiert gleichzeitig, dass hier offensichtlich bewusst unliebsame Studienergebnisse in die Abstellkammer wanderten. In diesem Fall waren die Ergebnisse extrem eindeutig, dass eine Veröffentlichung dieser Studie zum damaligen Zeitpunkt Anfang der siebziger Jahre einen extrem geschäftsschädigenden Einfluss ausgeübt hätte. Denn dies war der Zeitraum, wo die Lebensmittelindustrie und Schulmedizin begannen, Cholesterin und Fette, vor allem gesättigte Fette, als Ursache für kardiovaskuläre Erkrankungen auszumachen und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel als Lösung des Problems zu verkaufen. Aus diesem Grund wurde die 1973 beendete Studie erst im Jahr 2016 veröffentlicht, und dass auch nicht von den damaligen Betreibern der Studie.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Quelle: Rene Gräber

Ein sehr informativer Beitrag, der von der gängigen schulmedizinischen Meinung abweicht und den Patienten eine Hilfe ist.
Leider ist nicht jeder Mediziner auf diesem Erkenntnisstand und verabreicht lieber Medikamente ohne Ende.

Achim Steffan & Team

 

PETAs Tipps für einen tierischen Sommer

Stand Juli 2017

So schön der Sommer auch ist: Die Hitze macht nicht nur den Menschen, sondern auch unseren tierischen Mitbewohnern häufig zu schaffen. Hier finden Sie einige Tipps, wie Ihre Tiere unbeschadet und glücklich durch die heißen Wochen des Jahres kommen:

Viele Hunde lieben die Abkühlung im Wasser

Hunde:
Reichlich Flüssigkeit. Zuhause muss der Wassernapf gefüllt sein, für unterwegs können Hundehalter Wasser in einer Flasche mitnehmen, das sie ihrem Vierbeiner immer wieder anbieten sollten.

  • Vorsicht bei hautempfindlichen, hellen Tieren: Hier ist das Eincremen mit Sonnencreme auf Nasenspitze und Ohren nötig, um den Hund vor Sonnenbrand zu schützen.
  • Große Nahrungsportionen sind bei Hitze sehr schwer verdaulich. Besser: Kleine Portionen bereitstellen.
  • Sportliche Anstrengungen, wie das Laufen am Fahrrad, bei großer Hitze vermeiden.
  • Spaziergänge sollten während der kühleren Morgen- und Abendstunden stattfinden.
  • Ein nasses Kinder-T-Shirt am Leib sorgt bei vielen Hunden für Begeisterung und kühlt den Körper beim Spaziergang.
  • Bei manchen Hunden kann das Kürzen des Fells Erleichterung verschaffen. Achten Sie darauf, das Fell nicht zu stark zu kürzen, denn es dient gleichzeitig auch als Sonnenschutz.
  • Hunde mit zuchtbedingt verkürzten Nasen wie zum Beispiel Mops & Co brauchen besondere Schonung, da sie in ihrer Thermoregulation ohnehin eingeschränkt sind. Starke Hitze bedeutet für diese Tiere schnell Lebensgefahr.
  • Vorsicht bei der Autofahrt mit offenem Fenster. Die Zugluft kann bei Hunden schmerzhafte Augenentzündungen verursachen.
  • Auf keinen Fall dürfen Tiere im Auto zurückgelassen werden: Da Hunde nur wenige Schweißdrüsen haben und sich hauptsächlich über Hecheln abkühlen, erleiden sie im heißen Wageninneren schnell irreparable Organschäden oder sogar einen Herzstillstand! Anzeichen für Überhitzung beim Hund sind starkes Hecheln und Apathie, teils aber auch Nervosität. Sehr starkes Hecheln, Taumeln, eine dunkle Zunge oder ein glasiger Blick und Erbrechen, lassen darauf schließen, dass der Hund vermutlich bereits einen Hitzeschlag erlitten hat und in akuter Lebensgefahr schwebt.
  • Wenn Sie einen Hund sehen, der im Auto eingesperrt ist, zögern Sie nicht, sofort die Polizei zu rufen – Sie könnten dem Tier damit das Leben retten!
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen: Das überhitzte Tier muss sofort in den Schatten gebracht werden. Der Körper des Hundes sollte mit handwarmem oder leicht kühlem Wasser gekühlt werden. Auch das dringend notwendige Trinkwasser darf nicht eiskalt sein. Anschließend muss das Tier umgehend zum Tierarzt – auch, wenn sich sein Zustand durch die Erste Hilfe-Maßnahmen scheinbar verbessert hat.

Katzen:
Vorsicht bei gekippten Fenstern! Katzen können sich einklemmen und schlimmstenfalls ersticken oder sich das Genick brechen.

  • Nassfutter nicht zu lange stehenlassen. In den Sommermonaten legen Fliegen ihre Eier darin ab.
  • Katzen und Hunde fangen gerne Insekten. Bienen- und Wespenstiche können jedoch Allergien auslösen und bei einem Stich in den Hals im schlimmsten Fall zum Erstickungstod führen. Äußerliche Schwellungen behandelt man mit einem in ein Tuch gewickeltes Kühlpad oder einem in Essigwasser getränkten Tuch. Bei Stichen in der Halsgegend sofort den Tierarzt aufsuchen.

Kaninchen brauchen Schattenplätze

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Vögel
Während sich wild lebende Kaninchen in ihre kühlen Gänge zurückziehen können und Meerschweinchen in ihrer südamerikanischen Heimat in kühlen Bergregionen leben, sind diese hitzeempfindlichen Tiere in Gefangenschaft auf uns angewiesen.

Für genügend Flüssigkeit sorgen! Die Wassertränke im Käfig muss immer gut gefüllt sein. Dabei sollte das Wasser täglich gewechselt werden, da sich Bakterien bei großer Hitze schnell vermehren. Frisches Gras und Kräuter enthalten ebenfalls viel Flüssigkeit.

  • Nahrungsreste schnell entsorgen. Vergammelte Lebensmittel können Krankheiten verursachen.
  • Leider nicht für jeden Tierbesitzer selbstverständlich: Das Gehege in der Wohnung sollte niemals in der Sonne stehen.
  • Vorsicht vor Zugluft – auch durch Ventilatoren. Hamster, Meerschweinchen und Co. können sich in der Zugluft erkälten oder schmerzhafte Augenentzündungen davontragen.
  • Auch im Außengehege ist ein gut belüfteter Unterschlupf im Schatten unerlässlich. Eine natürliche Beschattung durch Bäume und Sträucher ist hier der beste Schutz.
  • Eiswürfel oder Kühlpad, in ein Handtuch gewickelt, sorgen für zusätzliche Kühlung.
  • Hamstergehege gehören nicht auf die Fensterbank, Plastikröhren und -höhlen bieten keinen Schutz gegen Hitze. Ein Schlafhaus aus Keramik und ein Sandplatz zum Abkühlen (Sand vorher in Kühlschrank stellen) hingegen schon.
  • Viele Vögel lieben eine Dusche mittels eines Pumpsprühers für Blumen oder das Bad in einer Wasserschale. Zwingend ist auch für sie der schattige Platz zum Zurückziehen.
  • Kaninchen- und Meerschweinchen-Fell in regelmäßigen Abständen auf Madenbefall kontrollieren. Gerade in der Aftergegend nisten sich gerne Fliegenlarven ein, die die Tierhaut angreifen können.

Quelle: PETA e.V.

 

 

Die zehn besten Lebensmittel gegen das Altern

Sarah Landers

Im Kampf gegen das Altern kann man keinen besseren Arzt an seiner Seite haben als Mutter Natur. Fast jeden Tag erscheint eine neue Studie oder ein neuer Bericht, der belegt, wie wirksam natürliche Lebensmittel sein können, wenn es darum geht, Krankheiten zu heilen, die allgemeine Gesundheit zu stärken, fitter zu bleiben und länger gesund.

Auf das Altern angesprochen, nennen viele Menschen Falten oder schlaffe Haut als ihre Hauptsorge, aber mit dem Älterwerden gehen zahlreiche gesundheitliche Beschwerden einher, die sich verhindern oder zumindest lindern lassen, und zwar ganz einfach: Einfach die richtigen Dinge essen!

Diese erstaunlichen Lebensmittel sind fantastische Waffen im Kampf gegen das Älterwerden:

Äpfel

Einige Lebensmittel sollten Sie bevorzugt auf dem Teller haben, um auch im Alter geistig fit zu bleiben. Studien der Universität Cornell haben ergeben, dass Äpfel bestimmte Verbindungen enthalten, die das Gehirn vor neurodegenerativen Schäden schützen, die Krankheiten wie Alzheimer auslösen können.

Avocados

Auch die Avocado gilt als gut für ein gesundes Gehirn. Sie enthält viele einfach ungesättigte Fette, die den Blutdruck senken, den Blutkreislauf stärken und eine Insulinresistenz verhindern. Avocados beeinflussen diese Faktoren positiv und reduzieren darüber hinaus das Risiko, kognitiv abzubauen. Zudem haben Avocados entzündungshemmende Wirkung, die im Kampf gegen Alzheimer hilft.

Avocados tun nicht nur etwas für das Gehirn, sie enthalten auch viel Vitamin E, Vitamin B und Kalium – alles wichtig für eine gesunde Haut mit ausgeglichenem Feuchtigkeitshaushalt.

Wassermelonen

Der Blog Olena Network schreibt, Wassermelone sei das ultimative Obst im Kampf gegen das Alter: Sie enthält extrem viel Wasser, dazu wichtige Elektrolyte, Mineralien, Antioxidantien und Vitamine. All diese Faktoren tragen dazu bei, die Haut mit Flüssigkeit zu versorgen und der Bildung von Falten vorzubeugen.

Rotwein (ja, Sie lesen richtig)

Rotwein enthält viele Flavonoide und von denen weiß man, dass sie das Risiko altersbedingter Erkrankungen reduzieren und erstaunlich antioxidant wirken, schreibt Wellness Resources.

Diese Flavonoide helfen den Neuronen, Erinnerungen aufzunehmen und besser abzurufen. Sie helfen Ihrem Gehirn auch, Schadstoffe besser abzubauen und Folgen des Alters entgegenzuwirken.

Grünkohl

Grünkohl hat sich in den USA zum heißesten Superfood überhaupt entwickelt. Grünkohl enthält sehr viele Omega-3-Fettsäuren und ist deshalb extrem gut für Ihr Gehirn, denn das Gehirn besteht zu 60 Prozent aus Fett. Gesunde Fette wie die im Grünkohl helfen, einen Abbau der kognitiven Fähigkeiten zu verhindern und Sie bis ins hohe Alter fit zu halten. Ein Schrumpfen der Zellen und Zelltod werden umgekehrt.

Beeren

Blaubeeren sind auch ein Superfood mit fantastischem Nutzen für die Gesundheit. Unter anderem enthalten sie die so wichtigen Antioxidantien und Flavonoide, die sowohl für das Kurzzeitgedächtnis als auch für das Langzeitgedächtnis gut sind. Aber auch Brombeeren, Erdbeeren und andere Beeren haben erwiesenermaßen positive Auswirkungen auf das Gehirn. Beeren schützen Gehirnzellen vor Schäden und reduzieren Entzündungen. Gleichzeitig sind sie voll mit Vitaminen wie Vitamin C. Vitamin C trägt dazu bei, dass das Kollagen in Ihrer Haut elastisch bleibt, schreibt das Olena Network.

Granatäpfel

Granatäpfel schmecken nicht nur lecker, sie sorgen auch für die Gesundheit Ihrer Haut, indem sie die Kollagenproduktion anregen. Das trägt zu einer straffen, faltenlosen Haut bei. Granatäpfel enthalten Vitamine und Mineralien, die die Zellgesundheit verbessern.

