Posts tagged ‘Gesundheitstipps’

Unsere Gesundheit wird manipuliert

Haben Sie schon einmal beobachtet, wie Chemikalien, die über einen Acker verstreut werden, vom Wind weiter getragen werden, auch über den Bioacker? Ausserdem wurde in Untersuchungen festgestellt, dass viele Biobauern falsch düngen, nämlich mit gebranntem Kalk, der in der Bio-Verarbeitung nicht zulässig ist. Durch den Kauf und Verzehr von Produkten aus biologischem Anbau haben Sie natürlich schon gewisse Vorteile, aber auch hier fehlen einige Bioenergiestoffe, die in der Erde nicht mehr vorhanden sind, vom Körper aber dringend benötigt werden, um gesund zu bleiben.

Manipulation der Gesundheit

Man kann den Eindruck gewinnen, dass bestimmte Gruppen ein Interesse daran haben, uns krank zu halten. Nachdem das jahrelang – versteckt über das Verabreichen von nebenwirkungsbehafteten Arzneimittel – geschehen ist und auch noch geschieht – wird nun auf eine zweite Schiene, die Ernährung ausgewichen.

Für die Lebensmittelchemiker ist es eine Kleinigkeit, Lebensmittel künstlich so herzustellen, dass diese von einem natürlichen Produkt weder im Aussehen noch im Geschmack zu unterscheiden sind.

Mit künstlich hergestellten Produkten hat der Körper seine Schwierigkeiten, da er sie nicht kennt und somit zuerst mal als Gift einstuft. Von den Nährstoffen solcher Produkte kann der Körper nur einen geringen Teil (etwa 10%) verwerten.

Um unsere Ernährung noch besser kontrollieren zu können, werden jetzt sogar Lebensmittel genmanipuliert. Durch diesen Vorgang, wird uns der Zugang zu naturbelassenen Nahrungsmitteln verstellt. Die Weichen in Richtung Krankheiten aller Art sind sichergestellt.

Die Machenschaften der Industrie

Die Industrie hat sich ein gut durchdachtes und ausgeklügeltes System erschaffen. Es beginnt beim Medizinstudium. Der Professor, der seine Vorlesung hält, wird nicht selten von der Industrie bezahlt. Der Medizinstudent wird also von Beginn an in die richtige Richtung geleitet.

Als niedergelassene Ärzte werden diese später als Handlanger der Industrie missbraucht.

Die Industrie überwacht sich selbst

Die Industrie hat das Arzneimittelgesetz entwickelt und überwacht dieses auch durch Staatsorgane wie Gesundheitsbehörden, somit sind auch Politiker in dieses System eingebunden. Wir brauchen eine Gesundheitsbehörde, die uns vor der Gesundheitsbehörde schützt.

Die Industrie vergibt Forschungsaufträge, in denen Wissenschaftlern vorgegeben wird, was erforscht werden soll. Die Wissenschaftler werden von der Industrie bezahlt und auch überwacht. Die Industrie entscheidet welche Forschungsergebnisse veröffentlicht werden und welche nicht. Es werden immer nur Medikamente entwickelt, die nicht die Ursache einer Krankheit angeht, sondern nur die Symptome behandelt, so bleibt der Absatzmarkt erhalten.

Die Lobbyisten haben überall die wichtigsten Posten in Wirtschaft und Politik mit den eigenen Leuten besetzt. So werden Fernsehanstalten, Redaktionen von Zeitungen, Verbraucherschutzverbände, Krankenkassen, Bundesgesundheitsministerium ja bis in die höchsten Regierungskreise von diesen Personen überwacht und teilweise sogar geleitet.

Unsere Politiker sind informiert

Jeder einzelne der über 600 Abgeordneten wurde darüber informiert, dass Herzinfarkt, Schlaganfall, Bypass-Operationen usw. gemachte Krankheiten und somit verhinderbar sind. Alle erhielten sie von Dr. Rath das Buch „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, aber wir Menschen“!

Trotzdem nehmen es die Verantwortlichen hin, dass Jahr für Jahr Hunderttausende Menschen an verhinderbaren Krankheiten sterben. Dazu sollte sich jeder einzelne seine eigenen Gedanken machen.

Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre eigene Gesundheit

Die meisten Menschen haben die Verantwortung für ihre Gesundheit ihrem Arzt übertragen. In der Zahnmedizin sieht es nicht besser aus. Das sollten Sie sofort ändern. Werden Sie kritisch, wenn ein Arzt Ihnen eine Diagnose stellt. Lesen Sie das Buch „Was Ärzte Ihnen nicht erzählen“ aus dem Sensei-Verlag.

Fragwürdige medizinische Tests

Ein viertel aller medizinischen Tests und Laboruntersuchungen sind eine Verschwendung von Zeit und Geld. Die meisten Tests sind sehr unzuverlässig und öffnen falschen Interpretationen Tür und Tor.

Ihrem Arzt steht die verheerende Gewalt aggressiver Behandlungsmethoden zur Verfügung, mit all ihren dazugehörenden Risiken, die durch falsche Diagnosen in Gang gesetzt werden.

Die Medizin, wie sie heute praktiziert wird, ist eine private Unterhaltung von Ärzten für Ärzte. Privat äussern Ärzte ihre Zweifel, ihre Enttäuschungen und Ängste über bestimmte Behandlungen in ihrer eigenen Fachliteratur.

Sie sind aber nicht in der Lage, diese Zweifel in Gesprächen mit Patienten oder in der Presse zu äussern, geschweige denn durch Eigeninitiative zu verändern. Gehen Sie daher ausschliesslich zu Ärzten, die der Naturmedizin aufgeschlossen gegenüber stehen.

Überprüfen Sie den Arzt, der Sie behandeln möchte, kritisch und suchen Sie das offene Gespräch. Falls er sich nicht darauf einlassen möchte, haben Sie den falschen Gesprächspartner vor sich. Der Arzt sollte ein Ratgeber in Sachen Gesundheit sein, fordern Sie daher die Gesundheit auch ein.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

 

 

Grippeimpfung – nichts als ein schlechter Marketingwitz?

So deutlich hat sich selten ein Wissenschaftler gegen das Dogma der heiligen Mutter Schulmedizin und deren gesundheitsbehördliche Inquisition ausgesprochen. Dr. Peter Doshi von der Johns Hopkins University School of Medicine sieht die jährliche Grippeimpfung als eine Art hausgemachte „Bedrohung“, die nur mit Hilfe der Pharmaindustrie und deren Produkte in den Griff zu bekommen ist.

