{"id":5669,"date":"2016-01-06T09:51:57","date_gmt":"2016-01-06T09:51:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.energiemedizin.de\/?p=5669"},"modified":"2017-08-09T09:15:21","modified_gmt":"2017-08-09T09:15:21","slug":"die-wirkmechanismen-der-perth-bei-der-blutdruckregulation","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.energiemedizin.de\/?p=5669","title":{"rendered":"Die Wirkmechanismen der PERTH bei der Blutdruckregulation"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Etwas \u00fcber Blutdruck?<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die linke Herzkammer pumpt mit Druck das sauerstoffreiche Blut in die gro\u00dfe Schlagader (Aorta) und weiter in die Arterien und Arteriolen, bis es die kleinen Haargef\u00e4\u00dfe (Kapillaren) erreicht. Das Pumpen des Herzens kann man am Handgelenk wunderbar f\u00fchlen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Herz setzt mit seiner Pumpleistung das arterielle Gef\u00e4\u00dfsystem unter einen bestimmten Druck (Blutdruck). Fr\u00fcher hat man diesen Blutdruck gemessen, indem man eine Kan\u00fcle in die Arterie schob und mit einem Manometer den Druck in der Arterie feststellte. Seit den Forschungen des Italieners Riva Rocci wird der Blutdruck \u201cunblutig\u201c gemessen. Es wird eine Manschette um den Arm gelegt und solange aufgepumpt, bis kein Arterienpuls mehr zu h\u00f6ren oder zu f\u00fchlen ist. Wird der Druck in der Manschette nun nachgelassen, schafft es der Blutdruck pl\u00f6tzlich gegen den Manschettendruck anzupumpen. Der Puls wird h\u00f6rbar. L\u00e4\u00dft man den Druck in der Manschette weiter nach, so verstummt das Pulsger\u00e4usch ab einem bestimmten Druck wieder.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jetzt haben wir die zwei wichtigen Dr\u00fccke des Pulses im Arm erkannt. Den oberen Wert nennen wir systolischen und den unteren Wert diastolischen Druck. Die Dr\u00fccke werden in Millimeter Queck-silbers\u00e4ule (mmHg) gemessen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die <strong>Systole<\/strong> bezeichnet den Auswurf des Blutes aus der linken Herzkammer. Da das Blut von hier durch den gro\u00dfen Kreislauf mu\u00df, herrscht am Beginn der Aorta der h\u00f6chste Druck. Die Normalwerte in der Arterie in der Ellenbeuge schwanken zwischen 110 und 150 mmHg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der zweite, untere Blutdruckwert hei\u00dft diastolischer Blutdruck. Er beschreibt den Wert, der st\u00e4ndig im gro\u00dfen Blutkreislauf herrscht. Normal ist er an der Ellenbeugenarterie zwischen 60 und 90 mmHg. Der ideale Blutdruck liegt also bei 120\/80 mmHg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Allerdings mu\u00df hier angemerkt werden, da\u00df heute in der Schulmedizin der Trend deutlich wird, einen Blutdruck von 120\/80 mmHg schon als zu hoch zu bewerten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das hat aber nichts mit medizinischer Wissenschaft zu tun sondern eher mit der Tatsache, da\u00df man fortan bereits bei einem normalen Blutdruck mit \u201cgutem Gewissen\u201c Blutdrucksenker verschreiben kann. (Das war bei Tetzel mit seinem Abla\u00dfhandel schon so \u00e4hnlich. \u201eWenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.