Tomaten

Tomaten enthalten viel Lycopin. Dieser Farbstoff schützt die Haut vor freien Radikalen und sorgt für eine straffe Haut, weil er den Kollagen-Abbau durch Enzyme verlangsamt. Top10GrocerySecrets.com schreibt, dass Lycopin auch das Gehirn vor freien Radikalen schützt, die dort ansonsten Entzündungen auslösen können und Krankheiten wie Alzheimer nach sich ziehen könnten.

Spinat

Nicht jeder mag Spinat, aber das Gemüse ist reich an Vitamin C, Ballaststoffen, Mineralien wie Kalzium und Eisen sowie an Vitamin E. Vitamin E glättet Fältchen und macht sie weniger tief.

Zimt

Zimt hat wohl jeder Haushalt im Gewürzregal stehen, denn er schmeckt lecker. Aber er enthält auch viele Antioxidantien und wirkt deshalb entzündungshemmend und gegen Bakterien.

Zimt schützt das Gehirn vor freien Radikalen, hilft bei der Reparatur von Gewebeschäden und bei der Abwehr von Infektionen.

Setzen Sie all diese Lebensmittel auf Ihren wöchentlichen Einkaufszettel. Sie reduzieren die Wahrscheinlichkeit, degenerative Gehirnerkrankungen zu bekommen, und Sie tun etwas für Ihre Langlebigkeit.

Quelle: Kopp-onlineAquion Trink dich fit

Hier fehlt nur noch das richtige Wasser. Schauen Sie dazu hier: Anti-Aging aus dem Wasserhahn. Interessant dazu auch immer die Wasserwebinare von Kurt Hörmann. Siehe nebenstehendes Kästchen. Gerne können Sie auch direkt von uns hier Infos anfordern.

Achim Steffan & Team
aquion-aktivwasser-logo

10 Tipps, wie Sie Ihre Gesundheit und Ihr Aussehen in diesem Jahr verbessern können

Es ist Zeit für einen Neustart. Das neue Jahr hat begonnen und Sie werden endlich, all Ihre Vorsätze in diesem Jahr erfüllen.

Unsere 10 Tipps helfen Ihnen, sich im neuen Jahr von Ihrer besten Seite zu zeigen.

1. Führen Sie ein Feuchtigkeitspflege-Ritual ein

Wasser zu trinken ist unumgänglich für ein gutes Gefühl und Aussehen, aber Ihre Haut benötigt zusätzliche Feuchtigkeit, vor allem im trockenen Winter. Versorgen Sie Ihre Haut regelmäßig mit Feuchtigkeit für einen frischen, jugendlichen Teint. Sie sollten täglich innerhalb von drei Minuten nach dem Waschen eine Feuchtigkeitspflege auf Ihr Gesicht auftragen.

Den Rest des Körpers sollten Sie nach dem Duschen behutsam abtrocknen und eine Feuchtigkeitspflege auftragen, solange Ihre Haut noch feucht ist. So wird die Feuchtigkeit eingeschlossen und Sie erhalten ein strahlendes Aussehen für den ganzen Tag.

2. Lachen Sie

Es scheint zu schön, um wahr zu sein, aber wer glücklicher aussieht und handelt, fühlt sich tatsächlich besser. Ein herzliches Lachen verbrennt Kalorien und hilft Ihnen, länger zu leben. Wenn Sie also das nächste Mal nervös oder unruhig sind, versuchen Sie zu kichern. So werden Sie nicht nur entspannter, sondern auch sicherer und selbstbewusster sein.

Lachen Sie häufiger am Tag, indem Sie sich tägliche Humorpausen gönnen. Lassen Sie sich daran erinnern, wann es wieder Zeit ist, Ihren Lieblingskomiker auf YouTube anzusehen – für neue Energie und ein frisches Strahlen.

3. Üben Sie die perfekte Haltung

Aufrechtes Stehen und Sitzen verbessert Ihr Aussehen sofort und hilft, Schmerzen, die durch eine krumme Haltung entstehen, zu lindern.

4. Verlassen Sie sich auf Ihren fünften Sinn

Es ist kein Geheimnis, dass bestimmte Düfte unsere Stimmung verbessern, unsere Nerven beruhigen und unseren Stress mindern können. Tragen Sie beruhigende Düfte in Form eines Kamilleteebeutels oder eines Lavendelsäckchens in der Handtasche mit sich.

Wenn Sie merken, dass Sie angespannt sind oder ängstlich werden, können Sie Ihre Geheimwaffe herausnehmen, einige tiefe Atemzüge nehmen und sich von einem Nervenbündel in die Ruhe selbst verwandeln. Verringerung von Stress senkt das Level des Stresshormons Cortisol und hilft, das Wohlbefinden zu steigern und stressbedingten Krankheiten vorzubeugen.

5. Werfen Sie sich in Schale

Manchmal ist alles, was wir tun müssen, um besser auszusehen, uns besser zu kleiden. Erkennen Sie Ihren Körpertyp und seien Sie sich bewusst, welche Kleidung am besten zu Ihnen passt.

Zu wissen, was man hervorheben und was man besser kaschieren sollte, ist der Schlüssel zu einem guten Gefühl und Aussehen, wenn der Erfolg Ihrer Fitnesseinheiten noch auf sich warten lässt.

6. Rocken Sie

Die Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern kann so einfach sein wie das Aufdrehen Ihres Lieblingssongs. Musik hilft, Stress zu reduzieren, die Stimmung zu verbessern und kann sogar Ihr Immunsystem stärken. Und wenn Sie dazu noch tanzen, ist das echtes Training.

Ganz gleich, ob Sie durch das Wohnzimmer tänzeln oder im Zumbakurs schwitzen, Tanzen verbrennt Kalorien, strafft die Muskeln und verbessert die Beweglichkeit. Die bessere Laune, die dadurch entsteht, ist nur ein weiterer Vorteil auf der Liste.

7. Schlafen Sie nicht zu lange

Wir wissen alle, dass Schlaf wichtig für eine optimale Gesundheit ist und nichts lässt Sie besser aussehen als ein erholsamer Schlaf, aber das bedeutet nicht zwangsläufig, dass mehr besser ist. Auch wenn die Versuchung länger zu schlafen groß ist, vor allem, wenn man ein paar verpasste Stunden Schlaf nachholen muss, kann es mehr schaden als nutzen. Lange schlafen bringt den natürlichen Schlafrhythmus unseres Körpers durcheinander. Darum ist es besser, später am Tag ein kleines Nickerchen zu halten, wenn Sie Ihr Schlafdefizit aufholen möchten.

8. Vertrauen Sie einem Schneider

In Mindy Kalings neustem Buch teilt sie ihren weisen Modetipp mit uns. Der beste Trick? „Haben Sie einen guten Schneider an der Hand.“

Kleidung anpassen zu lassen ermöglicht Ihnen, an Ihrer Lieblingshose festzuhalten und bei weniger teuren Modeketten einzukaufen, ohne auf Ihren Stil verzichten zu müssen. Ein gut geschnittenes Outfit kann aussehen wie vom Designer, ohne dabei Ihren Geldbeutel zu belasten. Und Sie werden sehen, dass das Selbstbewusstsein, das perfekt passende Kleidung hervorruft, sich sogar besser trägt als jeder Pseudo-Chanel-Rock.

9. Finden Sie einen Partner zum Kuscheln

Wenn Sie nach einer angenehmen Möglichkeit suchen, Ihr allgemeines Wohlbefinden zu verbessern und den kleinen Fältchen entgegenzuwirken, müssen Sie nur eines tun – kuscheln. Kuscheln kann Ihr Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und die Endorphinausschüttung steigern.

Ganz egal, ob Sie mit Ihrer besseren Hälfte kuscheln oder Ihrem Hund den Bauch kraulen – Berührungen sind der Schlüssel zu weniger Stress und mehr Zufriedenheit. Glückliche Menschen sehen attraktiver aus und erfreuen sich besserer Gesundheit. Wenn Sie also beim nächsten Mal einen kleinen Energieschub brauchen, zögern Sie nicht und berühren Sie jemanden.

10. Achten Sie auf Details

Jeder kann sein Aussehen verbessern, indem er den kleinen Details mehr Aufmerksamkeit schenkt. Das Bändigen von widerspenstigen Haaren, regelmäßige Friseurbesuche, saubere und schön geformte Fingernägel und ein strahlendes Lächeln verleihen Ihrem Aussehen einen sofortigen Kick.

Verwenden Sie Pinzetten, um widerspenstige Haare an den Augenbrauen, in den Ohren oder in der Nase in Schach zu halten. Planen Sie regelmäßige Friseurbesuche ein – für die meisten Menschen ist ein Haarschnitt alle sechs bis acht Wochen ausreichend – und gönnen Sie sich mindestens einmal pro Saison eine professionelle Maniküre und Pediküre, damit Ihre Hände und Füße zart und attraktiv aussehen. Und vermeiden Sie Speisen und Getränke, die zu Verfärbungen der Zähne führen, wie Kaffee.

Sie müssen nicht viel Geld ausgeben und nicht viel Zeit investieren, um die kleinen Dinge zu realisieren, aber die Vorteile werden enorm sein.

Fazit

Jetzt, da Sie wissen, wie einfach es ist, gut auszusehen und sich großartig zu fühlen, gibt es keine Entschuldigung mehr. Gehen Sie los und genießen Sie in diesem Jahr ein gesünderes und attraktiveres Ich. Nichts kann Sie aufhalten!

Quelle: MODEREMODERE-Karte 1

MODERE - Wir sind die Zukuinft
Wir nutzen die Produkte seit Jahren und sind begeistert. Lassen Sie sich auch begeistern und probieren Sie die Produkte aus.

Für Ihren ersten Einkauf bei Modere bekommen Sie eine Gutschrift über 10,- Euro. Nutzen Sie dazu den nebenstehenden Gutscheincode. Die Gutschrift wird automatisch im Warenkorb berücksichtigt.

Holen Sie sich weitere Informationen zu den außergewöhnlichen Produkten von MODERE hier oder direkt bei uns.

Achim Steffan & Team

 

Masernimpfung schützt nicht immer

Nichts schütze so zuverlässig gegen Masern wie die Impfung, sagt man uns immer wieder. Dass dem keineswegs so ist, zeigte ein Fall in den USA. Eine Frau erkrankte an Masern – obwohl sie ordnungsgemäß gegen Masern geimpft war. Und nicht nur das: Sie steckte außerdem noch weitere Personen an, wovon mindestens zwei ebenfalls gegen Masern geimpft waren. Die Impfforschung zeigt sich überrascht und kann sich das Geschehen nur mit der berühmten Ausnahme von der Regel – nämlich mit Impfversagen – erklären.

Verlassen Sie sich auf die Masernimpfung?

Auf die Masernimpfung ist Verlass. So lesen und hören wir überall. Wer sich ordnungsgemäß impfen lasse, sei zuverlässig vor Masern und deren Folgerisiken geschützt, so der Grundtenor sämtlicher Impfkampagnen.
Und so werden keine Mittel und Wege gescheut, um in der Bevölkerung eine möglichst hohe Durchimpfungsrate zu erzielen.

Ja, in der Schweiz erhalten Medizinische PraxisassistentInnen (MPA) vom Kanton bereits vier Franken Prämie für jede durchgeführte Masernimpfung – was die Motivation der MPA, möglichst viele Menschen für die Impfung zu begeistern, natürlich enorm steigert.