In Influenza: marketing vaccine by marketing disease beschreibt er die Ansprüche der CDC (Center for Disease Control – einem amerikanischen Institut, das in etwa dem deutschen RKI entspricht) als reines Marketing zugunsten der pharmazeutischen Industrie. Die CDC sieht die Notwendigkeit von Grippeimpfungen als Resultat von wissenschaftlichen Bemühungen basierend auf „dem höchsten Standard wissenschaftlicher Daten, die für alle einsehbar und objektiv gewonnen wurden.“

Dr. Doshi dagegen betrachtet die Förderung und Empfehlung der jährlichen Grippeimpfung nur als eine offensichtliche und aggressive, öffentliche Gesundheitspolitik. Noch vor 20 Jahren, in 1990, wurden rund 32 Millionen Impfungen in den USA verabreicht. Heute sind es 135 Millionen Dosen, die jährlich in den USA „verspritzt“ werden. Dabei werden die Seren auf den Markt geworfen wie  bunte Bonbons: Sie sind zu haben in Supermärkten, Drogerien und sogar einigen Drive-throughs – gerade so als wenn man sich einen Hamburger aus dem Auto kauft.

Dieses enorme Wachstum wurde durch eine öffentliche Nachfrage entfacht, die für mich das Resultat einer Art Gehirnwäsche zu sein scheint. Und diese Gehirnwäsche träufelte der Öffentlichkeit immer und immer wieder die Botschaft ein, dass Grippe eine höchst gefährliche Infektion ist, eine Geißel der Menschheit, an der wir alle zugrunde gehen können. Ein weiterer Teil dieser Wäsche ist die Botschaft, ebenfalls gebetsmühlenartig vorgetragen, dass nur die Grippeimpfung uns erlösen kann und keine Nebenwirkungen hat. „Grippeimpfungen retten Leben“ – so die Botschaft für den Mann auf der Straße, der kein Verständnis für die Hintergründe hat beziehungsweise haben kann. Aber genau diese Kurzformel holt ihn ins Boot der Impfbefürworter, denn inzwischen glaubt er wie jeder andere an diese „heilige“ Botschaft, wie Kinder an den Osterhasen, das Christkind und den Klapperstorch glauben.

135 Millionen Impfdosen – und das bei über 315 Millionen US-Bürgern. Grippeimpfungen werden in den USA als Notwendigkeit betrachtet. Es gibt keine Diskussion bei diesem Thema um die Freiheit, sich auch gegen eine solche Impfung auszusprechen. Dr. Doshi bezeichnet es als „Nötigung“ von Seiten des Staates, wie diese Impfung durchgesetzt wird. Und die Differenz von 315 Millionen Bürgern und verfügbaren 135 Millionen Impfungen garantiert den Herstellern einen expandierbaren Markt und damit natürlich Umsatz. Für den Ottonormalverbraucher wird dieses Szenario als ein „ethisches Problem“ verbrämt dargestellt. Der darf froh sein, nicht zu den 180 Millionen zu gehören, die potentiell leer ausgehen (und dem sicheren Verderben ausgeliefert sein werden).

Für Dr. Doshi jedoch ist es erwiesen, dass die Studien, auf denen die öffentliche Lobpreisungen der Grippeimpfung beruhen, so gut wie keinen wissenschaftlichen Standard genügen. Die öffentlich ausgepriesenen Vorteile in Sachen Wirksamkeit und Verträglichkeit lassen sich durch harte wissenschaftliche Untersuchungen von unabhängigen Fachleuten so gut wie überhaupt nicht untermauern.

Er zitiert dazu zwei Studien im Zusammenhang mit der CDC, die in sehr bekannten Fachzeitschriften veröffentlicht und durch Wissenschaftler in Diensten der Behörden durchgeführt  worden sind. Beide Arbeiten ermittelten eine Reduktion des Mortalitätsrisikos von bis zu 48 Prozent. „Wenn das wahr ist, dann rettet die Grippeimpfung mehr Leben als jedes andere Medikament auf diesem Planeten“, kommentiert Dr. Doshi. Für ihn sind diese Arbeiten unlogisch und beruhen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf einem „healthy-user-effect“. Das heißt, dass die Impfungen bei zumeist gesunden und immunologisch stabilen Patienten durchgeführt worden sind, die auch ohne Impfung sich gut gegen eine Grippe behaupten können. Man hat also gesunde Menschen gesund geimpft – so der Mechanismus für das Auftauchen von so tollen Ergebnissen in den Studien. Und die ursprüngliche Absicht, mit der Grippeimpfung vor allem ältere Menschen zu schützen, ist auch nicht aufgegangen. Denn viele dieser älteren Leute haben schon eine natürliche Immunität gegen Grippeviren, die eine Impfung mehr als überflüssig macht.

Für Dr. Doshi ist klar, dass auf dieser Basis auch die Bedrohung durch die Grippe übertrieben dargestellt werden muss – ein alter Trick, um Furcht und Panik auszulösen, was die Basis für eine gesteigerte Nachfrage ist.

Die Arbeit von Doshi habe ich bereits in einem umfassenderen Artikel gewürdigt: Grippeschutzimpfung – Lassen Sie es lieber!

Warum ich eine Grippeimpfung für Kinder auf keinen Fall empfehlen werde, das habe ich hier ausgeführt: Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem

Fazit

Die Zumutung an unsere Gesundheit geht weiter: Nutzlose und potentiell gefährliche Impfungen gegen jedes und alles (Grippeimpfungen sind ja nicht die einzigen „Erlöser“), gentechnisch veränderte Organismen, Futtermittel und Nahrungsmittel, Umweltgifte, das Verbot von natürlichen Heilmitteln und vielem mehr. Aber: “The show must go on” – die Frage ist nur für wen?