\u201c)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei diesen offiziell empfohlenen niedrigen Normal-werten reicht der Blutdruck oft nicht aus, um gen\u00fcgend Blut in alle Gewebe zu bringen. So kann es pl\u00f6tzlich zu einem Zustand kommen, den viele von Ihnen sicher schon einmal erlebt haben. Es wird pl\u00f6tzlich schwarz vor den Augen und sp\u00e4ter erwacht man mit aufgeschlagenem Kopf am Boden liegend, eventuell von einer Schar Neugieriger umringt. Auch hier kann die Seele in den Himmel springen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Deshalb bleiben wir lieber dabei, jenen Blutdruck als normal anzusehen, wie die gro\u00dfen \u00c4rzte ihn schon vor \u00fcber 100 Jahren als normal erkannt hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wir kennen also den normalen Blutdruck zwischen 150\/110 zu 90\/60. Nur jenseits dieser Werte ist er pathologisch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Hypertonie \u2013 Hoher Blutdruck<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der erh\u00f6hte Blutdruck kann organische Ursachen haben, aber auch Ausdruck funktioneller St\u00f6rungen sein. Ein organischer Hochdruck entsteht z.B. bei Erkrankungen der Nieren und der Nebennieren. Auch w\u00e4hrend der Schwangerschaft kann er auftreten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sehr h\u00e4ufig ist der essentielle oder idiopathische Bluthochdruck, was schlicht weg bedeutet: Die Ursache ist unbekannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nun sind wir Menschen ja Lebewesen, die mit der Struktur eines Urmenschen im Atomzeitalter leben und deshalb auch auf der Erde mehr Schaden verursachen als die Erde auf die Dauer vertr\u00e4gt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Der Mensch sitzt sich durchs Leben!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Mensch m\u00fc\u00dfte t\u00e4glich ca. 15 bis 25 km laufen, denn alle Muskel und die anderen Gewebe brauchen die Bewegung. So ist er phylogenetisch angelegt. W\u00e4hrend der Bewegung entstehen zwischen den einzelnen Nerven und den Nerven und Muskeln bei der Reizleitung elektrische Str\u00f6me, die <strong><u>Aktionspotentialstr\u00f6me<\/u><\/strong>. Sie schalten Heilung und Regeneration an und sie kr\u00e4ftigen die Muskeln. Werden diese Str\u00f6me nicht ausreichend induziert, bildet sich nur wenig Gewebemasse. Darum hat ein untrainierter Mensch kaum Muskeln und ein Sportler kann riesige Muskelpakete entwickeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was machen wir Menschen aber? Wir fahren Auto und Rolltreppe, viele sitzen t\u00e4glich bei der Arbeit, eventuell noch in einer Zwangshaltung im Elektrosmog des Computers bei Kunstlicht. Oder wir sitzen stundenlang in einem Flugzeug und eilen durch die H\u00f6henstrahlung. Das erzeugt Stre\u00df und zwar pathologischen Dys-Stre\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Auto sitzen und sich \u00fcber seinen Vordermann \u00e4rgern bringt auch Dys-Stre\u00df und obendrein das Kohlenmonoxyd der Abgaswolke in die Lungen. Starker Stre\u00df f\u00fchrt in den Nebennieren zur Produktion von Adrenalin und Cortison. Diese beiden Hormone f\u00fchren zu einer Verengung der Haut- und Eingeweide-Gef\u00e4\u00dfe. Nur Herz und Muskeln erhalten vornehmlich Blut. Dieser Vorgang war urspr\u00fcnglich ein wichtiger, weil der Urmensch dadurch in die Lage versetzt wurde, entweder zu k\u00e4mpfen oder zu fliehen. F\u00fcr beide Reaktionen ben\u00f6tigt man diesen Adrenalin-Sto\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Auto sitzend kann der Mensch nicht rennen, das Adrenalin wird aber trotzdem produziert. Es kann nur durch nat\u00fcrliche Bewegung abgebaut werden. Folglich treibt der erh\u00f6hte Adrenalinspiegel den Blutdruck unn\u00fctz in die H\u00f6he. Wird ein Mensch st\u00e4ndig diesen Situationen ausgesetzt, kann bei ihm schlie\u00dflich irgendwann der stetige Bluthochdruck auf einem h\u00f6heren Level festgemacht werden. Das nennt man dann <strong>Hypertonie<\/strong>!