Wundern Sie sich also nicht über die Vehemenz, mit der Ihre MPA Sie (oder Ihre Kinder) demnächst zur Masernimpfung drängen möchte.Schützt die Impfung jedoch tatsächlich so zuverlässig?

Wenn Impfversager an Masern erkranken

Natürlich gebe es da die Möglichkeit, dass man zu den sog. Impfversagern gehöre, was aber – laut Impfforschern – nur selten passiere. Ein Impfversager ist ein Mensch, der den Impfempfehlungen gemäß geimpft ist und dennoch von jener Krankheit ereilt wird, gegen die die Impfung eigentlich schützen sollte.
Man kann also in manchen Fällen krank werden, obwohl man gegen die Krankheit geimpft ist – geben Schulmediziner und Impfforscher zu. Was aber bislang als unmöglich galt, war, dass ein Impfversager, der von der Krankheit ereilt wird, die Krankheit auch noch an andere Menschen weiter geben kann.
Durch den Fall “Measles Mary” (“Masern-Mary”) in den USA wurde die Schulmedizin jedoch eines Besseren belehrt.

Masern-Mary: Masern trotz Impfung

Die 22jährige Mary erkrankte 2011 in New York an Masern, obwohl sie ordnungsgemäß zweifach mit dem MMR-Impfstoff gegen die Masern geimpft war. Die Umstände von Marys Masernerkrankung sind deshalb so genau bekannt, weil sich die Erkrankte für Studienzwecke zur Verfügung stellte. Die Studie wurde von Christopher Zimmerman von den Centers for Disease Control (amerikanische Gesundheitsbehörde) durchgeführt und sodann im Frühjahr 2014 im Fachjournal Clinical Infectious Diseases veröffentlicht.

Geimpfte sind ansteckend!

Als Marys Masernerkrankung dem New Yorker Gesundheitsamt gemeldet wurde, verzichtete man auf eine Quarantäne. Mary wurde also nicht von Gesunden isoliert.
Schließlich glaubte man ja fest daran, dass Geimpfte die Krankheit nicht weiter geben können, auch dann nicht, wenn die Krankheit bei ihnen ausbricht. Ein Trugschluss, wie sich bald zeigen sollte.
Mary hatte während ihrer Krankheit zu 88 Menschen Kontakt. Vier davon erkrankten daraufhin ebenfalls an Masern. Zwei waren bestens geimpft und die anderen zwei hatten in Kindertagen die Masern durchlebt.
Keiner der vier hätte die Krankheit also bekommen dürfen, da sie doch – gemäß Impfforschung – hätten immun sein müssen, und überdies eine geimpfte Person als nicht ansteckend galt.
Zimmermans Studie zeigt jedoch, dass das Immunsystem des Menschen nicht gar so planmäßig funktioniert, wie sich das die Impfforscher wünschen würden.
Eine ordnungsgemäße Impfung ist folglich keine Garantie für eine spätere Immunität und damit auch nicht für einen hundertprozentigen Schutz gegen Masern. Auch ist die Tatsache, dass Menschen geimpft sind, keine Garantie dafür, dass sie die Krankheit nicht an andere weiter geben können.

Ist die Impfung gegen Masern sinnvoll?

In unserem ausführlichen Artikel „Ist die Masernimpfung sinnvoll?“ lesen Sie alles über die Hintergründe der Masern und der Masernimpfung aus ganzheitlicher Sicht.
Wir beschreiben darin u. a. den natürlichen Verlauf der Masern und wie dieser mit den bei Masern üblicherweise verordneten Medikamenten gestört werden kann. Ja, die schulmedizinische Maserntherapie könnte überhaupt erst zu den gefürchteten Komplikationen einer Masernerkrankung führen.
Auch erklären wir in besagtem Artikel die möglichen Zusammenhänge zwischen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung MMR und der Entstehung von Autismus bzw. autistischen Symptomen.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: Ist die Masernimpfung sinnvoll?“

Quelle: Zentrum der Gesundheit

2440-informationIch habe diesen Beitrag gewählt, um Ihnen auch mal eine andere Sicht der Dinge zu zeigen und nicht in diese Impfhysterie der Massenmedien zu verfallen. Wenn Ihr Immunsystem in Ordnung ist, glaube ich, dass Sie genug geschützt sind, um jeder Krankheit zu begegnen. Sie können eine ganze Menge tun, um Ihre Gesundheit zu erhalten. Sie müssen nicht Unmengen von Tabletten in sich reinschaufeln, wie Sie das täglich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen suggeriert bekommen. Setzen Sie auf die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers und da sind Sie meiner Meinung nach gut beraten. Verzichten Sie und Ihre Kinder auf die schädlichen Inhaltsstoffe in den Medikamenten, lesen Sie aufmerksam den Beipackzettel und nutzen Sie die Heilkräfte der Natur.
Fordern Sie weitere Infos hier an

Achim Steffan & Team

 

Grippe – so schützen Sie sich am besten

alexander_raths_-_fotolia_69170342

 

Langsam nimmt der Winter in Deutschland an Fahrt auf – und mit den sinkenden Temperaturen

steigt auch die Gefahr, dass die Grippewelle wieder ins Rollen kommt. In den letzten Jahren

geschah dies stets im Januar. Wie Sie sich vor der Grippe schützen können, und bei welchen

Symptomen Sie aufmerksam werden sollten, erfahren Sie hier. Außerdem in der Bildergalerie:

So bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trab.

 

© Alexander Raths – Fotolia

Die besten Grippe-Schutz-Tipps

Das beste Mittel gegen die Grippe ist immer noch, sie gar nicht erst zu bekommen. Deswegen gibt es einige Tipps von Experten, die die Ansteckungsgefahr senken sollen – entweder, weil sie das eigene Immunsystem unterstützen oder den Kontakt mit den Erregern verringern können:

Häufig Hände waschen

Eines der wirksamsten Maßnahmen gegen Grippe ist auch eines der einfachsten: Oft die Hände waschen! Denn auf Türgriffen, Tastaturen und Haltestangen lauern Viren in großer Zahl. Eine Berührung der kontaminierten Flächen und schon haben Sie einen Teil davon übernommen. Um die Erreger schnell wieder los zu werden, waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Wasser und Seife. Mindestens 20 Sekunden sollte ein effektives Händewaschen dauern, raten Experten. Das gilt besonders, wenn sie etwa den öffentlichen Nahverkehr nutzen.

Hände aus dem Gesicht!

Grippeviren werden zwar gerne mit den Händen aufgesammelt. Aber von dort müssen sie erst einmal zu den Schleimhäuten im Gesicht – also Mund, Nase und Augen kommen. Versuchen Sie deswegen in der Grippesaison Ihr Gesicht so wenig wie möglich mit den (ungewaschenen) Händen zu berühren. Gar nicht so einfach, denn oft streichen, reiben oder wischen wir uns unbewusst übers Gesicht.

Auf Händeschütteln verzichten

Aus dem gleichen Grund ist es ratsam, bei Grippegefahr aufs Händeschütteln zu verzichten. Versuchen Sie es lieber mit einem höflichen Kopfnicken und Lächeln. Das gilt ganz besonders, wenn Ihr Gegenüber bereits hustet, niest oder schnieft – oder wenn Sie sich selbst krank fühlen.

Meiden Sie große Menschenmassen

Viele Erreger verbreiten sich über die Luft – gerade in engen Räumen mit vielen niesenden Menschen haben die Viren leichtes Spiel. Auch im dichten Gedränge ist die Wahrscheinlichkeit höher, einer wandelnden Virenschleuder zu nahe zu kommen. Machen Sie deswegen einen Bogen um große Menschenansammlungen.

Halten Sie die Zimmerluft feucht!

Achtung trockene Heizungsluft – sie trocknet auch die Atemwege aus und macht es den Erregern so leichter, sich dort einzunisten. Lüften Sie regelmäßig und benutzen Sie Luftbefeuchter, das macht es Ihrem Immunsystem einfacher sich zu verteidigen. Außerdem senken Sie so die Ansteckungsgefahr, weil sie die Erreger vor die Tür schicken.

Finger weg von Zigaretten!

Lassen Sie lieber die Finger von den Glimmstängeln! Die giftigen Inhaltsstoffe schwächen den Körper und die Abwehrkraft der Atemwege zusätzlich. Greifen Sie lieber zu Zitrusfrüchten, sie geben Ihrem Körper einen Vitamin-C-Boost, den er jetzt gut gebrauchen kann.

Nicht auf Sport verzichten!

Auch während der kalten Jahreszeit sollten Sie nicht auf Sport verzichten. Denn damit stärken Sie Ihre Immunabwehr. Wichtig dabei: Die richtige Dosis: Wer sich zu intensiv belastet, schwächt seine Abwehrkraft für einige Stunden. Verschwitzte Klamotten sollten Sie zudem schnell wechseln, sonst kann Ihr Körper auskühlen. Und das wiederum würde den Erkältungsviren den Weg leichter machen.

So schützen Sie andere

Die Grippe hat Sie schon erwischt? Dann sollten Sie jetzt möglichst versuchen, andere vor einer weiteren Ansteckung zu bewahren. Dazu gehört zum Beispiel, zu Hause zu bleiben. Denn vor allem, wenn sich die ersten Symptome wie Husten und Fieber und Schnupfen bemerkbar machen, ist man für andere Menschen ansteckend.

Husten Sie in die Ellenbeuge

Nachdem die Hände so ein wichtiger Transportweg für die Viren sind, empfiehlt es sich, ihnen diesen zu erschweren. Experten empfehlen deswegen, lieber in die Ellenbeuge zu husten oder zu niesen, statt in die vorgehaltene Hand. Muss diese doch mal herhalten, waschen Sie sie anschließend schnellstmöglich.

Gebrauchte Taschentücher entsorgen

Asiaten ekeln sich, wenn sie sehen, dass wir gebrauchte Taschentücher einfach in die Hosentasche stecken. Und nicht zu Unrecht, denn im Schnupfensekret kommen die krankmachenden Viren vermutlich in geballter Form vor. Schmeißen Sie deswegen Einwegtaschentücher nach dem einmaligen Gebrauch gleich in den Müll – und lassen Sie sie nirgends herumliegen.

Hat es mich erwischt?

Typische Symptome der Grippe sind ein sehr schnell auftretendes, starkes Krankheitsgefühl, Kopf- und Gliederschmerzen, mäßiges bis hohes Fieber sowie erkältungsähnliche Beschwerden. Gesellt sich plötzlich eine zunehmende, starke Atemnot hinzu, sollten Betroffene umgehend den Hausarzt oder die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen. Das gilt ganz besonders für die sogenannten Risikogruppen. Denn Menschen über 60 Jahre, Schwangere oder Personen mit chronischen Erkrankungen haben eine höhere Gefahr für Komplikationen wie eine Lungenentzündung.

Quelle: www.mydoc.de
2461-information-symbol

 

Wir nutzen, neben den Tipps die hier stehen, seit über 20 Jahren die Pulsierende Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr. Werner und haben so gut wie keine Probleme mit Erkältungen oder Grippe bei Eintritt des Winters. Wir gehen auch nicht zur Grippeimpfung, da wir unser Immunsystem mit der PERTH (mind. 2 malige Behandlung/tägl.) stabilisieren. Eine zusätzliche Portion Mineralien, Vitamine und Spurenelemente nehmen wir täglich mit Mineral Classic zu uns. Deshalb sieht mich auch ein Arzt nur alle 3 Monate, um meinen Diabetes, den ich seit 20 Jahren habe, zu kontrollieren. Seit 3 Jahren trinken wir dazu basisches AktivWasser, das die Wirkung der PERTH unterstüzt und optimiert. Meine Zuckerwerte bewegen sich seit Jahren im normalen Bereich. Dabei esse ich ganz normal, mach keine Diät und habe ein paar Kilo zuviel auf den Rippen. Fordern Sie weitere Infos zu den Themen hier ab,  oder Sie nutzen unseren Gratis-Rückruf.