Quelle: Rene Gräber


2461-information-symbol
Wie man sich vor Grippen schützen kann, können Sie hier nachlesen. Zur Prophylaxe nutzen wir seit über 20 Jahren die Pulsierende Energie-Resonanz Therapie
und haben so gut wie keine Probleme mit Erkältungen oder Grippe bei Eintritt des Winters. Wir gehen auch nicht zur Grippeimpfung, da wir unser Immunsystem stabilisieren. Eine zusätzliche Portion Mineralien, Vitamine und Spurenelemente nehmen wir täglich mit Mineral Classic zu uns. Deshalb sieht mich auch ein Arzt nur alle 3 Monate, um meinen Diabetes, den ich seit 20 Jahren habe, zu kontrollieren. Seit 3 Jahren trinken wir dazu basisches AktivWasser. Meine Zuckerwerte bewegen sich seit Jahren im normalen Bereich. Dabei esse ich ganz normal, mach keine Diät und habe ein paar Kilo zuviel auf den Rippen. Fordern Sie weitere Infos zu
hier ab… Weitere Unterlagen zu den Themen müssen Sie hier anfordern,  oder Sie nutzen unseren Gratis-Rückruf.

Achim Steffan & Team

 

 

Helfen Magnetarmbänder gegen Rheuma?

Ein Magnetarmband mag dekorativ aussehen, eine nennenswerte Wirkung gegen Rheuma hat es aber nicht.

Manche schwören darauf, für andere ist es Humbug: Kupfer- oder Magnetarmbänder sollen unter anderem gegen rheumatoide Arthritis helfen. Britische Wissenschaftler haben die Armbänder jetzt als Medizin-Mythos entlarvt.

Das Tragen von Kupfer- oder Magnetarmbändern soll Schmerz und Entzündungen bei rheumatoider Arthritis lindern – soweit der Volksglaube, der nach wie vor viele Anhänger findet. Dass von dem angeblich heilsamen Armschmuck aber vor allem diejenigen profitieren, die ihn vertreiben, nicht aber Schmerzgeplagte, die ihn tragen, legt eine britische Studie nahe. Die Wissenschaftler der Universitäten York und Aberdeen gewannen für ihre Untersuchung 70 Patienten mit rheumatoider Arthritis aus Allgemeinarztpraxen in York.

Fünf Wochen mit Kupfer- oder Magnetarmband

 

Die Studienteilnehmer waren zwischen 33 und 79 Jahren alt. Sie trugen fünf Wochen lang entweder ein Magnet- oder Kupferarmband. Die Magnetarmbänder wiesen dabei drei unterschiedliche Stärken auf: Ein Teil der Probanden erhielt Magnetarmbänder in der gängigen Stärke von 1502 bis 2365 Gauß, ein weiterer abgeschwächte Armbänder mit 250 bis 350 Gauß, und eine Gruppe bekam entmagnetisierte Armbänder, deren Magnetkraft unter 20 Gauß lag.

Das Ergebnis nach fünf Wochen war ernüchternd. In erster Linie untersuchten die Forscher die Wirkungsweise der Armbänder in Bezug auf Schmerz. Hier konnte durch keines der Armbänder eine nennenswerte Wirkung festgestellt werden. Auch hinsichtlich weiterer untersuchter Parameter wie Entzündung, Krankheitsaktivität und Medikamentenverbrauch stellten die Wissenschaftler keine Unterschiede fest, die statistisch relevant wären.

Nicht mehr als Placeboeffekt durch „gesunde“ Armbänder

„Das Tragen von Magnet- oder Kupferarmbändern scheint keine bedeutende therapeutische Wirkung zu haben, die über einen Placeboeffekt hinausgeht“, schreiben die Studienautoren in der wissenschaftlichen Online-Zeitschrift Plos One. Damit haben sie eine immer noch verbreitete Annahme in das Reich der Medizin-Mythen verbannt.

Autor: Ruth Sharp / Lifeline
Letzte Aktualisierung: 28. Oktober 2013
Quellen: Stewart J. Richmond et al., Copper Bracelets and Magnetic Wrist Straps for Rheumatoid Arthritis – Analgesic and Anti-Inflammatory Effects: A Randomised Double-Blind Placebo Controlled Crossover Trial, in: Plos one, 16.09.2013

Quelle: http://bit.ly/1aOrqek

Siehe dazu auch hier…

2461-information-symbol

 

Magnetarmbänder erzeugen ein statisches Magnetfeld, das so gut wie keine Wirkung auf den Körper hat. Um einen therapeutischen Effekt zu erziehlen, benötigt man ein pulsierendes Magnetfeld. Das jedoch hat nach Aussagen von Anwendern und Therapeuten eine außerordentlich gute Wirkung auf Mensch und Tier. Holen Sie sich weitere Infos zu diesem Thema direkt bei uns.

 

Achim Steffan & Team

 

 

Grippe – so schützen Sie sich am besten

alexander_raths_-_fotolia_69170342

 

Langsam nimmt der Winter in Deutschland an Fahrt auf – und mit den sinkenden Temperaturen

steigt auch die Gefahr, dass die Grippewelle wieder ins Rollen kommt. In den letzten Jahren

geschah dies stets im Januar. Wie Sie sich vor der Grippe schützen können, und bei welchen

Symptomen Sie aufmerksam werden sollten, erfahren Sie hier. Außerdem in der Bildergalerie:

So bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trab.

 

© Alexander Raths – Fotolia

Die besten Grippe-Schutz-Tipps

Das beste Mittel gegen die Grippe ist immer noch, sie gar nicht erst zu bekommen. Deswegen gibt es einige Tipps von Experten, die die Ansteckungsgefahr senken sollen – entweder, weil sie das eigene Immunsystem unterstützen oder den Kontakt mit den Erregern verringern können:

Häufig Hände waschen

Eines der wirksamsten Maßnahmen gegen Grippe ist auch eines der einfachsten: Oft die Hände waschen! Denn auf Türgriffen, Tastaturen und Haltestangen lauern Viren in großer Zahl. Eine Berührung der kontaminierten Flächen und schon haben Sie einen Teil davon übernommen. Um die Erreger schnell wieder los zu werden, waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Wasser und Seife. Mindestens 20 Sekunden sollte ein effektives Händewaschen dauern, raten Experten. Das gilt besonders, wenn sie etwa den öffentlichen Nahverkehr nutzen.

Hände aus dem Gesicht!

Grippeviren werden zwar gerne mit den Händen aufgesammelt. Aber von dort müssen sie erst einmal zu den Schleimhäuten im Gesicht – also Mund, Nase und Augen kommen. Versuchen Sie deswegen in der Grippesaison Ihr Gesicht so wenig wie möglich mit den (ungewaschenen) Händen zu berühren. Gar nicht so einfach, denn oft streichen, reiben oder wischen wir uns unbewusst übers Gesicht.

