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PERTH und der therapeutische Nutzen bei Diabetes mellitus (Auszug)

Jeder Diabetiker steht auf einer Warteliste, die für ihn Erblindung, Nierenversagen, Beinamputation (2003: 61.000),
Herzinfarkt, Schlaganfall bereithält. Weit über 70% aller Diabetiker sind von diesen Spätschäden betroffen. Ich kenne
mich da gut aus, denn ich bin seit 1968 Arzt und seit 1983 Diabetiker, dank schulmedizinischer Therapie
.

Was ist Diabetes mellitus?

Unsere Bauchspeicheldrüse produziert das Hormon Insulin. Seine Aufgabe ist, den Traubenzucker (Glukose) vom Blut in die Zellen zu befördern. Das Insulin senkt also den Blutzuckerspiegel.

Der Diabetes I ist eine Erkrankung bei dem die Bauchspeicheldrüse das Insulin nicht ausreichend produziert. Beim Diabetes II reagieren alle Zellen auf das ausreichend angebotene Insulin nicht so, wie normal. Sie sind gegen Insulin unempfindlicher geworden und benötigen daher viel mehr Insulin, um zu reagieren. Jede Zelle aber benötigt Glukose, weil sie daraus den “Zelltreibstoff“ ATP herstellt. Sind die ATP-Speicher voll aufgefüllt, so ist die Zelle topfit und nahezu unangreifbar.

Der Blutzuckerspiegel ist erhöht

In beiden Fällen von Diabetes staut sich Glukose im Blut und der Blutzucker ist erhöht. Das zuckerreiche Blut ist klebrig und erinnert in der Konsistenz eher an Honig als an Flüssigkeit. Ab einer bestimmten Höhe des Blutzuckers wird dann auch der Urin zuckerhaltig und klebrig (zuckersüße Harnruhr).

Überzuckertes Blut fließt zu langsam!

Blut muß rasch fließen, je langsamer es fließt, desto größer ist die Gefahr, daß es in den Adern “gerinnt“. Thrombose nennt man das.

Überzuckertes Blut fließt viel zu langsam. Es quält sich geradezu durch die überaus engen, haarfeinen Blutgefäße, wo der normale Stoffaustausch zwischen Blut und Zellen stattfinden soll. Feinste Blutgerinsel sind die Folgen. Bakterien fühlen sich obendrein im zuckerhaltigen Milieu besonders wohl und sorgen für Entzündungen. Häufig ist die Haut sichtbar davon betroffen

Ein hoher Blutzucker ist gefährlich!

Was scheinbar so “süß“ ist, ist in Wirklichkeit kreuzgefährlich, weil alles im Körper nur halb und nichts richtig funktioniert.

Die Aufgabe des Blutes besteht u.a. darin, ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe über den ganzen Körper zu verteilen, um die “letzte“ Zelle zu versorgen. Die Glukose kann beim Diabetiker aber nur ungenügend vom Blut in die Zelle gelangen. Weniger Sauerstoff erreicht die Zellen. Folglich wird der Treibstoff der Zelle, ATP, in verminderter Menge gebildet. Die Energiespeicher der Zellen sind somit nie ganz gefüllt. Ohne ausreichende Energie kann aber kein System Arbeit leisten, auch der menschliche Körper nicht!

Energiemangel ist das Problem

Den Zellen fehlt zunehmend Energie. Energiearme Zellen dümpeln mehr dahin, als daß sie leben. Sie sind nicht “topfit“ für ihre Aufgabe, sondern ausgesprochen malade. Die Schwächung einzelner Zellen schwächt dann auch den Gesamtorganismus.

Quelle EMS Berlin Dr. Reinhard Werner

Ich bin selbst Diabetiker Typ 2 und kann aus eigener Erfahrung nur bestätigen, dass die Behandlung des Diabetes mit unseren PERTH-Systemen sehr positive Auswirkungen hat. So kann man an meinen Augen nach 20 Jahren Krankheitsverlauf den Diabetes nicht erkennen. Auch meine Langzeitwerte haben sich nicht negativ verändert und liegen im Grenzbereich – obwohl ich keine Diät mache, sondern ganz normal esse und es an der Bewegung öfters mangelt. Die PERTH nutze ich drei bis vier mal täglich und dazu „mineral classic“ von MODERE. Außerdem trinke ich ausreichend geflitertes AktivWasser. Gerne gebe ich Auskunft über meine Erfahrungen.

Mehr kostenfreie Informationen über die Wirkungen der „Pulsierenden Energie-Resonanz Therapie – PERTH nach Dr. Werner“
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Achim Steffan &  Team