 

Achim Steffan & Team

 

 

Bluthochdruck – Hypertonie

Kann man Bluthochdruck auch ohne Medikamente senken?

Hoher Blutdruck gilt Risikofaktor für viele Krankheiten wie Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzkrankheiten. Auch für die Blutgefäße ist der dauerhaft hohe Druck nicht günstig.

von: René Gräber – Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge

Fast jeder 3. Erwachsene in Deutschland erkrankt an Bluthochdruck. Es handelt sich also um eine sehr häufige Erkrankung. Da der Bluthochdruck lange Zeit keine Beschwerden macht, fällt die Erkrankung oft erst viel zu spät auf.

Bei den meisten Menschen hat der Bluthochdruck keine erkennbare Ursache. Ihr Arzt nennt das essentielle oder primäre Hypertonie.(siehe auch: Bluthochdruck als Symptom)

Wie „gefährlich“ Bluthochdruck für den einzelnen Patienten ist, hängt von weiteren Faktoren ab. Wer insgesamt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen hat, für den kann schon ein leicht erhöhter Blutdruck riskant sein – so wird es jedenfalls von vielen Ärzten vertreten.

Hypertonie hat keine eindeutigen Symptome und wird daher oft spät erkannt. Um festzustellen, ob chronischer Bluthochdruck vorliegt, kann regelmäßiges Blutdruckmessen und ein Blutdruck-Tagebuch helfen. Diese Werte können dem Arzt bei der Diagnose sehr nützlich sein. Zudem kann eine 24-Stunden-Blutdruckmessung erfolgen. Bestimmte Organe, die durch Bluthochdruck geschädigt werden, wie Nieren oder Augen, können zusätzlich untersucht werden. Falls nötig, wird der Arzt Medikamente zur Blutdrucksenkung verschrieben. Doch belasten Medikamente in der Regel den Körper und haben meist Nebenwirkungen.

Das Problem ist jedoch zunächst, Bluthochdruck zu erkennen, denn: nur jedem vierten Betroffenen ist der Bluthochdruck auch bewusst.

Bluthochdruck tritt häufig zusammen mit anderen Erkrankungen wie Diabetes, erhöhten Blutfettwerten (Blutwerte) und häufig mit Übergewicht auf. In der Medizin werden diese Symptome als dasmetabolische Syndrom zusammengefasst. Dies bedeutet, dass hauptsächlich falsche Ernährung zu diesen Problemen führt.

Und die „Hauptschuldigen“ sind schnell entlarvt – und eigentlich auch alle bekannt: zu viel Essen (vom Falschen), zu viel Salz und zu viel Alkohol.

Die Rolle des Salzes ist im Zusammenhang mit Bluthochdruck immer noch umstritten. Das liegt vor allem daran, dass es Menschen gibt, die als „salzsensibel“ gelten, und solche, bei denen auch mit einer verminderten Salzzufuhr der Blutdruck kaum gesenkt werden kann.

Etwa 60% der Bluthochdruck-Patienten gelten als „salzsensibel“. Leider kann bisher nicht bestimmt werden, wie jeder Einzelne reagiert. Um Ihr Risiko möglichst zu minimieren, sollten Sie daher generell sparsam mit Salz umgehen.

Aber Sie können auch an den anderen Punkten zur Senkung des Blutdrucks ansetzen:

 

Um seinen Blutdruck ohne Medikamente zu senken und gesund zu bleiben, gibt es viele einfache, nebenwirkungsfreie Möglichkeiten, die jeder selbst ergreifen kann.

Eine Änderung des Lebensstils in wichtigen Punkten senkt nachweislich den Blutdruck und damit das Risiko von Folgekrankheiten. Zudem sollte man auch bei medikamentöser Therapie die Änderung bestimmter Gewohnheiten als wichtige Unterstützung durchführen.

Eine ausgewogene Ernährung, moderater Ausdauersport und Strategien zur Stressbewältigung helfen den meisten Menschen effektiv, den Blutdruck zu normalisieren. Daneben gehören Risiken wie Rauchen oder Alkoholkonsum ausgeschaltet.

Die richtige Ernährung spielt eine große Rolle. Gesättigte Fettsäuren wie tierische Fette sollten zugunsten von ungesättigten, zum Beispiel in Pflanzenöl, vermieden werden. Täglich sollte viel Gemüse auf dem Speiseplan stehen und regelmäßig auch Fisch, jedoch keine geräucherten Sorten, da sie viel Salz enthalten.

Omega-3-Fettsäuren helfen, den Blutdruck zu senken. Sie sind in Fisch, Leinsamenöl, Hanföl oder Walnussöl enthalten. Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren verhindert zudem viele andere Krankheiten. Wer einen Mangel befürchtet, kann täglich einen Esslöffel Fischöl, Krillöl oder Hanföl pur als Nahrungsergänzung einnehmen.

Alkohol schadet neben dem Blutdruck weiteren Organen und kann sogar laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Krebs verursachen. Sein Konsum sollte deshalb vermieden werden.

Lebensmittel mit viel Zucker bewirken eine hohe Insulinausschüttung im Körper. Dabei besteht nicht nur die Gefahr, eine gefährliche Insulinresistenz zu entwickeln, auch der Blutdruck steigt an und wichtiges Magnesium wird ausgespült. Zucker sollte daher nicht in großen Mengen gegessen werden. Bei kohlehydratreichen Lebensmitteln sollte man komplexe Kohlehydrate bevorzugen, wie Vollkornprodukte. Weißmehlprodukte sind dagegen zu meiden. Vorsicht auch vor Fruktose. Zwar verursacht sie keinen Anstieg des Blutzuckerspiegels, lässt jedoch den Blutdruck steigen. Sie ist in Nahrungsmitteln für Diabetiker sowie in süßen Getränken oder Sirup zu finden. Obst ist genrell gut.

Daneben gilt: Jeder Mensch ist und isst anders. Jeder sollte auf seine persönlichen Bedürfnisse bei der Nahrung achten und sich danach richten. Der Körper gibt Signale, wenn er etwas braucht. Oft verlernen wir, darauf zu hören. Wer seine Ernährung umstellt, sollte daher sensibel vorgehen.

Übergewicht sollte bei Bluthochdruck unbedingt reduziert werden. Dabei ist neben dem Zuviel an Gewicht wichtig, wie das Fett am Körper verteilt ist. Vor allem Bauchfett gefährdet die Gesundheit. Egal, wie hoch das Körpergewicht ist, der Taillenumfang sollte bei Männern 102 Zentimeter und bei Frauen 88 Zentimeter nicht überschreiten.

Rauchen, auch das gelegentliche „Paffen“ einer Wasserpfeife, hat zahlreiche, negative Auswirkungen auf den Körper. Schadstoffe greifen die Gefäße an, die Durchblutung wird verschlechtert. Daher sollten Raucher versuchen, von ihrem Laster loszukommen.
Koffein verursacht einen Anstieg des Blutdrucks. Pro Tag sollten maximal zwei Tassen Kaffee getrunken werden. Wer an kritischem Bluthochdruck leidet, verzichtet besser ganz auf Coffein in Getränken wie Kaffee oder Limonade.

Regelmäßige Bewegung hilft nicht nur gegen Übergewicht und Bluthochdruck, sondern tut dem ganzen Körper gut und hält gesund. Am besten eigenen sich moderate Ausdauersportarten wie Walking, Schwimmen, Wandern, Tanzen oder Radfahren. Idealerweise trainiert man drei- bis viermal die Woche mindestens eine halbe Stunde. Dabei ist Überanstrengung zu vermeiden. Niemals sollte man außer Atem geraten. In dem Fall das Tempo senken. Faustregel: Man sollte beim Sport immer in der Lage sein, noch zu sprechen. Ganz genau kontrollieren kann man seine Leistung mit einer Pulsuhr. Wer lange keinen Sport mehr getrieben hat, sollte sich vorher von einem Sportmediziner beraten lassen. Er kann ein individuelles Sportprogramm erstellen.

Sport im Freien hat noch einen weiteren Vorzug: Durch das Sonnenlicht produziert der Körper Vitamin D. Ein Mangel an Vitamin D kann den Blutdruck und die Gefahr einer Insulinresistenz erhöhen.
Zudem setzt Sonnenlicht Endorphine frei und fördert so das Wohlbefinden.

Letztendlich ist Stress ein großer Risikofaktor für Bluthochdruck. Fast jeder Arbeitnehmer leidet unter Stress im Beruf. Strategien zur Stressbewältigung gehören daher zu jedem Programm gegen Bluthochdruck. Es gibt verschiedene Entspannungsprogramme, wie Yoga, autogenes Training oder Muskelentspannung nach Jacobson. Hier sollte jeder ausprobieren, welche Übungen ihm angenehm sind und helfen, zur Entspannung zu finden. Auch ein Auspowern beim Sport kann Stress und Aggressionen abbauen.

Neben den grundlegenden Faktoren für einen gesunden Blutdruck gibt es ein paar kleine Helfer, die zusätzlich dazu beitragen können, den Blutdruck im Normalbereich zu halten.

Magnesium und Calcium können ebenso wie Vitamin C und Vitamin E als Nahrungsergänzung eingenommen werden, um einem Mangel vorzubeugen.

Ein Extrakt aus Olivenblättern hat einer Studie aus dem Jahr 2008 zufolge den Effekt, den Blutdruck zu normalisieren sowie Cholesterin zu senken. Neben Tabletten kann ein Tee aus getrockneten Olivenblättern helfen.

Mütter, die ihre Kinder zwölf Monate oder länger stillen, geben ihren Babys einen wichtigen Schutz vor Bluthochdruck mit ins Leben.

Mit diesen Strategien geht man einen natürlichen, nebenwirkungsfreien Weg zu einem normalen Blutdruck. In einigen Fällen von krankhaftem Bluthochdruck ist eine Behandlung mit Medikamenten dennoch notwendig. Dann sollte man die Änderung des Lebensstils als wichtigen Teil der Therapie betrachten. Neben einem normalisierten Blutdruck erreicht man damit mehr Wohlbefinden und Gesundheit.

Quelle: Naturheilpraxis Rene Gräber

2461-information-symbol


Wir nutzen seit über 20 Jahren die Magnetfeldtherapie mit dem PERTH-System regelmäßig mindestens 3x täglich zur Prophylaxe und zur Behandlung von eventuell auftretenden Beschwerden und haben deshalb mit Bluthochdruck kein Problem. Zusätzliche Vitamine und Mineralien mit mineral classic und das Trinken von gutem, sauberen Wasser tun den  Rest. Holen Sie sich Informationen bei uns ab und profitieren auch Sie wie viele unserer Kunden von unseren Erfahrungen.

Achim Steffan & Team

Trinkwasser – die Hormon- und Chemiefalle

Die Mär vom gesunden Trinkwasser.

Dieses Thema erschüttert mich immer wieder. Wir „plastinieren“ (vergiften) uns schon zu Lebzeiten und niemand scheint dies wirklich ernst zu nehmen. Die meisten Mediziner und Politiker nicht. Die Wissenschaft nur bedingt. Und die betroffenen Menschen – größtenteils auch nicht. Letzteres lässt mich wirklich den Kopf schütteln.


Dabei sind doch inzwischen längst ausreichend gesicherte Erkenntnisse vorhanden.