Auf Händeschütteln verzichten

Aus dem gleichen Grund ist es ratsam, bei Grippegefahr aufs Händeschütteln zu verzichten. Versuchen Sie es lieber mit einem höflichen Kopfnicken und Lächeln. Das gilt ganz besonders, wenn Ihr Gegenüber bereits hustet, niest oder schnieft – oder wenn Sie sich selbst krank fühlen.

Meiden Sie große Menschenmassen

Viele Erreger verbreiten sich über die Luft – gerade in engen Räumen mit vielen niesenden Menschen haben die Viren leichtes Spiel. Auch im dichten Gedränge ist die Wahrscheinlichkeit höher, einer wandelnden Virenschleuder zu nahe zu kommen. Machen Sie deswegen einen Bogen um große Menschenansammlungen.

Halten Sie die Zimmerluft feucht!

Achtung trockene Heizungsluft – sie trocknet auch die Atemwege aus und macht es den Erregern so leichter, sich dort einzunisten. Lüften Sie regelmäßig und benutzen Sie Luftbefeuchter, das macht es Ihrem Immunsystem einfacher sich zu verteidigen. Außerdem senken Sie so die Ansteckungsgefahr, weil sie die Erreger vor die Tür schicken.

Finger weg von Zigaretten!

Lassen Sie lieber die Finger von den Glimmstängeln! Die giftigen Inhaltsstoffe schwächen den Körper und die Abwehrkraft der Atemwege zusätzlich. Greifen Sie lieber zu Zitrusfrüchten, sie geben Ihrem Körper einen Vitamin-C-Boost, den er jetzt gut gebrauchen kann.

Nicht auf Sport verzichten!

Auch während der kalten Jahreszeit sollten Sie nicht auf Sport verzichten. Denn damit stärken Sie Ihre Immunabwehr. Wichtig dabei: Die richtige Dosis: Wer sich zu intensiv belastet, schwächt seine Abwehrkraft für einige Stunden. Verschwitzte Klamotten sollten Sie zudem schnell wechseln, sonst kann Ihr Körper auskühlen. Und das wiederum würde den Erkältungsviren den Weg leichter machen.

So schützen Sie andere

Die Grippe hat Sie schon erwischt? Dann sollten Sie jetzt möglichst versuchen, andere vor einer weiteren Ansteckung zu bewahren. Dazu gehört zum Beispiel, zu Hause zu bleiben. Denn vor allem, wenn sich die ersten Symptome wie Husten und Fieber und Schnupfen bemerkbar machen, ist man für andere Menschen ansteckend.

Husten Sie in die Ellenbeuge

Nachdem die Hände so ein wichtiger Transportweg für die Viren sind, empfiehlt es sich, ihnen diesen zu erschweren. Experten empfehlen deswegen, lieber in die Ellenbeuge zu husten oder zu niesen, statt in die vorgehaltene Hand. Muss diese doch mal herhalten, waschen Sie sie anschließend schnellstmöglich.

Gebrauchte Taschentücher entsorgen

Asiaten ekeln sich, wenn sie sehen, dass wir gebrauchte Taschentücher einfach in die Hosentasche stecken. Und nicht zu Unrecht, denn im Schnupfensekret kommen die krankmachenden Viren vermutlich in geballter Form vor. Schmeißen Sie deswegen Einwegtaschentücher nach dem einmaligen Gebrauch gleich in den Müll – und lassen Sie sie nirgends herumliegen.

Hat es mich erwischt?

Typische Symptome der Grippe sind ein sehr schnell auftretendes, starkes Krankheitsgefühl, Kopf- und Gliederschmerzen, mäßiges bis hohes Fieber sowie erkältungsähnliche Beschwerden. Gesellt sich plötzlich eine zunehmende, starke Atemnot hinzu, sollten Betroffene umgehend den Hausarzt oder die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen. Das gilt ganz besonders für die sogenannten Risikogruppen. Denn Menschen über 60 Jahre, Schwangere oder Personen mit chronischen Erkrankungen haben eine höhere Gefahr für Komplikationen wie eine Lungenentzündung.

Quelle: www.mydoc.de
2461-information-symbol

 

Wir nutzen, neben den Tipps die hier stehen, seit über 20 Jahren die Pulsierende Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr. Werner und haben so gut wie keine Probleme mit Erkältungen oder Grippe bei Eintritt des Winters. Wir gehen auch nicht zur Grippeimpfung, da wir unser Immunsystem mit der PERTH (mind. 2 malige Behandlung/tägl.) stabilisieren. Eine zusätzliche Portion Mineralien, Vitamine und Spurenelemente nehmen wir täglich mit Mineral Classic zu uns. Deshalb sieht mich auch ein Arzt nur alle 3 Monate, um meinen Diabetes, den ich seit 20 Jahren habe, zu kontrollieren. Seit 3 Jahren trinken wir dazu basisches AktivWasser, das die Wirkung der PERTH unterstüzt und optimiert. Meine Zuckerwerte bewegen sich seit Jahren im normalen Bereich. Dabei esse ich ganz normal, mach keine Diät und habe ein paar Kilo zuviel auf den Rippen. Fordern Sie weitere Infos zu den Themen hier ab,  oder Sie nutzen unseren Gratis-Rückruf.

 

Achim Steffan & Team

 

 

So kündigt sich ein Herzinfarkt an

Gefährliche Anzeichen für einen Herzinfarkt werden häufig nicht rechtzeitig erkannt. Bei diesen Symptomen sollten Sie einen Arzt rufen.

HerzHäufig kommt er nachts oder in den frühen Morgenstunden – und keiner ist darauf vorbereitet: Ein Herzinfarkt kann einen wie der Blitz aus heiterem Himmel treffen. Umso wichtiger ist es, die gefährlichen Signale zu kennen. „Oft werden die typischen Vorboten nicht ernst genommen“, so Friedrich Hoppichler, Primar des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Salzburg.
Symptome
Spontan auftretender Schmerz hinter dem Brustbein, der länger als fünf Minuten dauert, ist bei Männern das häufigste Anzeichen eines drohenden Infarkts. Hoppichler: „Bei Frauen fehlt dieser typische Brustschmerz häufig. Daher erkennen sie den Infarkt oft nicht und kommen zu spät ins Krankenhaus.“ Frauen sollten vor allem bei Würgegefühlen, Übelkeit oder Erbrechen verbunden mit Druckschmerzen im Oberbauch gewarnt sein.
Angina Pectoris
Auch wenn es in der Brust eng wird, ist Alarm angesagt: Eine Angina Pectoris, so der medizinische Fachbegriff, kann immer Anzeichen eines Infarkts sein. Und auch dann gilt: Notarzt rufen.
Risikofaktoren
Häufigste Ursache für einen Herzinfarkt sind Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen. Schon bei jungen Erwachsenen ist heute ein gewisser Grad von Arterienverkalkung nachzuweisen. Manchmal kann allerdings auch eine Entzündung der Herzkranzgefäße oder ein eingeschlepptes Blutgerinnsel zum Infarkt führen. Hoppichler: „Bluthochdruck und Übergewicht sind die am meisten verbreiteten Risikofaktoren für einen Herzinfarkt.“
Die Symptome

– Angst
Panikattacken bis zur Todesangst können Anzeichen eines drohenden Infarkts sein.