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Die Folgen der Hypertonie<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Hypertonie ruft nat\u00fcrlich Folgeerscheinungen herbei. Der Herzmuskel verdickt sich erheblich. Ab einer bestimmten St\u00e4rke wird er durch mangelnde Blutversorgung immer weniger leistungsf\u00e4hig. Die Arterien verkalken schneller. Die Arteriosklerose zerst\u00f6rt die Innenw\u00e4nde der Arterien. Die Arterien werden durch diesen Proze\u00df schlie\u00dflich eingeengt oder gar verstopft. Dort flie\u00dft dann weniger Blut\u00a0 und deshalb auch auf der Erde mehr Schaden verursachen als die Erde auf die Dauer vertr\u00e4gt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Der Mensch sitzt sich durchs Leben!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Mensch m\u00fc\u00dfte t\u00e4glich ca. 15 bis 25 km laufen, denn alle Muskel und die anderen Gewebe brauchen die Bewegung. So ist er phylogenetisch angelegt. W\u00e4hrend der Bewegung entstehen zwischen den einzelnen Nerven und den Nerven und Muskeln bei der Reizleitung elektrische Str\u00f6me, die <strong>Aktionspotentialstr\u00f6me<\/strong>. Sie schalten Heilung und Regeneration an und sie kr\u00e4ftigen die Muskeln. Werden diese Str\u00f6me nicht ausreichend induziert, bildet sich nur wenig Gewebemasse. Darum hat ein untrainierter Mensch kaum Muskeln und ein Sportler kann riesige Muskelpakete entwickeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was machen wir Menschen aber? Wir fahren Auto und Rolltreppe, viele sitzen t\u00e4glich bei der Arbeit, eventuell noch in einer Zwangshaltung im Elektrosmog des Computers bei Kunstlicht. Oder wir sitzen stundenlang in einem Flugzeug und eilen durch die H\u00f6henstrahlung. Das erzeugt Stre\u00df und zwar pathologischen Dys-Stre\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Auto sitzen und sich \u00fcber seinen Vordermann \u00e4rgern bringt auch Dys-Stre\u00df und obendrein das Kohlenmonoxyd der Abgaswolke in die Lungen. Starker Stre\u00df f\u00fchrt in den Nebennieren zur Produktion von Adrenalin und Cortison. Diese beiden Hormone f\u00fchren zu einer Verengung der Haut- und Eingeweide-Gef\u00e4\u00dfe. Nur Herz und Muskeln erhalten vornehmlich Blut. Dieser Vorgang war urspr\u00fcnglich ein wichtiger, weil der Urmensch dadurch in die Lage versetzt wurde, entweder zu k\u00e4mpfen oder zu fliehen. F\u00fcr beide Reaktionen ben\u00f6tigt man diesen Adrenalin-Sto\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Auto sitzend kann der Mensch nicht rennen, das Adrenalin wird aber trotzdem produziert. Es kann nur durch nat\u00fcrliche Bewegung abgebaut werden. Folglich treibt der erh\u00f6hte Adrenalinspiegel den Blutdruck unn\u00fctz in die H\u00f6he. Wird ein Mensch st\u00e4ndig diesen Situationen ausgesetzt, kann bei ihm schlie\u00dflich irgendwann der stetige Bluthochdruck auf einem h\u00f6heren Level festgemacht werden. Das nennt man dann <strong>Hypertonie<\/strong>!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Die Folgen der Hypertonie<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Hypertonie ruft nat\u00fcrlich Folgeerscheinungen herbei. Der Herzmuskel verdickt sich erheblich. Ab einer bestimmten St\u00e4rke wird er durch mangelnde Blutversorgung immer weniger leistungsf\u00e4hig. Die Arterien verkalken schneller. Die Arteriosklerose zerst\u00f6rt die Innenw\u00e4nde der Arterien. Die Arterien werden durch diesen Proze\u00df schlie\u00dflich eingeengt oder gar verstopft. Dort flie\u00dft dann weniger Blut und die zu versorgenden Organe erhalten nicht ausreichend Sauerstoff und N\u00e4hrstoffe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es entstehen dann die typischen Krankheiten wie: Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenversagen oder offene Beine sowie St\u00f6rungen der Lungenfunktion usw. usf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Die <\/strong><em><strong>PERTH<\/strong><\/em><strong> normalisiert