Das Motto:

Was ich nicht sehen, riechen, schmecken oder fühlen kann – oder nicht in MEINEM Haus oder Garten ist, interessiert mich nicht. Dabei ist es längst IN UNS – mit fatalen Wirkungen.

Was meine ich mit „es“?
Weichmacher, Flammschutzmittel, Ptalate, Bisphenole, Antimon, Acetaldehyd, Pestizid- und Medikamentenrückstände, Chlor etc. All dies finden wir inzwischen auch im Trinkwasser. Diese Toxine wirken sich schleichend auf unser Hormonsystem und unseren Stoffwechsel aus.

Das Problem:

Nicht der einzelne Wirkstoff belastet unseren Organismus toxisch – es ist die Summation, vielleicht sogar Multiplikation der Substanzen, die unseren Körper überfordern.

Die Folgen:

Belastungen mit vielerlei möglichen Folgen. Angefangen von sämtlichen chronisch-degenerativen bis zu entzündlichen Erkrankungen werden von Experten damit in Verbindung gebracht. Manche sagen sogar: Wir nicht krank – wir sind „vergiftet“! Sprich wir haben es selbst gemacht.

Die Tatsachen und noch mehr Fragen:

Warum sind heute immer mehr junge Paare nicht mehr (>15%) oder nur eingeschränkt (>35%) natürlich zeugungsfähig? Also unfruchtbar wie ein Apfel ohne Kerne. Wird es in Zukunft Menschenkinder nur noch über die Reproduktionsmedizin geben? Wie bei Kühen oder Sauen. Sorry für den Vergleich. Warum haben wir inzwischen immer mehr intersexuelle Nachkommen? Und warum haben so verdammt viele Menschen versteckte oder deutlich sichtbare hormonelle Störungen?

Junge Männer aufgepasst:

Warum hat die Spermienmenge und -qualität um über 50% die letzten Jahrzehnte abgenommen? Wenn das so weitergeht …
Und warum haben inzwischen ältere Männer eine bessere Spermienqualität als junge Männer? Du bist ein Mann? Dann lass‘ Dir Deine Männlichkeit und Potenz nicht nehmen!!!

Die einfache Antwort:

Es sind hormonelle Störungen durch hormonwirksame Substanzen – sprich Toxine. Diese nehmen wir auf durch die Luft, das Wasser, die Kleidung und durch Nahrungsmittel. Es gibt fast keinen Ort mehr auf diesem Planeten, wo wir keine Belastungen finden.

Ich denke nicht, dass Sie noch zu den gutgläubigen Menschen gehören? Denn diese glauben noch immer, dass unser Leitungswasser das beste Lebensmittel überhaupt ist. Genauso gut könnte man glauben, dass der Klapperstorch die kleinen Kinder bringt! Es ist einfach blanker Unsinn, dass uns die Trinkwasserverordnung oder die Behörden vor solchen Belastungen sicher schützen würden.

Sie denken, das ist alles nur Panikmache? Alles halb so schlimm?

Übrigens: Kopf in den Sand stecken ist auch keine Lösung.
Urteilen Sie bitte nach dem Film neu:

Mich hat dieses erschütternde Video wieder einmal wachgerüttelt. Wir MÜSSEN handeln, wenn wir uns und diesen Planeten retten wollen. Es reicht noch nicht? Dann werden Sie hier weitere schockierende Fakten und Tatsachen finden.

Was „müssten“ wir also alle tun?

1. Reduzieren Sie Ihren Plastikmüll auf ein absolutes notwendiges Minimum.
Kein Plastikwasser. Keine anderen Säfte etc. in Kunstoff- oder Plastikflaschen. Keine Lebenmittel in unnötigen Kunstoff-Verpackungen. Leben Sie plastikarm. Tun Sie das aus Liebe zu sich selbst. Aus Liebe zur Mitwelt und dem Leben. Aus Liebe zu Ihren Nachkommen.

2. Entsorgen Sie den restlichen Plastikmüll nicht unachtsam in der Natur.
Da mal eine Verpackungstüte, dort mal eine Flasche, hier mal eine Kippe etc.
Stoppen Sie die Vermüllung unseres Körpers und der Weltmeere!

3. Reinigen (entgiften, entschlacken, entsäuern) Sie Ihren Körper regelmäßig.
Dies ist heute eher Notwendigkeit als Luxus. Tun Sie es bevor die „Sauce“ Ihr Gehirn überschwemmt! Das Gebot der Stunde ist also Entgiften statt weiter vergiften.
Ein sicherer Weg: Klinoptilolith ZEOLITH (MANC) ggf. mit Mikrostrom-Basenwickel.

4. Trinken Sie intelligent. Bereiten Sie Ihr Leitungswasser professionell auf. Trinken Sie Lebensenergie. Trinken Sie sicher. Trinken Sie intelligent.
Nur so viel: Filtern reicht heutzutage längst nicht mehr! Seien Sie nicht gutgläubig und fragen Sie einen Experten. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung.

5. Bewegen Sie sich und bringen Ihr Lymphsystem in Schwung.
Dazu hat sich z.B. DAS wolkenweiche Trampolin bewährt.

STOPP! Es liegt in Deiner Hand.

 

Kurt Hoermann1

 

 

Autor: Kurt Hörmann

Quelle: http://wasser-fuers-leben.blogspot.de/

 

Wir nutzen jetzt seit fast 2 Jahren den Aquion Premium 3000 und sind sehr zufrieden und fühlen uns fit, da wir seitdem ausreichend trinken.

Fordern Sie weitere Infos zu Thema an oder nehmen Sie hier Kontakt zu uns auf. Wir senden Ihnen gerne Info-Material zu.
Sie könen sich aber auch die ständigen kostenfreien Webinare zum Thema Wasser besuchen. Die Termine dazu finden Sie hier…

Achim Steffan & Team

 

Giftcocktail Körperpflege von Marion Schimmelpfennig

cover_giftcocktail_kc3b6rperpflegeAus den Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke

Rüdiger Dahlke über dieses Buch: „Was Sie sich nie vorstellen konnten, was Sie aber unbedingt wissen müssen über Ihre Kosmetik und Pflegemittel: Ein Buch, das Ihr Leben retten kann.“ „Körperpflegeprodukte sollen giftig sein? Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache!“ Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, sich die Zähne mit einem nicht abbaubaren Umweltgift zu putzen, dem Experten nachsagen, dass es häufiger und schneller Krebs verursacht als jede andere Substanz. Oder sich die Poren in den Achseln zu verstopfen, damit die Haut nicht atmen kann und die natürliche Entgiftung verhindert wird. Oder Ihrem Kind regelmäßig die Augenschleimhaut zu betäuben(!), damit es beim Haarewaschen nicht weint. Dieses Buch räumt radikal mit den Mythen und Lügen der Körperpflege- und Kosmetikbranche auf. Denn belogen werden wir schon lange. Oder wussten Sie zum Beispiel, dass die Hersteller von Körperpflegemitteln meist nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten – billigste Abfälle! – für ihre Produkte verwenden? Oder dass die deutsche Zahnärzteschaft bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und der Fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache macht? Bei diesen „Kooperationen“ geht es keineswegs darum, die Gesundheit der Menschen zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten und mit giftigen Industrieabfällen Geld zu machen. Die Autorin nimmt alles unter die Lupe, was in unserem Badezimmer steht – Zahnpasta, Shampoo, Duschbad, Körperlotion, Gesichtscreme, Sonnenschutzcreme, Handseife, Deo, Make up, Rasierschaum usw. – und erläutert ausführlich und leicht verständlich die zum Teil extrem gesundheitsgefährdenden und allergieauslösenden Inhaltsstoffe. „Aber ich habe keine Allergien und komme mit meinen Produkten gut zurecht!“ Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind. Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z.B. Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben, das ist alles. Aber die Dosis macht doch das Gift!“ Genau: Die Dosis macht das Gift! Wissen Sie dann auch, welche Dosis Sie bisher schon abbekommen haben? Welche Menge an toxischen Stoffen sich bereits in Ihrem Körper abgelagert hat? Die Autorin vergleicht nicht nur herkömmliche Produkte, sondern auch Naturkosmetikprodukte, und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Wer glaubt, auf der sicheren Seite zu sein, weil er „Natur-“ oder „Bioprodukte“ verwendet, sieht sich auch hier böse getäuscht. Denn der Begriff „Naturkosmetik“ ist bekanntlich ebenso wenig geschützt wie der Begriff „Bio“. Die Hersteller können ihre Produkte deshalb beliebig mit gesundheitsgefährdenden, billigen Inhaltsstoffen versehen. Und das tun sie auch, wie dieses Buch zeigt. Fazit: Nur sehr wenige Produkte können als „unbedenklich“ gelten, und noch weniger Produkte sind gut für den Körper. Die meisten Produkte sind regelrechte „Giftschleudern“ und gehören damit nicht auf die Haut, sondern höchstens in den Sondermüll. Dieses Buch ist für jeden eine unentbehrliche Hilfe, der auch nur halbwegs gesund leben möchte – und nicht nur für Allergiker oder Eltern von Kindern.

Aus dem Nachwort von Jürgen Roth „……dass wir in Wirklichkeit nichts wissen oder allenfalls Randerscheinungen darüber, wie wir getäuscht und betrogen werden.“

Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen und war, obwohl ich schon vieles wußte, doch ziemlich schockiert. Da wird bedenkenlos mit der Gesundheit der Menschen gespielt. Dieses Buch soll Information und Hilfestellung zugleich sein. Viele Infos dazu habe ich schon vor Jahren gehabt und habe deshalb meine Badprodukte komplett ausgetauscht.

MODERE - Wir sind die Zukuinft

Seitdem nutze ich nur noch Produkte der Firma MODERE, die auf 3000 bedenkliche Inhaltsstoffe und auf Tierversuche verzichtet.

Schauen Sie sich unsere Produktpalette an und entscheiden Sie sich auch für gesunde Körperpflegeprodukte. Schaffen Sie sich Ihr gesundes Zuhause.

Weitere Infos können Sie bei uns direkt anfordern.

Achim Steffan & Team

 

MEZIS – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte

Wer wir sind


Die Initiative „Mein Essen zahl‘ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“ hat sich 2006 gegründet. Inspiriert von der US-Bewegung www.nofreelunch.org entsteht auch in Deutschland ein Netzwerk von Ärztinnen und Ärzten, die

  • ihr Verschreibungsverhalten am PatientInnenwohl orientieren und an sonst nichts
  • nach intelligenten und praktikablen Strategien gegen die allgegenwärtigen Geschenke und Beeinflussungen der Pharmahersteller suchen
  • die ÄrztInnen dafür sensibilisieren wollen, dass sie nicht mehr unbeeinflussbar sind, wenn sie annehmen, was ihnen die Hersteller bieten (Kulis, Essen, Studien, Reisespesen und mehr)
  • ihren PatientInnen den großen Nutzen klar machen wollen, wenn sie sich von nicht-käuflichen ÄrztInnen beraten und behandelt lassen.

Was Sie tun können


PatientInnen möchten sicher sein, dass ihre Ärztin oder ihr Arzt ihnen Arzneimittel verschreibt, die wirksam, bewährt und für sie die richtigen sind. Sie möchten davon ausgehen, dass die Verordnung nicht vorrangig deswegen stattgefunden hat, weil dieses Medikament auf einer von der Pharmaindustrie bezahlten Fortbildung oder von einer PharmareferentIn verbunden mit einem Geschenk angepriesen wurde und dass es nicht im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung verordnet wurde, für die die Pharmaindustrie Geld bezahlt hat. Auch kostenlose Arzneimittelmuster dienen in erster Linie dem Zweck, neue Medikamente zu vermarkten, die oft keinen zusätzlichen therapeutischen Nutzen haben, auch nicht sicherer, aber meistens deutlich teurer sind als die bewährten Arzneimittel.