– Brustenge
Die sehr unangenehme Angina pectoris ist ein Warnzeichen für Herzinfarkt.

– Schmerz
Sitzt meist hinter dem Brustbein, kann aber ausstrahlen.

– Blässe
Fahle Gesichtsfarbe deutet auf akuten Schockzustand hin.

– Atemnot
Ist der Herzmuskel bereits stark geschädigt, staut sich Blut in der Lunge.
– Übelkeit
Zusammen mit Schmerz im Oberbauch vor allem bei Frauen ein Infarkt-Symptom.

– Kalter Schweiss
Ist oft Vorbote der Stresssituation durch drohenden Herzinfarkt.

Nächste Seite: Wie Sie im Notfall reagieren sollten

Nicht abwarten
Häufig treten die Symptome nachts oder auch frühmorgens auf. Zögern Sie nicht und warten Sie nicht ab, bis sich die Beschwerden bessern, sondern handeln Sie sofort. Egal, wie spät es ist oder wo Sie gerade sind.

Notarzt

Wenn auch nur eines der oben beschriebenen Symptome auftritt, sollten Sie unverzüglich den Notarzt oder die Rettung rufen (Tel. Nr. 112). Der Hausarzt ist in diesem Fall nicht der richtige Ansprechpartner.

Ruhe bewahren

Äußern Sie schon am Telefon den Verdacht auf Herzinfarkt. Warten Sie dann am besten liegend in Ruhe ab. Denn körperliche Anstrengung erhöht den Sauerstoffbedarf des Herzens und verschlimmert die Situation.

Quelle: www.oe24.at

2461-information-symbol

 

Wir glauben, dass dies ein wichtiger Hinweis besonders für unsere älteren Menschen sein könnte und vielleicht einige diese Symtome nicht richtig deuten.Geben Sie diese Info an Ihr persönliches Umfeld weiter – es könnte vielleicht Leben retten.

Zur Prophylaxe und Akutbehandlung empfehlen wir die Nutzung der Magnetfeldtherapie. Eine Info zum Thema Herz und mehr können Sie hier… anfordern.

Achim Steffan & Team

 

 

Logo PERTH

 

 

 

 

Achim Steffan und Team

 

Die Wirkmechanismen der PERTH bei der Blutdruckregulation

Etwas über Blutdruck?

Die linke Herzkammer pumpt mit Druck das sauerstoffreiche Blut in die große Schlagader (Aorta) und weiter in die Arterien und Arteriolen, bis es die kleinen Haargefäße (Kapillaren) erreicht. Das Pumpen des Herzens kann man am Handgelenk wunderbar fühlen.

Das Herz setzt mit seiner Pumpleistung das arterielle Gefäßsystem unter einen bestimmten Druck (Blutdruck). Früher hat man diesen Blutdruck gemessen, indem man eine Kanüle in die Arterie schob und mit einem Manometer den Druck in der Arterie feststellte. Seit den Forschungen des Italieners Riva Rocci wird der Blutdruck “unblutig“ gemessen. Es wird eine Manschette um den Arm gelegt und solange aufgepumpt, bis kein Arterienpuls mehr zu hören oder zu fühlen ist. Wird der Druck in der Manschette nun nachgelassen, schafft es der Blutdruck plötzlich gegen den Manschettendruck anzupumpen. Der Puls wird hörbar. Läßt man den Druck in der Manschette weiter nach, so verstummt das Pulsgeräusch ab einem bestimmten Druck wieder.

Jetzt haben wir die zwei wichtigen Drücke des Pulses im Arm erkannt. Den oberen Wert nennen wir systolischen und den unteren Wert diastolischen Druck. Die Drücke werden in Millimeter Queck-silbersäule (mmHg) gemessen.

Die Systole bezeichnet den Auswurf des Blutes aus der linken Herzkammer. Da das Blut von hier durch den großen Kreislauf muß, herrscht am Beginn der Aorta der höchste Druck. Die Normalwerte in der Arterie in der Ellenbeuge schwanken zwischen 110 und 150 mmHg.

Der zweite, untere Blutdruckwert heißt diastolischer Blutdruck. Er beschreibt den Wert, der ständig im großen Blutkreislauf herrscht. Normal ist er an der Ellenbeugenarterie zwischen 60 und 90 mmHg. Der ideale Blutdruck liegt also bei 120/80 mmHg.

Allerdings muß hier angemerkt werden, daß heute in der Schulmedizin der Trend deutlich wird, einen Blutdruck von 120/80 mmHg schon als zu hoch zu bewerten.

Das hat aber nichts mit medizinischer Wissenschaft zu tun sondern eher mit der Tatsache, daß man fortan bereits bei einem normalen Blutdruck mit “gutem Gewissen“ Blutdrucksenker verschreiben kann. (Das war bei Tetzel mit seinem Ablaßhandel schon so ähnlich. „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“)

Bei diesen offiziell empfohlenen niedrigen Normal-werten reicht der Blutdruck oft nicht aus, um genügend Blut in alle Gewebe zu bringen. So kann es plötzlich zu einem Zustand kommen, den viele von Ihnen sicher schon einmal erlebt haben. Es wird plötzlich schwarz vor den Augen und später erwacht man mit aufgeschlagenem Kopf am Boden liegend, eventuell von einer Schar Neugieriger umringt. Auch hier kann die Seele in den Himmel springen!

Deshalb bleiben wir lieber dabei, jenen Blutdruck als normal anzusehen, wie die großen Ärzte ihn schon vor über 100 Jahren als normal erkannt hatten.

Wir kennen also den normalen Blutdruck zwischen 150/110 zu 90/60. Nur jenseits dieser Werte ist er pathologisch.