den Blutdruck<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Unter der <em><strong>PERTH<\/strong><\/em> kann sich der Blutdruck normalisieren, weil durch sie ein kompliziertes Regulationssystem von Nerven- und Blutdruck- Rezeptoren angesprochen wird, was zu einem normalen, physiologischen Rhythmus f\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Professor Bogdanow hat 300 Patienten mit Bluthochdruck und 280 mit Durchblutungsst\u00f6rungen des Herzens behandelt. Die Ergebnisse waren so gut, da\u00df er empfiehlt, die <em><strong>PERTH<\/strong><\/em> allein anstelle einer medikament\u00f6sen Behandlung einzusetzen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von den 69 Patienten, die von den \u00c4rzten des EMS behandelt wurden normalisierte sich innerhalb von 6 Monaten bei 33 der Blutdruck, bei 34 Patienten war er bedeutend niedriger. Medikamente wurden reduziert oder abgesetzt. Lediglich bei 5 Patienten konnte in dieser Zeit keine Absenkung des Blutdrucks beobachtet werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Die <\/strong><em><strong>PERTH<\/strong><\/em><strong> wirkt auch bei Hypotonie!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die <em><strong>PERTH<\/strong><\/em> wirkt in jedem Fall ausgleichend \u2013 energetisch, metabolisch, rhythmisch und auch blutdruckm\u00e4\u00dfig. Das kann man nach \u00fcber 12.000 behandelten Patienten eindeutig feststellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von den 10 Patienten, die wegen einer Hypotonie behandelt wurden, normalisierte sich der Blutdruck bei 6 Menschen innerhalb von 6 Monaten. Bei Dreien hob sich der Blutdruck an. Nur bei einem Menschen blieb die Hypotonie bestehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Hypotonie ist nicht ganz ungef\u00e4hrlich. Eine Mangeldurchblutung der Augen und des Innenohres k\u00f6nnen die Folge sein und zu Sehschw\u00e4che bis zur Blindheit und zu Tinnitus f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die <em><strong>PERTH<\/strong><\/em> ist auch hier ein gutes Mittel zur Prophylaxe. Zweimal t\u00e4glich 10 Minuten Heimanwendung reicht f\u00fcr eine vorbeugende Behandlung aus, und Sie haben eine gro\u00dfe Chance, sich bis ins hohe Alter wohl zu f\u00fchlen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">IMPRESSUM\u00a0 Copyright by R. Werner<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Verfasser: Akademiemitglied Prof. Dr. med. habil. R. Werner,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dr. med. habil. V. Zyganow, EMS Berlin<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Literatur:<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> <strong>Werner<\/strong>, R, Gesundheit durch Energie-Regulation mit Magnetfeldern, Prima Leben, Greven, 2006; <strong>Plattner\/Werner<\/strong>, \u201cENERGIE Quelle des Lebens und Ma\u00dfstab der Gesundheit\u201c,\u00a0 <strong>EMS<\/strong> Berlin<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Wir nutzen seit \u00fcber 20 Jahren die Magnetfeldtherapie mit dem <span style=\"color: #000000;\"><em>PERTH<\/em>-System <\/span>regelm\u00e4\u00dfig mindestens 3x t\u00e4glich zur Prophylaxe und zur Behandlung von eventuell auftretenden Beschwerden und haben deshalb mit Bluthochdruck kein Problem. Zus\u00e4tzliche Vitamine und Mineralien mit<span style=\"color: #0000ff;\"> <a href=\"https:\/\/www.modere.eu\/productdetail\/mineral-classic\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mineral Classic<\/a> <\/span>und das Trinken<a href=\"http:\/\/steffan.aquion.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=\"color: #0000ff;\">von gutem, sauberen Wasser<\/span> <\/a>tun den\u00a0Rest. 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