Konkret

  • Suchen Sie mit dem Button „MEZIS-ÄrztInen finden“einen MEZIS-Arzt oder eine MEZIS-Ärztin in ihrer Nähe.
  • Fragen Sie ihre Ärztin oder ihren Arzt:
    – Sind Sie bereits MEZIS Mitglied?
    – Was ist der Grund für einen Präparatewechsel oder für die Verordnung eines neu auf den Markt gekommenen Medikaments?
    – Woher stammt die Empfehlung für diese Therapie?
    – Findet die Verordnung im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung statt?
    – Warum bekomme ich Muster und keine Verordnung auf Rezept?

…Sie werden sicher gern eine Antwort auf diese Fragen bekommen.

In den Medien werden oft frei verkäufliche Medikamente mit Versprechungen angepriesen, die einer kritischen Überprüfung nicht standhalten. Die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente in der Laienpresse ist verboten! Daher:

  • Seien Sie gegenüber Arzneimittelwerbung in den Medien kritisch
  • Lesen Sie „Gute Pillen-Schlechte Pillen“. GPSP ist eine unabhängige VerbraucherInnenzeitschrift, die ohne Einfluss der Pharmaindustrie entsteht und ohne jegliche Werbung erscheint. Sie bietet Orientierung im Pharmadschungel, informiert über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich: www.gutepillen-schlechtepillen.de

MEZIS ÄrztInnen


MEZIS-ÄrztInnen haben sich zum Ziel gesetzt,

  • keine PharmavertreterInnen zu empfangen
  • Zurückhaltung in der Verordnung jüngst zugelassener Arzneimittel zu üben
  • keine Geschenke und kedassine Einladungen zum Essen anzunehmen
  • keine Anwendungsbeobachtungen durchzuführen
  • keine pharmafinanzierten Computerprogramme einzusetzen
  • sich durch herstellerunabhängige Veranstaltungen und Fachzeitschriften weiterzubilden.

Konkret bedeutet das,

  • auf Besuche von PharmavertreterInnen in Praxen und Krankenhäusern zu verzichten
  • keine Muster und Geschenke von PharmavertreterInnen mehr anzunehmen
  • Einladungen zum Essen abzulehnen
  • auf Anwendungsbeobachtungen zu verzichten

Weiter haben die ÄrztInnen von MEZIS zum Ziel, dass

  • für alle Fachrichtungen Praxissoftware verfügbar wird, die frei von Pharmasponsoring ist
  • die Finanzierung von Fortbildungsveranstaltungen offen gelegt wird
  • CME-Fortbildungspunkte es nur für herstellerunabhängige Veranstaltungen und Zeitschriftenartikel vergeben werden

Quelle: MEZIS – Initiative unbestechlicher Ärztinen und Ärzte

 

Wir finden diese Initiative sehr lobenswert, da es sich erwiesen hat, dass sich viele Mediziner von der Pharmaindustrie bei ihrer Therapie beeinflußen lassen. Es ist zu hoffen, dass sich viele Ärzte dieser Initiative zum Wohle der Patienten anschließen. Ich habe in meinem Umfeld schon einen Arzt gefunden, den ich als Hausarzt nutzen werde.

Achim Steffan & Team

www.energiemedizin.de

 

Braucht man eine Patientenverfügung? Kein angenehmes, aber ein wichtiges Thema

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, jeder sollte eine Patientenverfügung haben. Ganz gleich in welchem Alter. Der überwiegende Teil der Bevölkerung hat bereits über die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nachgedacht. Jedoch die Wenigsten haben das Problem für sich und ihre Angehörigen gelöst.

Ein schwerer Unfall, ein Schlaganfall oder ein plötzliches Organversagen kann uns jederzeit und ohne Vorwarnung ereilen. Wer nun seinen Willen vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr bilden oder äußern kann, verliert sein selbstbestimmtes Leben. Die Sorge Vieler ist berechtigt in diesem Fall an Apparaten und Schläuchen “zu hängen” ohne Aussicht auf ein lebenswertes Dasein.

Ohne eine entsprechende Willenserklärung haben Angehörige, wenn überhaupt, nur ein begrenztes Mitspracherecht und stehen vor Entscheidungen, die sie schnell überfordern und die sie oft ein Leben lang quälen.

Hinzu kommt die Ungewissheit wer in diesem Fall wichtige Regelungen trifft, notwendige Unterschriften leistet und die finanziellen Dinge im Interesse des Betroffenen und dem seiner nächsten Angehörigen regelt.

Nur mit Hilfe einer medizinisch und rechtlich korrekten Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kann vermieden werden, dass Fremde (Ärzte und gerichtliche eingesetzte Betreuer) diese Entscheidungen im Sinne des Betroffenen treffen. Diese sind zwar verpflichtet zum Wohl und nach Ihrem mutmaßlichen Willen des Patienten zu entscheiden, … aber ist deren Definition von Wohl und Willen dieselbe wie der des Patienten? Ein Arzt hat sich verpflichtet Leben zu retten – unabhängig davon ob es noch lebenswert ist.

Jetzt gibt es zwei Gratis-Reports, die sehr anschaulich darstellen woran die Meisten scheitern und worauf es bei einer verbindlichen Patientenverfügung ankommt: “Die 10 größten Irrtümer und Fehler zum Thema Patientenverfügung” und nur noch für eine kurze Zeit den “5 Punkte-Plan für eine gültige und praktikable Patientenverfügung”.

Interessenten erfahren außerdem, wie sie günstig, einfach, schnell und sicher über ihre individuelle Lösung verfügen. Mit diesen beiden Reports besitzt jeder die Grundlage für eine individuelle, rechtlich und medizinisch korrekte Patientenverfügung inklusive einer persönlichen Vorsorgevollmacht.

Unter http://patientenverfuegung-online.net/gratis-report/ sind zwei Gratis-Reports abrufbar, die sehr anschaulich darstellen woran die Meisten scheitern und worauf es bei einer verbindlichen Patientenverfügung ankommt.

Quelle: Network Karriere

Ich halte dieses Thema auch für sehr wichtig und habe schon sehr früh eine solche Verfügung erstellt. Im März dieses Jahres habe ich auf einer Messe die „Sozialsiftung-Köpenick“ in Berlin kennengelernt. Dort habe ich mit einem Mitabeiter gesprochen, der mir eine kostenfreie Beratung zu diesem Thema anbot. Ich habe sie angenommen und war sehr überrascht, wie unvollstädig meine vorherige Verfügung doch war. Jetzt habe ich es genau so, wie ich es mit meiner Frau wollte. Nutzen auch Sie diesen Service. Sie finden Ihn unter: http://www.sozialstiftung-koepenick.de/

Achim Steffan & Team

< ![endif]–>

Das muss uns doch gesagt werden: Wir trinken viel zu wenig!

Beim Essen haben wir meist unsere festen Zeiten und Regeln. Morgens, Mittags und Abends, die zwischendurch Häppchen und Stückchen lassen wir mal unberücksichtigt. Wie immer also. Beim trinken, das ja bekanntlich für den Körper weit wichtiger ist als essen, haben wir eigentlich keinen Plan. Wir trinken meist dann etwas, wenn es uns einfällt oder wenn wir Durst haben.

Wir fragten Dr. med. Michael Spitzbart, der mit Deutschlands erster Praxis für Gesunde einer der bekanntesten Gesundheitsexperten Europas ist, wie man es aus medizinischer Sicht mit dem trinken halten sollte:

Dr. med. Michael Spitzbart: Unser Körper braucht Wasser, um zu funktionieren. Führen Sie ihm zu wenig zu, können die Organe, aber auch das Gehirn nicht mehr richtig arbeiten. Es kommt dann zu Kopfschmerzen, aber auch zu weiteren Funktionsstörungen, wie zum Beispiel Schwindel, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Blutdruck-Abfall. Dies sind erste Warnzeichen des Körpers, dass er „auszutrocknen“ beginnt.

Auch das Argument: „Ich habe aber gar keinen Durst“, das viele Menschen als Begründung für ihre geringe Trinkmenge anführen, ist gefährlich. Denn wenn Sie ein Durstgefühl verspüren, leidet Ihr Körper meistens schon unter einem Flüssigkeitsmangel. Denn Durst haben Sie erst, wenn Ihr Körper schon rund 0,5 Prozent seines Gewichtes an Flüssigkeit verloren hat. Das sind bei einem 70 Kilo schweren Menschen etwa 350 Milliliter Flüssigkeit, die fehlen.

Sie sollten täglich rund 1,5 Liter trinken, und zwar am besten über den Tag verteilt. Studien haben ergeben, dass ein Flüssigkeitsbedarf, den Sie erst abends ausgleichen, noch am nächsten Tag zu Leistungsschwäche führt. Haben Sie Schwierigkeiten, so viel zu trinken, möchte ich Ihnen hier einen Trinkplan an die Hand geben:

Vor dem Frühstück sollten Sie auf nüchternen Magen ein Glas Wasser trinken. Das regt die Verdauung an. Zum Frühstück sollten Sie ein Glas Saftschorle trinken. Wenn Sie Kaffee bevorzugen, denken Sie daran, wiederum ein Glas Wasser dazu zu trinken.

Sie sollten bis zum Mittagessen einen halben Liter trinken. Sehr gut eignen sich ungesüßter Früchtetee und Mineralwasser.

Trinken Sie zum Mittagessen ein Glas Wasser. Auch die Suppe, die Sie mittags essen, zählt zu Ihrer Tages-Trinkmenge.

Am besten ist es, wenn Sie auf Ihren Nachmittagskaffee verzichten. Stattdessen können Sie auf ungesüßten Früchte- oder Rooibustee ausweichen.

Trinken Sie zum Abendessen wieder ein großes Glas Wasser. Wenn Sie nach dem Essen ein Bier oder ein Glas Wein trinken, so denken Sie daran, dass Alkohol, genauso wie Kaffee, dehydriert und nicht zur Flüssigkeitsmenge zählt. Auch diese Menge müssen Sie wieder durch Wasser ausgleichen.

Trinken Sie vor dem Zubettgehen ein Glas Wasser. Stellen Sie sich auf jeden Fall eine Flasche Wasser neben das Bett – wenn Sie nachts Durst bekommen, werden Sie diesen mit Sicherheit stillen, wenn sie nur neben das Bett greifen müssen.

Dr. med. Michael Spitzbart
http://spitzbart.com

Quelle: Network Karierre

Aquion Trink dich fit
Wenn Sie weitere Infos zum Thema gesundes Wasser wünschen schauen Sie hier… oder senden Sie uns eine Anfrage…

Bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.

Achim Steffan & Team

Banner EMG

 

 

10 Tipps gegen Kater

Wer kennt die Symptome nach übermäßigem Alkoholgenuss nicht: ein flaues Gefühl in der Magengegend, quälende Kopfschmerzen und ein bleiches Wesen, das im Spiegel nicht wieder zu erkennen ist. Was aber kann man tun, um einem Kater vorzubeugen bzw. ihn zu bekämpfen, sodass der „Day after“ nicht zu einem gänzlichen Alptraum wird?