Hypertonie – Hoher Blutdruck

Der erhöhte Blutdruck kann organische Ursachen haben, aber auch Ausdruck funktioneller Störungen sein. Ein organischer Hochdruck entsteht z.B. bei Erkrankungen der Nieren und der Nebennieren. Auch während der Schwangerschaft kann er auftreten.

Sehr häufig ist der essentielle oder idiopathische Bluthochdruck, was schlicht weg bedeutet: Die Ursache ist unbekannt.

Nun sind wir Menschen ja Lebewesen, die mit der Struktur eines Urmenschen im Atomzeitalter leben und deshalb auch auf der Erde mehr Schaden verursachen als die Erde auf die Dauer verträgt.

Der Mensch sitzt sich durchs Leben!

Ein Mensch müßte täglich ca. 15 bis 25 km laufen, denn alle Muskel und die anderen Gewebe brauchen die Bewegung. So ist er phylogenetisch angelegt. Während der Bewegung entstehen zwischen den einzelnen Nerven und den Nerven und Muskeln bei der Reizleitung elektrische Ströme, die Aktionspotentialströme. Sie schalten Heilung und Regeneration an und sie kräftigen die Muskeln. Werden diese Ströme nicht ausreichend induziert, bildet sich nur wenig Gewebemasse. Darum hat ein untrainierter Mensch kaum Muskeln und ein Sportler kann riesige Muskelpakete entwickeln.

Was machen wir Menschen aber? Wir fahren Auto und Rolltreppe, viele sitzen täglich bei der Arbeit, eventuell noch in einer Zwangshaltung im Elektrosmog des Computers bei Kunstlicht. Oder wir sitzen stundenlang in einem Flugzeug und eilen durch die Höhenstrahlung. Das erzeugt Streß und zwar pathologischen Dys-Streß.

Im Auto sitzen und sich über seinen Vordermann ärgern bringt auch Dys-Streß und obendrein das Kohlenmonoxyd der Abgaswolke in die Lungen. Starker Streß führt in den Nebennieren zur Produktion von Adrenalin und Cortison. Diese beiden Hormone führen zu einer Verengung der Haut- und Eingeweide-Gefäße. Nur Herz und Muskeln erhalten vornehmlich Blut. Dieser Vorgang war ursprünglich ein wichtiger, weil der Urmensch dadurch in die Lage versetzt wurde, entweder zu kämpfen oder zu fliehen. Für beide Reaktionen benötigt man diesen Adrenalin-Stoß.

Im Auto sitzend kann der Mensch nicht rennen, das Adrenalin wird aber trotzdem produziert. Es kann nur durch natürliche Bewegung abgebaut werden. Folglich treibt der erhöhte Adrenalinspiegel den Blutdruck unnütz in die Höhe. Wird ein Mensch ständig diesen Situationen ausgesetzt, kann bei ihm schließlich irgendwann der stetige Bluthochdruck auf einem höheren Level festgemacht werden. Das nennt man dann Hypertonie!

Die Folgen der Hypertonie

Eine Hypertonie ruft natürlich Folgeerscheinungen herbei. Der Herzmuskel verdickt sich erheblich. Ab einer bestimmten Stärke wird er durch mangelnde Blutversorgung immer weniger leistungsfähig. Die Arterien verkalken schneller. Die Arteriosklerose zerstört die Innenwände der Arterien. Die Arterien werden durch diesen Prozeß schließlich eingeengt oder gar verstopft. Dort fließt dann weniger Blut  und deshalb auch auf der Erde mehr Schaden verursachen als die Erde auf die Dauer verträgt.

Der Mensch sitzt sich durchs Leben!

Ein Mensch müßte täglich ca. 15 bis 25 km laufen, denn alle Muskel und die anderen Gewebe brauchen die Bewegung. So ist er phylogenetisch angelegt. Während der Bewegung entstehen zwischen den einzelnen Nerven und den Nerven und Muskeln bei der Reizleitung elektrische Ströme, die Aktionspotentialströme. Sie schalten Heilung und Regeneration an und sie kräftigen die Muskeln. Werden diese Ströme nicht ausreichend induziert, bildet sich nur wenig Gewebemasse. Darum hat ein untrainierter Mensch kaum Muskeln und ein Sportler kann riesige Muskelpakete entwickeln.

Was machen wir Menschen aber? Wir fahren Auto und Rolltreppe, viele sitzen täglich bei der Arbeit, eventuell noch in einer Zwangshaltung im Elektrosmog des Computers bei Kunstlicht. Oder wir sitzen stundenlang in einem Flugzeug und eilen durch die Höhenstrahlung. Das erzeugt Streß und zwar pathologischen Dys-Streß.

Im Auto sitzen und sich über seinen Vordermann ärgern bringt auch Dys-Streß und obendrein das Kohlenmonoxyd der Abgaswolke in die Lungen. Starker Streß führt in den Nebennieren zur Produktion von Adrenalin und Cortison. Diese beiden Hormone führen zu einer Verengung der Haut- und Eingeweide-Gefäße. Nur Herz und Muskeln erhalten vornehmlich Blut. Dieser Vorgang war ursprünglich ein wichtiger, weil der Urmensch dadurch in die Lage versetzt wurde, entweder zu kämpfen oder zu fliehen. Für beide Reaktionen benötigt man diesen Adrenalin-Stoß.

Im Auto sitzend kann der Mensch nicht rennen, das Adrenalin wird aber trotzdem produziert. Es kann nur durch natürliche Bewegung abgebaut werden. Folglich treibt der erhöhte Adrenalinspiegel den Blutdruck unnütz in die Höhe. Wird ein Mensch ständig diesen Situationen ausgesetzt, kann bei ihm schließlich irgendwann der stetige Bluthochdruck auf einem höheren Level festgemacht werden. Das nennt man dann Hypertonie!

Die Folgen der Hypertonie

Eine Hypertonie ruft natürlich Folgeerscheinungen herbei. Der Herzmuskel verdickt sich erheblich. Ab einer bestimmten Stärke wird er durch mangelnde Blutversorgung immer weniger leistungsfähig. Die Arterien verkalken schneller. Die Arteriosklerose zerstört die Innenwände der Arterien. Die Arterien werden durch diesen Prozeß schließlich eingeengt oder gar verstopft. Dort fließt dann weniger Blut und die zu versorgenden Organe erhalten nicht ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe.

Es entstehen dann die typischen Krankheiten wie: Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenversagen oder offene Beine sowie Störungen der Lungenfunktion usw. usf.

Die PERTH normalisiert den Blutdruck

Unter der PERTH kann sich der Blutdruck normalisieren, weil durch sie ein kompliziertes Regulationssystem von Nerven- und Blutdruck- Rezeptoren angesprochen wird, was zu einem normalen, physiologischen Rhythmus führt.

Professor Bogdanow hat 300 Patienten mit Bluthochdruck und 280 mit Durchblutungsstörungen des Herzens behandelt. Die Ergebnisse waren so gut, daß er empfiehlt, die PERTH allein anstelle einer medikamentösen Behandlung einzusetzen!

Von den 69 Patienten, die von den Ärzten des EMS behandelt wurden normalisierte sich innerhalb von 6 Monaten bei 33 der Blutdruck, bei 34 Patienten war er bedeutend niedriger. Medikamente wurden reduziert oder abgesetzt. Lediglich bei 5 Patienten konnte in dieser Zeit keine Absenkung des Blutdrucks beobachtet werden.

Die PERTH wirkt auch bei Hypotonie!

Die PERTH wirkt in jedem Fall ausgleichend – energetisch, metabolisch, rhythmisch und auch blutdruckmäßig. Das kann man nach über 12.000 behandelten Patienten eindeutig feststellen.

Von den 10 Patienten, die wegen einer Hypotonie behandelt wurden, normalisierte sich der Blutdruck bei 6 Menschen innerhalb von 6 Monaten. Bei Dreien hob sich der Blutdruck an. Nur bei einem Menschen blieb die Hypotonie bestehen.

Die Hypotonie ist nicht ganz ungefährlich. Eine Mangeldurchblutung der Augen und des Innenohres können die Folge sein und zu Sehschwäche bis zur Blindheit und zu Tinnitus führen.

Die PERTH ist auch hier ein gutes Mittel zur Prophylaxe. Zweimal täglich 10 Minuten Heimanwendung reicht für eine vorbeugende Behandlung aus, und Sie haben eine große Chance, sich bis ins hohe Alter wohl zu fühlen.

IMPRESSUM  Copyright by R. Werner
Verfasser: Akademiemitglied Prof. Dr. med. habil. R. Werner,
Dr. med. habil. V. Zyganow, EMS Berlin

Literatur:
Werner, R, Gesundheit durch Energie-Regulation mit Magnetfeldern, Prima Leben, Greven, 2006; Plattner/Werner, “ENERGIE Quelle des Lebens und Maßstab der Gesundheit“,  EMS Berlin

Wir nutzen seit über 20 Jahren die Magnetfeldtherapie mit dem PERTH-System regelmäßig mindestens 3x täglich zur Prophylaxe und zur Behandlung von eventuell auftretenden Beschwerden und haben deshalb mit Bluthochdruck kein Problem. Zusätzliche Vitamine und Mineralien mit Mineral Classic und das Trinken von gutem, sauberen Wasser tun den Rest. Holen Sie sich Informationen bei uns ab und profitieren auch Sie wie viele unserer Kunden von unseren Erfahrungen.

Achim Steffan & Team

 

Bewusster Essen

Das gesamte Konzept des bewussten Essens dreht sich vor allem darum, die aufgenommene Nahrung zu genießen um zufrieden und satt zu sein, ohne dabei aus den Augen zu verlieren wie hungrig oder satt man gerade wirklich ist. Menschen essen aus vielen unterschiedlichen Gründen – die manchmal nichts mit Hunger zu tun haben. Es genügt oft schon, dass uns ein bestimmtes Nahrungsmittel angeboten wird oder etwas Leckeres besonders sichtbar ist. Manchmal fühlen wir uns einfach entmutigt, gestresst, müde oder aufgeregt und werden durch diese Gefühle zum Essen angestiftet. Es kann aber auch sein, dass in bestimmten Umständen und zu bestimmten Gelegenheiten ganz einfach von uns erwartet wird, dass wir etwas essen. Und es gibt noch so viele andere Gründe mehr…

Wenn man daran arbeitet sein Gewichtsbewusstsein in den Griff zu bekommen, müssen vor allem die eigenen Essgewohnheiten angepasst werden. Und es ist zu Beginn nicht immer einfach sich auf das eigene Sättigungs- und Hungergefühl zu verlassen. Im Rahmen des FitChoice-Programms haben Sie eine ganze Reihe von Tipps erhalten, wie Sie zu einem bewussterem bzw. instinktiverem Esser werden. Wenden Sie auch die folgende Vorgehensweise an, um sich noch bewusster zu werden, was Sie wirklich essen:

Bevor Sie etwas essen, sollten Sie sich erst die Frage stellen: “Bin ich wirklich hungrig?”. Diese grundlegende Frage kann Sie, je nach Antwort, wie an einer Kreuzung, in zwei unterschiedliche Richtungen schicken.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Quelle: http://blog.newayseurope.eu/de/author/evelieng/

Ihren Weg zu nachhaltiger Fitness und mehr Gewichtsbewusstsein können Sie mit dem FitChioce Programm sehr gut unterstützen.
FitChoice kann Ihnen helfen, gut auszusehen und sich großartig zu fühlen.
Weitere Informationen und Erläuterungen zum Programm und zu den Produkten finden Sie hier: perth.ineways.eu oder direkt bei mir: Impressum
Ich helfe Ihnen gerne Ihr persönliches Programm aufzustellen.        Achim Steffan


 

Was kann ich mit der Magnetfeldtherapie behandeln?