Ein Kater – oder medizinisch auch Veisalgia genannt – entsteht durch übermäßigen Alkoholgenuss und beeinträchtigt sowohl die geistige als auch die körperliche Leistungsfähigkeit eines Menschen. Typische Symptome für einen „Katzenjammer“ sind Unwohlsein und Kopfschmerzen, manchmal wird man auch von Erbrechen geplagt. Die Ursache für diese Beschwerden ist zumeist auf eine Dehydration zurückzuführen, da viele Alkoholika stark entwässernd wirken und dem Blutkreislauf viel Wasser entziehen. Dadurch kommt es zu einem Ungleichgewicht im Wasserhaushalt, außerdem verliert der Körper auch wichtige Mineralstoffe.

Welche Möglichkeiten gibt es nun, einem Kater vorzubeugen bzw. ihn richtig zu bekämpfen?

  1. Ein Tipp ist, vor dem Genuss von Alkohol möglichst fette Nahrungsmittel aufzunehmen, da diese die Aufnahme von Alkohol verlangsamen.
  2. Während des Konsumierens von alkoholischen Getränken sollte man dem Körper vermehrt Flüssigkeit in Form von Wasser, Mineralwasser oder verdünnten Fruchtsäften zuführen. Auch vor dem Schlafengehen sollte noch eine größere Menge an Wasser aufgenommen werden.
  3. Auch die Auswahl der Getränke spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Billiger Wein und Alkopops sowie dunkle Getränke wie Cognac, Brandy oder Whiskey verursachen Kopfschmerzen. Außerdem sollte man immer bei einer Sorte Alkohol bleiben und nicht die unterschiedlichsten Getränke durcheinandermischen.
  4. Auch die Kombination von Alkohol und Nikotin kann zu einem schlimmen Kater führen, da Zigaretten den Alkoholspiegel im Blut senken. Dadurch hat man das Gefühl, noch nicht betrunken zu sein und spricht weiter dem Alkohol zu.
  5. Vor dem Zubettgehen empfiehlt sich die Einnahme einer hochdosierten Magnesiumtablette.
  6. Am Morgen danach sollte man versuchen, seinen Vitamin- bzw. Mineralhaushalt wieder in den Griff zu bekommen. Dabei helfen Obst oder gesalzene Aufstriche, aber auch Suppen oder saure Gurken können wahre Wunder wirken.
  7. Gegen Kopfschmerzen hilft ein Honigbrot oder Tee mit Honig, da dieser Fruktose enthält, was zu einem stärkeren Abbau von Alkohol im Körper führt. Dasselbe gilt auch für Tomatensaft, sehr bekannt ist zum Beispiel das Kater-Getränk „Bloody Mary“, ein Mischung aus Wodka, Zitronensaft, Tomatensaft, Worcestershire-Sauce und einem rohen Eigelb, das ebenfalls zur Bekämpfung eines „Katzenjammers“ getrunken werden kann.
  8. Auch ein ausgiebiger Spaziergang an der frischen Luft hilft bei der Bewältigung eines Katers. Dabei ist es nicht erforderlich lange Strecken zurückzulegen, sondern dem Körper wieder Sauerstoff zuzuführen.
  9. Gegen die Übelkeit helfen auch Äpfel zum Frühstück. Artischocken- oder Rote-Beete-Saft entgiftet den Körper ebenfalls.
  10. Der  Kreislauf kann mit einem frisch aufgebrühten schwarzen Tee mit Zucker wieder in Schwung gebracht werde
    Quelle: MännerNews

2461-information-symbol

 

Ich nutze in solchen Fällen das PERTH-System mit dem Kopfapplikator ca. 30 Minuten. Dazu einen Acai-Saft oder eine frischgepresste Zitrone und in der Regel ist nach 1 Stunde wieder ein Wohlbefinden da.

Achim Steffam & Team

 

Silvester: Stress für Tiere

VIER PFOTEN gibt Tipps, wie Heimtiere die Silvesternacht möglichst unbeschadet überstehen können.


Feuerwerk 4Böller, Raketen, Wunderkerzen – für viele Menschen gehören sie zu einem ausgelassenen Jahreswechsel dazu. Bei Tieren hingegen lösen Lärm und Lichteffekte erheblichen Stress aus. Häufig reagieren sie panisch, manchmal auch mit körperlichen Symptomen wie z.B. Durchfall.

Hunde sollten bereits an den Tagen vor Silvester in bewohnten Gebieten nur noch an der Leine ausgeführt werden. Überraschend gezündete Knallkörper können sie so erschrecken, dass sie in Panik davonlaufen.

Auf keinen Fall allein lassen

Am Silvestertag sollten weder Hunde noch Katzen unbeaufsichtigt nach draußen. Kleintiere, Katzen oder Vögel überstehen die Silvesternacht am besten, wenn sie in einem ruhigen Zimmer mit geschlossenen und verdunkelten Fenstern untergebracht werden. Verantwortungsbewusste Besitzer bleiben in der Silvesternacht bei ihren Tieren oder organisieren eine zuverlässige Betreuung. Auf keinen Fall sollten die Tiere Silvester allein zuhause bleiben.

Hunde fühlen sich in der Nähe ihrer Besitzer am sichersten. Jedoch sollten sie keinesfalls während des Feuerwerks mit ins Freie genommen werden – die anhaltende Knallerei ist für sie eine viel zu große Belastung. Außerdem kann der Schwefeldampf gezündeter Knallkörper ihre Schleimhäute stark reizen.

Ängstliche Hunde sollten nicht getröstet werden, sie fühlen sich dadurch in ihrer Unsicherheit bestärkt. Bleiben Sie ruhig und gelassen, ignorieren Sie das furchtsame Verhalten Ihres Hundes weitestgehend – so strahlen Sie die notwendige Sicherheit aus. Bei Tieren, die zu extremer Ängstlichkeit neigen, hat sich der Einsatz sanfter Beruhigungsmittel bewährt, Tierärzte halten entsprechende Präparate bereit.

Beim Bleigießen sollten Heimtierhalter darauf achten, dass ihr Tier auf keinen Fall mit dem dafür verwendeten Wasser in Berührung kommt, da dies schwere Bleivergiftungen hervorrufen kann.

Knallerei belastet auch Wildtiere

Die Silvesterknallerei belastet auch die Tiere in Wald und Flur. Daher sind Feuerwerke an Waldrändern, -lichtungen oder in Parkanlagen absolut tabu! Wer einen Beitrag zum Tier- und Naturschutz leisten möchte, sollte generell auf Raketen und Feuerwerkskörper verzichten – das so gesparte Geld kann für sinnvolle Zwecke eingesetzt werden.
Unseren Heimtieren tun wir sicherlich den größten Gefallen, wenn wir Silvester mit ihnen gemeinsam in vertrauter und ruhiger Umgebung verbringen.

Quelle:  Vier Pfoten

Gefahren bei zu viel Sonne

So erkenen Sie Sonnenstich und Hitzekollaps

Übelkeit, Schwindel, Bewusstlosigkeit: Zu viel Sonne kann auf die Gesundheit schlagen. Hitzekollaps, Hitzschlag oder ein Sonnenstich können die Folgen sein. Dabei gibt es feine Unterschiede. Gefährdet sind vor allem die Kleinsten.

Ursache des Kollaps ist zu großer Flüssigkeits- und Mineralstoff-Verlust, erklärt Professor Peter Sefrin, Bundesarzt beim Deutschen Roten Kreuz in der aktuellen „Apotheken-Umschau“. Bei körperlicher Anstrengung wachse der Flüssigkeitsverlust. Die Körpertemperatur steige, die Gefäße erweiterten sich und das Blut versacke in den Beinen. Dies könne zu Blutdruckabfall mit Bewusstseinsverlust führen. Akut helfe die „Schocklage“ mit erhöhten Beinen, danach müsse der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden.

Auf keinen Fall kalt duschen

Der gefährlichere Hitzschlag ist laut Sefrin ein Wärmestau, bei dem die Körpertemperatur auf über 40 Grad ansteigt. Warnzeichen seien Benommenheit, Schwäche, Schwindel und Übelkeit. Treten sie auf, solle einengende Kleidung geöffnet und der überhitzte Körper mit feuchten Tüchern langsam abgekühlt werden. Auf keinen Fall sollten Betroffene eiskalt Duschen. Im Extremfall könne es so zu Bewusstlosigkeit oder Krämpfen kommen – ein lebensbedrohlicher Notfall. „Der Bewusstlose muss in die stabile Seitenlage gebracht werden und der Rettungsdienst muss sofort verständigt werden“, so Sefrin.

Der Sonnenstich betreffe besonders Kleinkinder und Menschen mit lichtem Haar. Bei direkter Sonneneinstrahlung auf den Kopf erwärme sich das Gehirn und schwelle an. „Der steigende Hirndruck reizt die Hirnhäute, was sich durch Kopfschmerzen, Übelkeit und Nackensteifigkeit bemerkbar macht“, erklärt Sefrin. Die Betroffenen müssten sofort in den Schatten gebracht werden. Ihr Kopf solle erhöht und flach gelagert sein, Stirn und Nacken müssten mit feuchtkalten Tüchern gekühlt werden. „Bei Kindern ist in der Regel eine Klinikeinweisung nötig“, sagt Sefrin. Bei Kleinkindern könne es einige Stunden später plötzlich zu Erbrechen und Fieber kommen. Auch dann müsse der Rettungsdienst benachrichtigt werden.

Quelle: Focus online

PETAs Tipps für einen tierischen Sommer

So schön der Sommer auch ist: Die Hitze macht nicht nur den Menschen, sondern auch unseren tierischen Mitbewohnern häufig zu schaffen. Hier finden Sie einige Tipps, wie Ihre Tiere unbeschadet und glücklich durch die heißen Wochen des Jahres kommen:

Hunde:

  • Reichlich Flüssigkeit. Zuhause muss der Wassernapf gefüllt sein, für unterwegs können Hundehalter Wasser in einer Flasche mitnehmen, das sie ihrem Vierbeiner immer wieder anbieten sollten.
  • Vorsicht bei hautempfindlichen, hellen Tieren: Hier ist das Eincremen mit Sonnencreme auf Nasenspitze und Ohren nötig, um den Hund vor Sonnenbrand zu schützen.
  • Große Nahrungsportionen sind bei Hitze sehr schwer verdaulich. Besser: Kleine Portionen bereitstellen.
  • Sportliche Anstrengungen, wie das Laufen am Fahrrad, bei großer Hitze vermeiden.
  • Spaziergänge sollten während der kühleren Morgen- und Abendstunden stattfinden.
  • Ein nasses Kinder-T-Shirt am Leib sorgt bei vielen Hunden für Begeisterung und kühlt den Körper beim Spaziergang.
  • Bei manchen Hunden kann das Kürzen des Fells Erleichterung verschaffen. Achten Sie darauf, das Fell nicht zu stark zu kürzen, denn es dient gleichzeitig auch als Sonnenschutz.
  • Hunde mit zuchtbedingt verkürzten Nasen wie zum Beispiel Mops & Co brauchen besondere Schonung, da sie in ihrer Thermoregulation ohnehin eingeschränkt sind. Starke Hitze bedeutet für diese Tiere schnell Lebensgefahr.
  • Vorsicht bei der Autofahrt mit offenem Fenster. Die Zugluft kann bei Hunden schmerzhafte Augenentzündungen verursachen.
  • Auf keinen Fall dürfen Tiere im Auto zurückgelassen werden: Da Hunde nur wenige Schweißdrüsen haben und sich hauptsächlich über Hecheln abkühlen, erleiden sie im heißen Wageninneren schnell irreparable Organschäden oder sogar einen Herzstillstand! Anzeichen für Überhitzung beim Hund sind starkes Hecheln und Apathie, teils aber auch Nervosität. Sehr starkes Hecheln, Taumeln, eine dunkle Zunge oder ein glasiger Blick und Erbrechen, lassen darauf schließen, dass der Hund vermutlich bereits einen Hitzeschlag erlitten hat und in akuter Lebensgefahr schwebt.
  • Wenn Sie einen Hund sehen, der im Auto eingesperrt ist, zögern Sie nicht, sofort die Polizei zu rufen – Sie könnten dem Tier damit das Leben retten!
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen: Das überhitzte Tier muss sofort in den Schatten gebracht werden. Der Körper des Hundes sollte mit handwarmem oder leicht kühlem Wasser gekühlt werden. Auch das dringend notwendige Trinkwasser darf nicht eiskalt sein. Anschließend muss das Tier umgehend zum Tierarzt – auch, wenn sich sein Zustand durch die Erste Hilfe-Maßnahmen scheinbar verbessert hat.