Indikationen für eine Magnetfeldtherapie sind:

 

degenerative Knochen- und  Gelenkerkrankungen  (Hüftarthrose, M. Bechterew, M. Sudeck)

arterielle Durchblutungsstörungen („Raucherbein“, Unterschenkelgeschwür, Schlaganfall)

venöse Durchblutungsstörungen (Thrombose, Thrombophlebitis)

akute und chronische Nasen-Nebenhöhlen-Erkrankungen

Sportverletzungen, Wund- und Knochenheilung

allgemeine Geweberegeneration

Kreislaufstabilisierung

Lungenemphysem

Strahlenkrankheit

Virusinfekte

Allergien

Migräne

Tinnitus aurium (Ohrgeräusche), Makulaödem (Netzhautschädigung)

Stress

Asthma

Osteoporose

Schlafstörungen

Verdauungsstörungen

Alters – Zuckerkrankheit

Bluthoch und Blutniederdruck

Harninkontinenz, Bettnässen bei Kindern

Parkinson’sche  Krankheit,   Multiple Sklerose

Klimakterische   Beschwerden,     Potenzstörungen

rheumatische Erkrankungen, und deren chronische Schmerzen

Stoffwechselstörungen    (Fettsäuren-  und   pH-Wertnormalisierung)

therapieresistenter chronischer Tubenkatarrh, Paukenhöhlenerguß, Mittelohrentzündung

Institut für Energie-Medizinische Systeme e.V. – EMS Berlin

Achim Steffan

Die M
agnetfeldtherapie kann nach Informationen von Medizinern und anderen Therapeuten begleitend zu jeder schulmedizinischen Behandlung nebenwirkungsfrei angewendet werden. Wenn Sie detailierte Infos zu den Indikationen benötigen, können Sie diese bei uns anfordern.
Schreiben Sie uns Ihre Wünsche und hinterlassen Sie auch Ihre Rufnummer, damit wir mit Ihnen absprechen können, welche Infos für Sie in Frage kommen.

Achim Steffan & Team

Gefährliche Inhaltsstoffe in Körperpflegemitteln

Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten ‑ nicht minder wichtig ist es,
welche Stoffe nicht enthalten sind! Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen,
die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können.

Zuviel Plastik im Körper

Die erste US-Studie über Umweltgifte und Chemikalien im menschlichen Körper hat ergeben, dass sich hohe Anteile von Weichmachern im Blut und Urin der Untersuchten befinden. Die Wissenschaftler nehmen an, dass die Chemikalien in erster Linie über die Haut in den menschlichen Organismus gelangen, berichtete das British Medical Journal. Die Daten für die Studie wurden 1999 bei 3.800 Versuchspersonen aus zwölf verschiedenen Regionen der USA erhoben. Insgesamt wurden 27 Umwelt-Chemikalien untersucht, 24 davon zum ersten Mal, unter anderem Phthalate, die in Shampoos, Seifen, Nagellack, aber auch in Bodenbelägen und Kabeldichtungen enthalten sind. Phthalate stehen im Verdacht, Leber- und Nierenschäden hervorzurufen.

Die Firma Neways ist die Firma, die weltweit in ihrer Produktpalette konsequent auf all diese Inhaltstoffe verzichtet. Schauen Sie dazu dieses Video…

Wenn Sie sich für die einzigartigen Produkte von Neways intzeressieren, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Magnetfeldtherapie bei degenerativen Leiden des Bewegungsaparates

In Deutschland leiden ca. elf Millionen Menschen an einer degenerativen Gelenkerkrankung (Arthrose), davon fünf Millionen Menschen an einer Kniegelenksarthrose. Aber auch Hüfte, Hände, Schultern, Ellenbogen oder die Wirbelsäule können betroffen sein. Die fortschreitende Abnützung spielt sich vor allem an den Gelenkflächen, d.h. dem Gelenkknorpel und später auch den Gelenkknochen ab. Typisch sind Anlaufschmerzen, d.h. die Schmerzen treten nach einer längeren Ruhephase auf und verschwinden wieder, wenn das Gelenk „eingelaufen“ ist. Später treten die Schmerzen auch in Ruhe auf.
Ist die Erkrankung fortgeschritten, kann sich das Gelenk verformen, im Extremfall kommt es zum völligen Verlust von Gelenkknorpel. Um degenerative Gelenkerkrankungen wirksam zu behandeln, bedarf es meist einer Kombination von verschiedenen Behandlungen. Hierbei profitieren Betroffene in besonderem Maße von den Synergien, die sich aus der medizinischen Therapie, wie z.B. dem Einsatz von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, und der sportlichen, physikalischen und der physiotherapeutischen Therapieergänzung ergeben.

Weiterlesen…

Quelle: www.tipps-vom-experten.de

Viele Orthopäden nutzen zur Behandlung von Arthrose die Magnetfeldtherapie mit großem Erfolg. Entgegen der Meinung der Sculmedizin kann bei sehr vielen Patienten  auf eine Operation und den Einsatz künstlicher Gelenke verzichtet werden.
Mehr Informationen zu diesem Thema und zur Behandlung mit Magnetfeldtherapie können Sie sich bei mir einholen.

Achim Steffan & Team

 

Krebs durch Kosmetik

(Charu Bahri) – Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

Körperpflegemittel – Ein tödlicher Chemikaliencocktail


Es darf keine gewöhnliche Seife sein. Wir reinigen uns mit einem Gesichts- und Körperpeeling und tupfen unsere Haut trocken. Dann salben wir sie mit revitalisierenden Cremes. Als nächstes kommen ein paar Spritzer Deodorant, um die Körpergerüche zu überdecken (unsere natürlichen Schweißgerüche, die am Ende eines harten Arbeitstages unvermeidlich sind, muss man dazu sagen). Danach tragen wir vielleicht noch ein paar Tupfer Parfüm- oder Aftershave – Lotion auf. Für etwa die Hälfte unserer erwachsenen und jugendlichen Bevölkerung – ja, ich meine die Frauen – folgt nun eine komplizierte Schminkprozedur: Sonnenschutzcreme, Make-up, Lidschatten, Nagellack etc. Die Liste scheint endlos und kaum einer weiss, wie sehr er seiner Gesundheit damit schadet.

Weiterlesen…

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Wenn Sie mehr zu Kosmetikprodukten ohne 3000 bedenkliche Inhaltsstoffe erfahren möchten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Achim Steffan & Team

Wie erkenne ich einen Schlaganfall?

Ein wahres Ereignis:

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei.
Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen.
Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben
Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesen, hoffnungslosen Situation.
Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen…
Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.
Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.
-Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
-Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: „Es ist heute sehr schön.“).
-Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
-Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.
Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben – eventuell auch unseres – dadurch gerettet werden kann. Wir senden täglich so viel „Schrott“ durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht?

Quelle: PAGITZ Mary,  OSR. Pflegedienstleitung Chirurgische Univ. Kliniken Anichstr. 356020  Innsbruck Tel. 050 504 22302Fax 050 504 22303mary.pagitz@tilak.at

Eine sehr gute Prophylaxe gegen den Schlaganfall bietet die regelmäßige Anwendung der
„Pulsierenden Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach DR. Werner

Möchten Sie weitere Informationen zur PERTH nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie kompetent zur Anwendung und senden Ihnen gerne unsere kostenfreie Info-CD zu

Achim Steffan & Team