Katzen:

  • Vorsicht bei gekippten Fenstern! Katzen können sich einklemmen und schlimmstenfalls ersticken oder sich das Genick brechen.
  • Nassfutter nicht zu lange stehenlassen. In den Sommermonaten legen Fliegen ihre Eier darin ab.
  • Katzen und Hunde fangen gerne Insekten. Bienen- und Wespenstiche können jedoch Allergien auslösen und bei einem Stich in den Hals im schlimmsten Fall zum Erstickungstod führen. Äußerliche Schwellungen behandelt man mit einem in ein Tuch gewickeltes Kühlpad oder einem in Essigwasser getränkten Tuch. Bei Stichen in der Halsgegend sofort den Tierarzt aufsuchen.

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Vögel

Während sich wild lebende Kaninchen in ihre kühlen Gänge zurückziehen können und Meerschweinchen in ihrer südamerikanischen Heimat in kühlen Bergregionen leben, sind diese hitzeempfindlichen Tiere in Gefangenschaft auf uns angewiesen.

  • Für genügend Flüssigkeit sorgen! Die Wassertränke im Käfig muss immer gut gefüllt sein. Dabei sollte das Wasser täglich gewechselt werden, da sich Bakterien bei großer Hitze schnell vermehren. Frisches Gras und Kräuter enthalten ebenfalls viel Flüssigkeit.
  • Nahrungsreste schnell entsorgen. Vergammelte Lebensmittel können Krankheiten verursachen.
  • Leider nicht für jeden Tierbesitzer selbstverständlich: Das Gehege in der Wohnung sollte niemals in der Sonne stehen.
  • Vorsicht vor Zugluft – auch durch Ventilatoren. Hamster, Meerschweinchen und Co. können sich in der Zugluft erkälten oder schmerzhafte Augenentzündungen davontragen.
  • Auch im Außengehege ist ein gut belüfteter Unterschlupf im Schatten unerlässlich. Eine natürliche Beschattung durch Bäume und Sträucher ist hier der beste Schutz.
  • Eiswürfel oder Kühlpad, in ein Handtuch gewickelt, sorgen für zusätzliche Kühlung.
  • Hamstergehege gehören nicht auf die Fensterbank, Plastikröhren und -höhlen bieten keinen Schutz gegen Hitze. Ein Schlafhaus aus Keramik und ein Sandplatz zum Abkühlen (Sand vorher in Kühlschrank stellen) hingegen schon.
  • Viele Vögel lieben eine Dusche mittels eines Pumpsprühers für Blumen oder das Bad in einer Wasserschale. Zwingend ist auch für sie der schattige Platz zum Zurückziehen.
  • Kaninchen- und Meerschweinchen-Fell in regelmäßigen Abständen auf Madenbefall kontrollieren. Gerade in der Aftergegend nisten sich gerne Fliegenlarven ein, die die Tierhaut angreifen können.

DOWNLOAD: Klicken Sie hier, um die Hitzetipps als PDF-Datei herunterzuladen.

Quelle: PETA

PETA stoppt Tierquälerei! Helfen Sie mit das Leid der Tiere zu lindern und unterstützen Sie PETA mit einer Spende hier...
Weitere Infos von PETA finden Sie rechts auf diesem Blog in dem Ticker.

Achim Steffan & Team

 

 

Verhaltenstipps für das Leben mit Vierbeinern

Kind und Hund: 20 Regeln


Familienhund und kleine Kinder können eine explosive Mischung sein, gerade im Sommer. Die Kinder toben und schreien ohne Rücksicht auf Verluste. Schnappt der Hund zu, ist der Schreck groß und das Tier landet nicht selten den Kindern zuliebe im Tierheim. Nicht weiter verwunderlich, dass bis zu 50.000 Hundebisse jedes Jahr ärztlich behandelt werden müssen. 20 Verhaltenstipps, damit es gar nicht erst so weit kommt.

Hunde bereichern eine Familie und können in vielen Fällen sogar zum vollwertigen Mitglied „aufsteigen“. Kinder lernen mit Haustieren außerdem, Verantwortung zu übernehmen. Das Zusammenleben klappt allerdings nur, wenn Sie Ihren Kindern möglichst früh einen vernünftigen Umgang mit dem Tier beibringen – und den gegenseitigen Respekt selbst vorleben.

Andernfalls kann es zu ernsten Verletzungen kommen: Bis zu 50.000 Hundebisse werden jedes Jahr ärztlich behandelt. Ein Drittel der Opfer sind Kinder, berichten „Kinderärzte im Netz“. Besonders häufig sind demnach Bissverletzungen am Kopf und Nacken.

Um dem vorzubeugen, müssen Kinder schon ab der frühen Kindheit lernen, dass Hunde keine Kuscheltiere sind, nicht pausenlos als Spielkamerad zur Verfügung stehen, weil sie einen eigenen Willen sowie Persönlichkeit haben.

Kind und Hund können beste Freunde werden. Dazu müssen beide Seiten allerdings einiges beachten.

Doch es gibt noch viele weitere Ratschläge, die es zu beherzigen gilt, damit Kind und Hund dicke Freunde werden.

Lifeline hat 20 Tipps fürs Leben mit den Vierbeinern zusammengestellt:

1. Kinder wie Erwachsene sollten sich darüber im Klaren sein: Jeder Hund hat einen individuellen Charakter, die Rasse sagt nur bedingt etwas über das Verhalten aus, gerade in Stresssituationen. Das gilt selbst dann, wenn der Besitzer versichert, „der beißt nicht“ oder sei kinderlieb. Denn irgendwann ist bekanntlich immer das erste Mal.

2. Fremde Hunde, die zum Beispiel vor dem Supermarkt angebunden sind, niemals ohne Erlaubnis des Besitzers streicheln. Generell sollten sich Kinder in Acht nehmen, wenn ein Hund ohne Leine oder Besitzer unterwegs ist. Hunde sind eben keine willenlosen Kuscheltiere. Das muss jedes Kind erst einmal lernen. in Acht nehmen, wenn ein Hund ohne Leine oder Besitzer unterwegs ist.

3. Wenn ein streunender Hund aggressive Signale aussendet, zum Beispiel die Zähne fletscht oder knurrt, sollte das Kind, genau wie Erwachsene, stehen bleiben und auf keinen Fall schreien oder mit den Armen rudern.

4. Niemals sollte Ihr Kind oder sollten Sie durch einen Zaun oder ein Autofenster greifen, um einen Hund zu streicheln.

5. Haustiere bereichern das Leben ihrer Menschen, haben aber eigene Bedürfnisse und eine Persönlichkeit. Grundsätzlich immer von vorn auf Hunde zugehen. Dabei die Hände unten lassen und, falls Sie gerade etwas halten, den Gegenstand zeigen.

6. Hunde, die bellen, beißen nicht?  Dieser bekannte Spruch ist Unfug. Hunde warnen meist deutlich vor, bevor sie zubeißen.

7. Hunden niemals direkt in die Augen sehen. Das ist eines der größten Missverständnisse zwischen Menschen und ihren Vierbeinern: Von uns nett gemeint, werten Hunde Anstarren und direkten Blickkontakt als aggressiv.

8. Niemals dazwischengehen, wenn zwei Hunde kämpfen. Diese wichtige Verhaltensregel sollten Sie selbst beherzigen und frühzeitig Ihrem Kind beibringen, denn gerade dabei wird oft zugeschnappt – woran soll ein Hund denn im Getümmel noch erkennen, um wen es sich hierbei handelt?

9. Will der Hund den Ball unbedingt haben, sollten Kinder ihn nicht reizen, indem sie ihm das Spielzeug wegnehmen. Weckt zum Beispiel der Ball Ihres Kindes das Interesse von einem Hund, sollte das Kind das Spielzeug

10. Kinder dürfen Hunde nicht ärgern, indem sie sie zum Beispiel am Schwanz ziehen oder in die Flanke pieken. Tabuzonen für Kinderhände sollten zudem Schnauze, Ohren und Nase des Hundes sein. Den Vierbeiner an diesen sensiblen Stellen zu berühren, kann ihn leicht reizen.

11. Hunden ihr Fressen wegzunehmen, kann leicht mit einem Biss enden. Versuchen Sie niemals, einem Hund Essen aus der Schnauze zu entreißen.

12. Zudem sollten Sie Ihren Hund nicht aufwecken oder anderweitig erschrecken.

13. Amerikanische Kinderärzte raten, sich keinen Hund anzuschaffen, wenn ein Kind unter vier Jahren im selben Haus lebt.

14. Ist der Hund schon da und ein Baby unterwegs, bringen Sie dem Hund schon in der Schwangerschaft bei, dass er nicht mehr in das Kinderzimmer laufen darf und das Spielzeug des Babys für ihn verboten ist.

15. Umgekehrt müssen schon Kleinstkinder verstehen lernen, dass manche Gegenstände wie Hundenapf und -spielzeug nur für den Hund gedacht sind. Um Hundebisse zu vermeiden: Hände weg von Schnauze, Ohren, Nase, Schwanz. Dazu Kind und Hund so bald wie möglich aneinander gewöhnen.

16. Im Ernstfall: Wenn ein Hund zuschnappt, lieber nicht Arm oder Bein wehziehen. Das würde den Hund nur bestärken und die vermeintliche Beute attraktiver machen.

17. Ähnliches gilt für das Weglaufen: Rennt das Kind in Panik davon, weckt das den Jagdtrieb des Hundes.

18. Wenn das Kind vor einem bissigen Hund hinfällt, lieber flach auf dem Bauch liegen bleiben und sich totstellen.

19. Allerdings sind es in den seltensten Fällen fremde Hunde, die beißen. 98 Prozent der Schnapper sind den Kindern bekannt, gut die Hälfte sogar das eigene Haustier. Umso wichtiger ist es, dass ihr Nachwuchs nicht leichtsinnig wird, weil er glaubt, den Familienhund zu kennen.

20. Am häufigsten beißen übrigens junge, untrainierte Hunde. Investieren Sie daher zur Sicherheit und für die Gesundheit Ihrer Kinder in eine Hundeausbildung.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier…

Autor: Sarah Wagner / Lifeline

Quelle: http://www.lifeline.de/


141_4141Wir haben auch einen kleinen Hund, unsere Lucie (im Bild). Sie ist ganz lieb – aber wir legen

nicht die Hand für sie ins Feuer. Wir passen sehr gut auf, besonders wenn Kinder dabei sind und

eine Hundehaftpflichtversicherung versteht sich von selbst.

So bleibt uns die Freude an den Tier erhalten und sie dankt es uns auch.

Wenn Sie weitere Infos zum Thema Hund benötigen, schauen Sie mal bei Martin Rütter rein. Es

ist einfach umwerfend wie er uns Hundebesitzern den Spiegel vorhält.


Bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.

Achim Steffan und Team